27.06.2019_"Inklusion und Architektur", Pauline51 - Stuttgart

Verehrte Kollegen/innen,

sehr geehrte Damen und Herren,

es ist schon wieder soweit, und mir ist es einmal mehr eine besondere Freude, Sie hinzuweisen und einzuladen zur nächsten Veranstaltung in der PAULINE 51 in Stuttgart

am Donnerstag, 27. Juni 2019, ab 18.00 Uhr.

Wir wollen in knapp fünf Wochen am Donnerstagabend, den 27.06.19, ab 18.00 Uhr Einlass, uns dem Thema „Inklusion und Architektur“ widmen und einen Erfahrungsaustausch initiieren.

Sehr renommierte Referenten und Experten werden Impuls-Beiträge in die Runde werfen und zu

„InklusionsArchitektur“ und „Innenarchitektur inkludiert“ einführen. Wir wollen einander Aufmerksamkeit schenken und den Erfahrungsaustausch in den Vordergrund rücken.

Es wird sicher wieder ein sehr informativer und illustrer Abend, voller Eindrücke, Dialoge und Diskussion.

Im Anhang das Programm für den 27.06.19.

Auch dieses Mal ist die Veranstaltung durch die Architektenkammer BW verifiziert mit Weiterbildungsstunden. Eine entsprechende Teilnahmebestätigung bereiten wir gerne für Sie vor.

Verbindliche Anmeldungen und Rückantworten sind entweder über die Teilnahmeregistrierung auf www.pauline51.de oder an mich direkt zu vermerken. Erfahrungsgemäß wird die Veranstaltung recht schnell überbucht sein; deshalb bitte ich um rechtzeitige Anmeldung und um kollegiale sowie verantwortungsbewusste Teilnahme.

Gerne können auch Kollegen/innen und Freunde bzw. Interessierte motiviert und in Begleitung teilnehmen.

Ich würde mich freuen, Sie begrüßen zu dürfen,

auch im Namen des Initiators der PAULINE 51, Bernd Mannsperger.

Alles Gute.

Herzlich und kollegial

Rudi Schricker

Prof. Dipl.Ing. Rudolf Schricker

 

Text: Prof. Dipl.Ing. Rudolf Schricker


17.11.2015_Regionalgruppe HD/MA - Innenarchitekten zwischen Metall und Glas

11 interessierte Innenarchitekten durften am 17. November hinter die Kulissen von Mader First Graphics/Metallbau Mader in Mannheim schauen. Initiiert von Thomas Auth, waren die Kollegen gespannt, was Inhaber Andreas Mader mit seiner Frau Ilona und seinem 10 köpfigem Team umsetzt.

Während der Führung durch den 4000 qm großen Technologiepark und der anschließenden Projektpräsentation, staunten die Gäste nicht schlecht über das breite Spektrum an innovativer Gestaltung von Metall und Glas.


„You name it, we make it“ - mit diesem Motto setzen Andreas und Ilona Mader nicht nur Ihr Hintergrundwissen als Künstler und Architektin um, sondern vor allem das Potenzial Ihrer Materialien. Mit schöpferischer Kraft und technischem Know-how wird analysiert, gestaltet, entwickelt und realisiert.

Ein 16 m hoher, vergoldeter Metallschleier aus filigranen Blattmotiven für einen Aufzug in Doha Katar, die 2 x 3 m großen Messingkronleuchter im Musensaal des Mannheimer Rosengartens oder eine überdimensionale, gravierte Glasscheibe als Trennung zwischen der alten Großmarkthalle und dem Neubau der EZB Bank in Frankfurt - auch wenn diese künstlerischen Aufträge das gesamte Team aufs höchste beanspruchen, sind sie doch ein Stück Lebenswerk, neben der ansonsten reinen Industrieproduktion.


Der Besuch war ein eindrucksvoller Einblick in die Realisierung architektonischer und innenarchitektonischer Projekte aus Metall und Glas. Und eine spannende Grundlage für den anschließenden kollegialen Austausch über die kreative Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk aus der Region.

 

Text: Dagmar Lauer-Martin
Fotos: Fa. Mader/Thomas Auth


01.-15.08.2015_„Best of 2014/2015“ im ASF Karlsruhe im Rahmen der KAMUNA

Der BDIA Landesverband Baden-Württemberg war zum 7. Mal in Folge in der Karlsruher Museumsnacht mit einer Ausstellung vertreten. Die Location, das „Architekturschaufenster“ in der Waldstraße, war wieder per se das Schaufenster für eine Ausstellung des BDIA.

2015 zeigten die Organisatoren zum 300sten Stadtgeburtstag von Karlsruhe die aktuelle BDIA Ausstellung „Handbuch Innenarchitektur 2015/16“, die mit dieser Ausgabe auch ein Jubiläum feiern darf – 30 Jahre BDIA Handbuch.

BDIA LV BW_KAMUNA 2015
Ausstellung Deutscher Innnenarchitektur Preis 2014. Foto: Rolf Mörmann

Diese Ausstellung wurde in der Zeit vom 01. bis 14. August durchgehend präsentiert und hat wieder einmal Signalwirkung gezeigt – unsere Ausstellungen während der KAMUNA sind die farbigen und inspirierenden Eyecatcher und sie überzeugen Jahr für Jahr durch die Hochwertigkeit und Einmaligkeit der Projekte. Mehr unter www.architekturschaufenster.de

 

Text: Sylvia Mitschele-Mörmann


12.06.2015_„Digitale Zukunftsräume“ - LMV am Bodensee - René Pier neuer Vorsitzender

Am 12. und 13. Juni 2015 hatte der BDIA Landesverband Baden-Württemberg seine Mitglieder zur seinem Event "Digitale Zukunftsräume“ an den Bodensee eingeladen. Zu der zweitägigen Veranstaltung mit Landesmitgliederversammlung in den Ausstellungsräumen Salone No 04 der Firma Birk in Lindau hatten sich aufgrund des hochkarätigen Vortrags- und Besichtigungsprogramm über 80 Teilnehmer angemeldet. Weiterlesen


07.05.2015 BDIAusgezeichnet! Verleihung an der HfT Stuttgart

Hochschule für Technik, Stuttgart: Der Rundgang erfolgte am 19. Februar 2015 mit der Sichtung von 41 Bachelor-Arbeiten des Wintersemesters 2014/15 im Studiengang Innenarchitektur. Jury: Gritt Bartels, Julia Gaiser, Stefanie Schwemmle, Wolfgang Mayer, Prof. Klaus-Peter Goebel.

BDIAusgezeichnet! Bachelor für Patrick Ehlert “Büro auf Zeit”

Die Attraktivität des „Coworking Space w71“ zeichnet sich aus durch das Netzwerk der verschiedenen Benutzer aus Branchen wie Design, Journalismus, IT und Architektur. Die Räume ermöglichen unterschiedliche Arbeitssituationen. Ergänzend zu den Einzelarbeitsplätzen besteht die Möglichkeit, sich in unterschiedliche Bereiche zurückzuziehen, die zur konzentrierten Arbeit, zur Entspannung oder für Besprechungen zu Verfügung stehen. Außerdem verfügt es über ein öffentliches Cafe in dem Mittags kleinere Gerichte angeboten werden.
(Betreuung: Prof. Diane Ziegler, Prof. Peter Krebs, Prof. Claudio Cavadini)

      

Jurybegündung: Patrick Ehlert hat mit seinem Entwurf für ein Büro auf Zeit in Köln-Deutz die Jury überzeugt und begeistert. Es ist deutlich zu erkennen dass seiner Gestaltung zunächst viele Vorstudien und -Recherchen zum modernen Arbeiten im Büro vorausgegangen sind und er sich sehr intensiv mit dem Thema außeinander gesetzt hat. Sein besonderes Augenmerk auf unterschiedliche räumliche Qualitäten und die gute Organisation der Arbeitsplätze in seinem Entwurf unterstreichen die Qualität seiner Arbeit als auch seiner Visualisierungen.

 

 

Bachelor für Kathrin Mast “SCHWARZBRENNER Kaffeemanufaktur”

Die „Schwarz Brenner Manufaktur“ befindet sich im Zentrum der Stuttgarter Innenstadt. Hierbildet die Marienstraße die Verlängerung zur all bekannten Einkaufsmeile, der StuttgarterKönigstraße. Das tägliche Menschengetümmel findet dort zwischen verschiedensten Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Bars und Cafés statt. Für die Stuttgarter und alle weiteren Kaffeeliebhaber sollte in der Marienstraße 2 das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss der leerstehenden Gebäudefläche genutzt werden, für eine Konzeptionsplanung einer Kaffeemanufaktur, die das traditionelle Handwerk des Kaffeeröstens wieder aufgreift, entgegen des modernen „Coffee-To-Go“ Zeitalters.Die Manufaktur lässt sich somit in vier Nutzungsbereiche gliedern. Eine Verkaufsfläche, ein Seminarbereich für Kaffeeseminare und Barista-Kurse, ein Cafébereich und eine Ladenrösterei. Das Erdgeschoss bildet den großzügigen Verkaufsbereich für diverse Siebträgermaschinen,
Kaffeemühlen und den Kauf des selbstgerösteten Kaffees der Manufaktur. Im ersten Obergeschoss erstreckt sich der Cafébereich, die Ladenrösterei, der Seminarbereich und der private Mitarbeiterbereich.

 

Durch die dunkel gestaltete Fassade heben sich die Öffnungen stark ab und leiten den Besucher in die „Schwarz Brenner Manufaktur“. Dort angekommen wird ihm das breitgefächerte Kaffeezubehör übersichtlich präsentiert. Nicht nur beste Siebträgermaschinen, Kaffeemühlen und sonstiges stehen zur Auswahl, auch eine Trommelröstmaschine wird im Erdgeschoss zu Show gestellt. Der Kunde erhält den frisch gerösteten Kaffee im Erdgeschoss über ein pneumatisch betriebenes System, welches die Kaffeebohnen von der Rösterei auf unmittelbarem Weg in das Erdgeschoss führt. Für den schnellen Kaffee nach der Mittagspause gibt es an dem langen Verkaufstresen die Möglichkeit, schnell zu bedienen. Wem der erste Eindruck gefällt, begibt sich über die Treppe ins erste Obergeschoss, wo einen der einladende Cafébereich empfängt. (Betreuung: Prof. Klaus-Peter Goebel, Prof. Karsten Weigel, Prof. Wolfgang Grillitsch)

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Jurybegründung: Mit Ihrem Entwurf für die Kaffeemanufaktur in der Stuttgarter Innenstadt hat Kathrin Mast ein schlüssiges und gelungenes Gesamtkonzept für die räumliche Nutzung des Bestandsgebäudes gefunden. Sie hat ihre Lösung von der Fassade über die Erschließung, räumliche Aufteilung bis hin zu entwurfsrelevanten Innenraumdetails schlüssig begründet und durchgearbeitet. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt in der sowohl formale als auch funktionalen Treppenskulptur die den Innenraum dominiert und gleichzeitig Ober- und Untergeschoss räumlich gliedert.

 

 

Die Jury bei der Auswahl
Die Jury bei der Auswahl

19.-22.02.2015 Innenarchitektur wieder erfolgreich auf der Messe INVENTA 2015 präsentiert

Zum 5. Mal infolge war der BDIA LV Baden-Württemberg ideeller Partner auf der Messe INVENTA in Karlsruhe. Es galt für vier Tage vom 19.- 22. Februar unter dem Leitmotiv der BDIA Präsidentin Vera Schmitz „Innenarchitektur ist allgegenwärtig, unverzichtbar, Lebensqualität“ interessierte Messebesucher für die Innenarchitektur und das entsprechende Berufsbild zu begeistern.
Als emotionale Kulisse diente wieder die Ausstellung zum Handbuch 2014/2015. Mehr denn je haben die Besucher unseren Service „Kurzberatungen“ angenommen. Mit Plänen, Fotos und Tablets ausgerüstet, konnten so Vorschläge, Ratschläge oder auch Planungsansätze zu allen denkbaren Neubau, Umbau und Modernisierungsmaßnahmen vermittelt werden. Die Qualität der „Kurzberatungen“ hat sich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren erheblich gesteigert. Die Anfragen waren in der Tat Themen der Innenarchitektur und so konnten die Standbetreuer ihre Kompetenz unter Beweis stellen.

              

Das BDIA- Organisationsteam konnte Referenten aus dem Kreis der Fördermitglieder gewinnen, die Fachthemen der Innenarchitektur auf der angrenzenden Forumsbühne einem begeisterten Publikum nahe bringen konnten. Referenten kamen auch aus den eigenen Reihen der BDIA Mitglieder aus Baden-Württemberg. Diese Messe als Plattform konnte der BDIA Landesverband erfolgreich nutzen, um das Berufbild der Innenarchitekten weiter zu etablieren und die Planungsvielfalt des Innenarchitekten dem interessierten Messebesucher professionell zu präsentieren.

INVENTA-TEAM 2015_Norbert Weber (1)

Der BDIA Landesverband Baden-Württemberg dankt seinen Referenten und Sponsoren, ohne deren Großzügigkeit der Messeauftritt nicht möglich gewesen wäre


03.+04.12.2014_architect@work_Messe Stuttgart

Die zweite Edition der architect@work in Stuttgart, die am 3. und 4. Dezember 2014 stattfand, war mit 3.350 Fachbesuchern an den beiden Veranstaltungstagen und fast 200 Ausstellern ein voller Erfolg.
Das Fachpublikum von Architekten, Innenarchitekten, Planern und Ingenieuren traf sich zum zweiten Mal in Stuttgart anlässlich der architect@work. Geboten wurde neben Neuheiten der Aussteller ein hervorragendes Rahmen- und Seminarprogramm.

Zum ersten Mal war auch unser Landesverband mit einem kleinen Stand präsent. An beiden Messetagen war einiges los und es konnten neue Kontakte geknüpft und neue Mitglieder gewonnen werden.

Die nächste architect@work in Stuttgart findet am 7. und 8. Dezember 2016 statt.


14.11.2014_Zukunfts(t)räume 2014

Der Landesverband Baden-Württemberg hat auch im letzten Jahr wieder zusammen mit den Unterstützern Stuttgarter Nimbus Group und dem Netzwerkpartner Gira zu einer weiteren Veranstaltung in der erfolgreichen Reihe der Zukunfts(t)räume – Nachhaltig, effizient und innovativ am 14.11.2014 geladen.

Zu Beginn wurde die von  wulf architekten entworfene neu eröffnete IHK Region Stuttgart besichtigt. Die 150 Anmeldungen erforderten eine spontane Umplanung des ersten Verantaltungsteils am frühen Nachmittag. Eine so große Resonanz zeigt aber auch das große Interesse an dieser schon zur Tradition gewordenen Veranstaltungsreihe.
Nach begrüßenden Worten von Wolfgang Mayer, Landesverbandvorsitzender erläuterte Kai Bierich, freier Architekt BDA und Geschäftsführender Gesellschafter wulf architekten, Stuttgart die Architektur, den Gebäudeaufbau und das städtebauliche Konzept des neuen IHK-Hauses in der Jägerstraße. „Der an den Neubau angrenzende Weinberg stellt eine Besonderheit im Stadtzentrum Stuttgarts dar....
Der Neubau der IHK-Zentrale [ist] U-förmig ausgebildet und öffnet sich spürbar großzügig zum Weinberg.“ Aus Sicht des Bauherrn sprach Sabine Novak, IHK Region Stuttgart bevor es in vier Gruppen zur exklusiven Führung durch die Ebenen 0 bis 5 des Neubaus ging. Die Technik wurde in die Architektur integriert, zum Beispiel bei den offenen Sichtbetondecken, die betonkernaktiviert zur Heizung und Kühlung dienen. Die Materialien - Naturstein, Sichtbeton, Putzflächen und Holz - sind ihrer Funktion entsprechend gewählt. Das Leitsystem bringt Farbe und führt die vielen Besucher sicher und schnell durch das Gebäude.

Zum zweiten Teil der Veranstaltung fanden sich die Teilnehmer zu einem Get-together im Mock-Up ein. Die inspirierende Umgebung des Leuchtenherstellers ist die optimale Plattform für die folgende Vortragsreihe mit anschließender Diskussion zum Thema: „Nachhaltige und effiziente
Architektur und innovative Innenräume“. Neben Kai Bierich von  wulf  architekten referierte  Markus  Weismann, freier Architekt BDA, Mitglied im DWB (Deutscher   Werkbund), DGNB Consultant und Geschäftsführer UMnet, Büro für Stadtentwicklung, Architektur und Innenraumgestaltung, Stuttgart.
Er berichtete über das Konzept des Living Showroom, die nachhaltige und flexible Innenraumgestaltung der neuen DGNB Geschäftsstelle.

Im Anschluss wurde die Ausstellung BDIA-BEST OF 2014/15 mit faszinierenden Highlights der Innenarchitektur eröffnet.
Wersich nicht gerade im kollegialen Austausch oder in angeregtem Gespräch befand, konnte im Nimbus-Wald den Prototyp der neuesten Konzeptstudie von Nimbus, eine schallmaskierende Leuchte – die Leuchte gegen den Bürolärm – testen.

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Wir danken allen Beteiligten und Gästen für die gelungene und inspirierende Veranstaltung und sind bereits heute gespannt auf Zukunfts(t)räume 2015!


21.-24.10.2014_Interbad_creating atmospheres: Wissenstransfer und Networking

Das Forum creating atmospheres im Rahmen der interbad erwies sich bei seinem erfolgreichen Start vom 21. bis 24. Oktober 2014 als lebendiger Treffpunkt für Hersteller, Architekten, Planer, Hoteliers und private  Bauherren, Handwerk und Dienstleister.
Das erstmals im Rahmen der internationalen Fachmesse für Schwimmbad, Sauna und Spa auf der Messe Stuttgart in Kooperation mit dem BDIA, der AKBW und dem Büro schienbein + pier interior architecture (s + p) ausgerichtete Forum zog auf Anhieb mehr als 1.000 Messebesucher an.

Neben den Fachvorträgen von Experten aus Industrie und Planung zu den vier Überthemen Licht, Wasser, Klima und Oberflächen als zentrale Aspekte bei der Gestaltung von Spas war das Forum zudem ein gern
genutzter Ort für intensive Gespräche und den fachlichen Austausch.
Hersteller knüpften Kontakte zur AKBW bzw. dem BDIA, Unternehmen bahnten Kooperationen untereinander an. Innenarchitekten, Architekten und Planer waren mit der Industrie und potenziellen Auftraggebern im Gespräch. Sogar bis nach Miami reichte die Kontaktaufnahme im Forum. „Ein solches Format bietet allen Beteiligten, von den Herstellern, über die Planer bis hin zu den Auftraggebern eine echte Chance, sich an einem neutralen und kreativen Ort zu treffen, sich auszutauschen, sich zu präsentieren, zu informieren, Kontakte zu knüpfen, Ideen zu entwickeln und Aufträge oder Kooperationen anzustoßen“, so René Pier, Geschäftsführer von s + p.

Die nächste interbad findet vom 27. bis 30. September 2016 auf der Messe Stuttgart statt.


23.10. 2014 - Deutscher Innenarchitektur Preis 2014 auf der Orgatec verliehen!

Mit dem Deutschen Innenarchitektur Preis 2014 zeichnet der BDIA Bund Deutscher Innenarchitekten zum achten Mal innovative Projekte aus, deren „innere Architektur“ vorbildlich konzipiert, gestaltet und ausgeführt ist.

Der Deutsche Innenarchitektur Preis ist der einzige Preis in Deutschland, der sich exklusiv der Qualität der Innenarchitektur widmet. Die Projekte haben Signalwirkung, sie sind Statement einer Generation und zeigen die Herausforderungen ihrer jeweiligen Zeit.

Der 1. Preis geht an die Düsseldorfer Innenarchitektin Bettina Kratz von kplus konzept GmbH für die Umsetzung des innovativen Shop-Konzeptes „Open Space“ im Basement der Köln Arcaden (Preisgeld 5.000,- Euro).

Den 2. Preis erhält Monika Lepel von LEPEL & LEPEL Architektur Innenarchitektur aus Köln für die Neugestaltung des Altarraums der Evangelischen Lutherkirche, Düsseldorf (Preisgeld 3.000,- Euro).

Der 3. Preis geht an Prof. Jens Wendland von raumkontor, Düsseldorf für den Messestand „Das Tapetenhaus“ (Preisgeld 2.000,- Euro)

Am 23.10. wurden von 16:30 Uhr bis 18 Uhr im Rahmen der Messe Orgatec diese drei Preisträgerinnen und Preisträger  geehrt sowie weitere 26 Projekte und deren Verfasserinnen und Verfasser ausgezeichnet.
„Dieser Preis ist ein bedeutendes Format, um die Qualität und das umfassende Leistungsspektrum von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten der Öffentlichkeit zu präsentieren“, sagt BDIA Präsidentin Vera Schmitz in Ihrer Eröffnungsrede zur Preisverleihung. „Kein Gebäude sollte ohne die Beteiligung von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten geplant werden. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten beziehen sich in ihrer Konzeption immer auf das Innere: auf die Struktur und Materialität der Dinge – und vor allem auf die Bedürfnisse der Menschen, die das Innere der Architektur nutzen und beleben. Eine Einbindung dieser hochqualifizierten Spezialisten garantiert einen Mehrwert für jedes Bauvorhaben - ob klein oder groß -, damit Gebautes in allen Maßstäben optimal funktioniert und unsere Umwelt nachhaltig bereichert.“

Teilnahmeberechtigt waren alle deutschen Innenarchitektinnen und Innenarchitekten. Architektinnen. Architekten waren nur in gleichberechtigten Arbeitsgemeinschaften mit Innenarchitektinnen und Innenarchitekten teilnahmeberechtigt.
Beiträge aus allen Aufgabengebieten in unterschiedlichen Erscheinungsformen konnten aus dem In- und Ausland eingereicht werden: Neubau, Sanierung und Modernisierung, Einzelräume, Rauminszenierungen sowie temporäre Objekte. Die Projekte mussten nach dem 1.1.2009 ausgeführt worden sein.
Als Kategorien wurden vorgegeben:
„Wohnen“, „Shop“,  „Hotel & Gastronomie“, „Öffentliche Bauten“ „Gewerbe & Büro“ „Messe & Ausstellung“:

Die Jury wählte am 31.7. und 1.8.2014 einstimmig die drei Preisträger sowie weitere 26 ausgezeichnete Projekte aus insgesamt 105 Einreichungen aus.
Zusammensetzung der Jury:
Ludwig Kindelbacher, Landau + Kindelbacher Architekten Innenarchitekten, 1. Preisträger Deutscher Innenarchitektur Preis 2008; Gerhard Matzig, Leitender Redakteur Süddeutsche Zeitung; Prof. Axel Müller-Schöll, Burg Giebichenstein Halle/Saale; Vera Schmitz, BDIA Präsidentin; Prof. Rudolf Schricker, BDIA Vizepräsident; Petra Stephan, Chefredakteurin AIT.
Alle Bilder und Texte zum Deutschen Innenarchitektur Preis 2014 unter www.bdia.de

 

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von links nach rechts: Felix Becker, sTudio, 211 Stuttgart, Stephan Köhler, raumgestöber, München, Bernhard Rückert, Dachau, N. Beigel (für Carola Mitlacher), Dittel Architekten, Stuttgart, Martina Briegel, Briegel Architekten, Argenbühl, Simone Ferrari, Seeheim-Jugenheim, Johannes Berschneider, Berschneider+Berschneider, Pilsach, N.N., Bettina Kratz, kplus konzept, Düsseldorf, Sabine Keggenhoff, Keggenhoff Partner, Köln, John Paul Coss, Berlin, Beate Wild, Köln, Markus Kratz, kplus Konzept, Düsseldorf, Paula Bagna, spamroom, Berlin, Elisabeth Müller, Berlin, Sylvia Leydecker, Vizepräsidentin BDIA, Wencke Katharina Schoger, Reuter Schoger Architekten, Berlin, Gerhard Berthold, Eitorf, Monika Lepel, LEPEL&LEPEL, Köln, Veronika Kammerer, studio lot, Altötting, Andrea Weitz, raumkontor, Düsseldorf, Vera Schmitz, Präsidentin BDIA, Prof. Jens Wendland, raumkontor, Düsseldorf (3. Preisträger), Heiner Kolde, bkp kolde Kollegen, Düsseldorf, Jürgen Gaiser (für Jutta Blocher), Blocher Blocher Partners, Stuttgart, Christine Harnest, harnestplanung, Abensberg, Susanne Schmidhuber, SCHMIDHUBER, München, Prof. Rudolf Schricker, Vizepräsident BDIA, Claudia Schütz, Vizepräsidentin BDIA, Patrick Sauter, spek DESIGN, Stuttgart, Eberhard Kappler, spek DESIGN, Stuttgart

 

 

 

 
Text: BDIA-Pressemitteilung, bearbeitet von Brigitte Banzhaf


03.-05.10.2014_Das Herbstevent des BDIA Baden- Württemberg: Exkursion nach Tirol

Ständige   Neugier,   der   Wille   dazuzulernen,   gepaart   mit   Spaß   in   kollegialer Gemeinschaft waren Motivation für 45 TeilnehmerInnen für die BDIA-Busreise nach Tirol. EGGER in St. Johann i.T. war Freitag unser erster Gastgeber.

Nach Begrüßung und Stärkung im Showroom gab es einen hervorragenden Vortrag:
Designtrends „Now & Next“. Digitalism, neue Leichtigkeit, Reduktion, Einfachheit und urbane Modernität brauchen als Ausgleich Natürlichkeit und Authentizität.
Daraus entstanden die EGGER Neuheiten 2014: "Begreifen" im wahrsten Sinn des Wortes: Struktur als DER Trend. Ein Rundgang durch das Werk, vorbei an Bergen von Baumstämmen und Altholz zur Herstellung von Holzwerkstoffen, veranschaulichte Recycling- und Nachhaltigkeitsgedanken von EGGER eindrucksvoll. In den "heiligen" Hallen konnte der gesamte Produktionsprozess beobachtet werden: von der Imprägnierung der Dekorpapiere bis zu den fertig beschichteten Endprodukten. 1500 m³ Rohspanplatte und 90.000 m² Eurodekor entstehen pro Tag im Werk. Interessant war auch, welche "Nebenprodukte" entstehen.
Das örtliche Schwimmbad sowie 1400 Haushalte werden durch die Abwärme des Spänetrockners mit Heizenergie versorgt.

Exkursion_Tirol_Egger_2014

Der  Samstag führte nach Wattens  zu Swarovski,  weltgrößtem Hersteller  von geschliffenem Kristallglas.
Im Business Building wurde die faszinierende Vielfalt der Swarovski- Welt vorgestellt: "Architecture, Interior Design & Lighting" zeigte überraschende Anwendungen, z.B. Leuchten, Wandgestaltungen, Decken, Böden
sowie   Textilien.   Ein   Besuch   der   „Kristallwelten“,   Installationen   internationaler Performance- Künstler, und der Boutique rundeten den Besuch ab.
Nachmittags stand die Besichtigung der Bergisel-Schanze, Innsbruck, von Zaha Hadid auf dem Programm. Die Architekturführung erläuterte uns die skulpturale Architektur, aber auch Wissenswertes über die ebenfalls von Hadid entworfenen Bergbahnstationen im Karwendelgebirge, über Innsbrucker Stadtplanung und alpine Baukunst, wie die Nordkettenbahn mit der Mittelstation von Franz Baumann.

Die „Erleuchtung“ brachte am Sonntag der Besuch bei Bartenbach, Spezialist für Tages- und Kunstlichtplanung, in Aldrans.
Wir bekamen einen spannenden Bericht unter anderem über die Simulation von Tageslicht und Wahrnehmungspsychologie, veranschaulicht   mit   Beispielen   wie   dem   Elefantenhaus   im   Züricher   Zoo,   wo   die   tageszeitlich   unterschiedlichen Lichtverhältnisse des thailändischen Regenwalds nachempfunden werden, oder die Entwicklung des künstlichen Himmels.
Eine Führung durch die Lichterlebniswelt mit zahlreichen Testaufbauten und Modellen vervollständigte den Einblick.

Nach 3 erlebnisreichen Tagen, hoch zufrieden mit Organisation und Programm, kamen wir am späten Abend wieder in Stuttgart an.


Kammerwahlen 2014 - Alle Ziele sind erreicht

Alle Ziele sind erreicht, die Architektenkammer Baden-Württemberg hat gewählt, davon sind BDIA Mitglieder:

Brigitte Banzhaf ist Landesvertreterin für die freien IA, Ramona Paar und Elmar Zalfen für die angestellten IA. Alle für die Landesvertreterversammlung Gewählten sind automatisch auch die Vertreter/innen der IA in den Bezirken. Sylvia Mitschele-Mörmann ist wie bisher Bezirksvertreterin im Bezirk Karlsruhe und zusätzlich die stellvertretende Vorsitzende der Kammergruppe Baden-Baden-Rastatt. Diana Wiedemann ist wie bisher Bezirksvertreterin im Bezirk Freiburg.

AKBW_Kammerbezirk Karlsruhe_ Neuwahl Vorstand auf Bezirksvertreterversammlung am 22.10.2014 in Pforzheim.
Sylvia Mitschele-Mörmann wurde wieder als Beisitzerin in den Vorstand gewählt, Brigitte Banzhaf in Stuttgart und Diana Wiedemann in Freiburg wiedergewählt.

Tübingen leider wieder nicht besetzt!

(Näheres unter www.kammerwahlen2014.de und im DAB 09/2014).


01.08.2014 Vernissage „BEST OF 2014/2015“ im Architekturschaufenster Karlsruhe

Zum 7. Mal in Folge wurde die neueste „BEST OF 2014/15“ in den Räumen des Architekturschaufensters (ASF) organisiert.

Nach den Grußworten von Herr Hubert Schmidtler, Vorsitzender vom Architekturschaufenster e.V. und Prof. Rudolf Kleine, Vorsitzender des Kammerbezirks Karlsruhe AKBW folgte als Höhepunkt der Eröffnungsveranstaltung Herr Rudi Kassel vom Büro hk+p, der einen Werkbericht zu seinem prämierten Handbuchprojekt „Leinen los!“ präsentierte. Erneut hat sich gezeigt, dass das ASF eine hervorragende Plattform zur Präsentation der „BEST OF“ bietet.

Wir danken an dieser Stelle Sylvia Mitschele-Mörmann für das unermüdliche Engagement und Christoph Beer für das Layout des diesjährigen Plakats.


13.06.2014 LMV bei Häfele - „Freitag, der 13. - na und? Klappt doch!“

Gemeinsames Interesse am BDIA, hochkarätige Referenten und Fachvorträge unter dem  Motto „Freitag, der 13. - na und? Klappt doch!“ brachte den Landesverband Baden-Württemberg in Stuttgart zur alljährlichen Mitgliederversammlung zusammen.

Da beim Bauen von der ersten Entwurfsidee bis zum funktionierenden Gebäude viele Herausforderungen zu meistern sind, sollten an diesem Tag nicht nur Fehler und Pannen betrachtet werden, sondern auch Lösungen und Inspirationen aufgezeigt werden. Der Showroom von Häfele am Stuttgarter Flughafen mit unverstelltem Blick auf die Start- und Landebahn garantierte dabei einen hervorragenden Rahmen für kreatives Denken und eine erfolgreiche Veranstaltung.

Die Auftaktreferentin Frau Ruth Schagemann berichtete als EU-Beauftragte für Nationale und internationale Berufspolitik, BAK direkt aus Brüssel, Innenarchitektur im EU-Kontext. Im direkten Anschluss fand unsere öffentliche  Landesmitgliederversammlung statt. Über die zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten aus dem letzten Jahr wurde berichtet, über Exkursionen, Fortbildungsveranstaltungen, Berufspolitik, über IAOffen 2014, Messebeteiligungen und über den Haushalt wurde referiert. Nach dem Ausscheiden aus dem Vorstand von Kerstin Adam-Schmidtke wurde Michael Hilkert einstimmig zum Stellvertreter gewählt. Julia Gaiser und Kerstin Günter wurden offiziell als Beisitzerinnen in das Vorstandsteam gewählt.

Nach dem offiziellen Teil, der LMV, entführte Alexander Lervik, Chefdesigner von Johanson Design, einem neuen Förderkreis-Mitglied, in die Welt des Produktdesigns. Aus dem Alltag eines Innenraumspezialisten mit Büro in Berlin berichtete Nik Schweiger. Im Anschluss blieb genug Zeit das „Youth Lab“ und ein neu gestaltetes Hotelzimmer mit Häfele-Produkten zu besichtigen und den wunderschönen Abend bei kulinarischen Leckereien und individuellen Gesprächen ausklingen zu lassen.

Fotos: Luisa Ballmann, Weikersheim


02. 04.2014 - BDIA BW, Light & Building 2014 und die Boxenstopps

Der BDIA BW,
die Light & Building 2014
und die Boxenstopps bei nimbus, Molto Luce und tz- Schmitz.

 

"Na klar. Gerne mache ich die Orga für den BDIA BW Event auf der L&B." Lapidarer Satz von mir auf der Vorstandssitzung im Dezember 2013.

Und klar, der Aufwand ist größer als es auf den ersten Blick scheint. Etwas weniger als 150 E-Mails und unzählige Telefonate später nun ein kleiner Rückblick.

Die Terminfrage war schnell geklärt, BDIA Boxenstopps sind am Mittwoch, 02.04.2014. Schöne Zahlenkombi und außerdem Wunschtermin der Hersteller nimbus, Molto Luce und tz- Schmitz.

Anreise nach Frankfurt a.M. in Selbstorganisation, die Eintrittskarten für die Messe und die Standführungen, Boxenstopps, durch unsere "Sponsoren" und BDIA BW.

Nachdem die Anmeldung sehr schleppend anlief waren nimbus, Molto Luce und tz- Schmitz und ich etwas enttäuscht. Dann aber eine Woche vor Termin nahmen die Anmeldungen stark zu. Die letzte erfolgte tatsächlich am 01.04.14 um 23:53! Zum Glück habe ich meine Mails nochmal gecheckt... BDIA BW- Motto: "Wir machen es möglich!". Schlussendlich hatten wir 23 Anmeldungen. Schön!

Drei Boxenstopps: 10:30 Molto Luce, 13:30 tz- Schmitz, 17:00 nimbus.

Um den Anreisestress so gering wie möglich zu halten erschien uns 10:30 für Molto Luce mit Begrüßungsumtrunk genau richtig. Als um kurz vor 11:00 die Anzahl der Teilnehmer an der Standführung konstant bei einem Duzend stagnierte, begann die Führung von Herrn Russwurm und Herrn Broßardt durch die Molto Luce Vielfalt mit Hauptaugenmerk auf LED Technologie. schon sehr faszinierend, was sich da in so kurzer Zeit tut... Persönlich hat mich am meisten die minimalistische "After8" - Hängeleuchte sowie die "Balance" beeindruckt.

Nach viel Info, gab es viel Stärkung und Getränke, ebenfalls wichtige Elemente bei einem Messebesuch.

2014 LightAndBuilding Boxenstopp 01

Der nächste Boxenstopp um 13:30 fand bei tz- Schmitz statt.

Leicht abgehetzt wegen der weiten Wege über das Messegelände, traf eine nunmehr schon etwas kleinere Gruppe bei tz- Schmitz ein. Willkommen geheißen wurden wir von Herrn Turco und Herrn Bührle, die uns auch in zwei Gruppen über den Messestand führten. Auffallend, dass auch hier ausschließlich LED und OLED gezeigt wurden. Superschön finde ich bei tz- Schmitz die Gipseinbausysteme, die einfach nur noch Licht sind und die Schirmleuchten.

Zum Glück war auch hier hervorragend für unser leibliches Wohl gesorgt.

Leicht ermattet zog nun wieder jeder seines Wegs.

2014 LightAndBuilding Boxenstopp 02

Nur um sich um 17:10 in nochmals reduzierter Zahl, dafür jedoch mit neuen Gesichtern, bei nimbus einzufinden. Backstage! Die Begrüßung des BDIA- Häufleins durch Herrn Waidmann war im Sinne von nimbus, den "Andersmachern" gewohnt locker. Ein "geschmeidiger" Ausklang sollte es werden und wurde es auch. Die letzten Infos gehen zwar immer etwas schwerer in den Kopf, aber bei nimbus und ihren Produkten und Innovationen ist das gar kein Thema. LED, klar! Aber mit so viel Emotionalität, dass die innovative Technik schon fast zweitranig wird. Fast!

Mein persönliches highlight: "Eloise"! Und "Lady Jane"! Und "Louis et Marie"! Und...

2014 LightAndBuilding Boxenstopp 03

Zum Chillen ging's in die Firmenkantine bei DJ- Beats, coolen Getränken und schwäbischen Köstlichkeiten. Nach der Stärkung gab es erste Rückblicke und das Gefühl viel Einblick in die Welt der Firmen nimbus, Molto Luce und tz- Schmitz bekommen zu haben. Danke.

Fazit:

Künftig gibt es einen Anmeldeschluss.

Um mehr AKTIVE Teilnehmer am Boxenstopp generieren ist eventuell ein Termin am Wochenende besser, so dass auch Studenten und Angestellte das Angebot wahrnehmen können.

Zwei Boxenstopps! Mehr Zeit um eigenen Interessen und Terminen nachzugehen.

Ein ganz herzliches Dankeschön für Zeit und Mühe, Hilfe und Organisation:
Molto Luce: Herrn Raimund Russwurm, Herrn Markus Broßardt
tz- Schmitz: Herrn Antonio Turco, Herrn Joachim Bührle
nimbus: Herrn Oliver Waidmann, Herrn Volker Scheuba
... und allen oben nicht genannten Beteiligten.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf den websiten der Hersteller:
www.schmitz-leuchten.de >Aktuelles
www.nimbus-lighting.com >news

 

 

Text: Julia Gaiser
Fotos: Sylvia Mitschele-Mörmann


20.03.2014 - Fortbildung zum Thema „Material + Manufaktur“ beim Hund Büromöbel GmbH

Fortbildung zum Thema „Material + Manufaktur“
beim BDIA-Förderkreismitglied Hund Büromöbel GmbH, Biberach (Baden)

 

„Meine Lieblingsfarbe ist Bunt“, sagte Walter Gropius einst. Bunt und abwechslungsreich waren auch die Themen auf dem Seminar „Manufaktur und Material“ bei Hund Büromöbel in Biberach. Das gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Innenarchitekten (BDIA) organisierte Tagesseminar spannte einen Bogen von der Farbwirkung und der Farbgestaltung im Büro über die Faszination von Furnieren und wie sie Oberflächen im Büro veredeln können.

Dazu konnten sich die teilnehmenden Innenarchitekten und auch Architekten ein Bild von der Produktionsstätte und der Manufaktur des mittelständischen Büromöbelherstellers machen. Zwei im Anschluss vorgestellte Objektbeispiele konnten den Kundennutzen durch das Zusammenwirken von Serienproduktion und Manufaktur deutlich aufzeigen. Eingeladen waren externe Referenten, die mit Ihren Vorträgen das Portfolio von Hund-Büromöbel untermauert haben.

2014FortbildungHundBüromöbel

Die aus Hamburg angereiste Innenarchitektin und BDIA Mitglied Ines Wrusch zeigte nicht nur die grundsätzliche Bedeutung von Farben auf, sondern gab auch nützliche Tipps zum offeneren und kreativeren Umgang mit Farbe in Büroräumen. Herr Axel Groh, Geschäftsführer von Schorn+Groh Gmbh aus Karlsruhe, selbst BDIA Förderkreismitglied und einem der führenden Unternehmen der Furnierbranche, vermittelte den Zuhörern die Faszination von Furnieren und ermunterte die anwesenden Innenarchitekten dem Furnier mehr Platz in der Innenraum-gestaltung zu geben – was zuvor beim Rundgang in der Manufaktur zu erleben war.

 

Text: André Hund und Sylvia Mitschele-Mörmann,

Bild: Sylvia Mitschele-Mörmann


13.- 16.02.2014 - Innenarchitektur erfolgreich auf der Messe INVENTA 2014

Zum 4. Mal infolge war der BDIA LV Baden-Württemberg ideeller Partner auf der Messe INVENTA in Karlsruhe. Es galt für vier Tage vom 13.- 16. Februar unter dem Leitmotiv „Optimieren im Bestand, kompetent umgesetzt von Innenarchitekten“ interessierte Messebesucher für die Innenarchitektur und das entsprechende Berufsbild zu begeistern.

Als emotionale Kulisse diente wieder die Ausstellung zum Handbuch 2014/2014. Mehr denn je haben die Besucher unseren Service „Kurzberatungen“ angenommen. Mit Plänen, Fotos und Tablets ausgerüstet, konnten so Vorschläge, Ratschläge oder auch Planungsansätze zu allen denkbaren Neubau, Umbau und Modernisierungsmaßnahmen vermittelt werden. Die Qualität der „Kurzberatungen“ hat sich im Gegensatz zu den vergangenen Jahren erheblich gesteigert. Die Anfragen waren in der Tat Themen der Innenarchitektur und so konnten die Standbetreuer ihre Kompetenz unter Beweis stellen. Das BDIA- Organisationsteam konnte 13 Referenten gewinnen, die Fachthemen der Innenarchitektur auf der angrenzenden Forumsbühne einem begeisterten Publikum nahe bringen konnten.

Inventa 2014

Diese Messe als Plattform konnte der BDIA Landesverband erfolgreich nutzen, um das Berufbild der Innenarchitekten weiter zu etablieren und die Planungsvielfalt des Innenarchitekten dem interessierten Messebesucher professionell zu präsentieren. Der BDIA Landesverband Baden-Württemberg dankt seinen vielen Referenten und Sponsoren, ohne deren Großzügigkeit der Messeauftritt nicht möglich gewesen wäre.

 

 

Text/Bild: Sylvia Mitschele-Mörmann


17.01.2014 - Kochevent mit Miele im Zauberlehrling, Stuttgart

Zur ersten Veranstaltung im Neuen Jahr lud die Firma Miele zum gemeinsamen Kochen in den Zauberlehrling im Stuttgarter Bohnenviertel.

Los ging es für die 22 InnenarchitekturkollegInnen zur Einstimmung mit einem prickelnden Apéritif. Nach der Begrüßung in gewohnter Weise durch den BDIA Landesvorsitzenden Wolfgang Mayer und Axel Heldmann, Inhaber vom Hotel-Restaurant Zauberlehrling, erklärte Küchenchef Marcel Monte den geplanten Ablauf des Abends und gab eine kurze Einweisung in die Küchenregeln. Dann hieß es Schürzen anziehen, Hände waschen und schon ging es an die Arbeit.


Das Vier-Gang-Menü klingt verlockend: Tagliatelle mit Hummer aus dem Vanillesud sowie Kartoffelknödel in Spinat-Trüffelsauce machen den Anfang, als Hauptgang soll es Kalbshüfte und Kalbsfilet auf Polenta und Paprikagemüse geben. Den süßen Abschluss bildet dann Joghurtschaum auf karamellisierten Orangenfilets. Die Zutaten liegen in der Küche bereit, unzählige Messer und Schneidebretter warten auf Ihren Einsatz. Den Hummer haben wir nicht selbst gefangen, dafür aber selbst zubereitet.


Gemeinsam wurde gekocht, gerieben, geschnippelt und gerührt, und das Gesamtwerk im Anschluss bei einem guten Wein verzehrt. Das Sprichwort „Viele Köche oder sagen wir hier InnenarchitektInnen verderben den Brei“, hat absolut nicht zugetroffen. Das Ergebnis hat alle überzeugt. Ein sehr gelungener und inspirierender Kochabend liegt hinter uns, die BDIA Tafelkünstler bedanken sich.

 

Text: Kerstin Weippert, Stuttgart
Fotos: Luisa Ballmann, www.ballmann-innenarchitekt.de


15.11.2013 Zukunfts(t)räume 2013 in Stuttgart

Zukunfts(t)räume – eine Erfolgsveranstaltung geht in die nächste Runde

Der Landesverband Baden-Württemberg hat auch dieses Jahr wieder zusammen mit den Unterstützern Nimbus Group und interface zu einer weiteren Veranstaltung in der erfolgreichen Reihe der Zukunfts(t)räume am 15.11.2013 geladen.

Nachdem der Landesverbandvorsitzende Wolfgang Mayer die ca. 50 interessierten Innenarchitekten und Planer zur Besichtigung im Hysolar-Gebäude am Universitätscampus Stuttgart begrüßt hat, erörtern die beiden Architekten Stefan Rappold (Behnisch Architekten) und Andreas Mädche (Harder | Stumpfl, freie Architekten) das innovative Konzept des Gebäudes direkt vor Ort. Der „Altbau“ wurde 1987 zusammen mit einer saudiarabischen Partnerorganisation mit dem Ziel zum ersten Mal in großem Umfang die Erzeugung und Nutzung von solarem Wasserstoff mit den zur Verfügung stehenden, neuesten Technologien zu erforschen konzipiert.
Damals wurde die Entwurfsphilosophie vom Büro Behnisch wie folgt beschrieben:
„Assoziative Elemente bestimmen den Entwurf. So denken wir bei Solarhaus oder Solararchitektur an das Spiel von Licht und Schatten, von Hell und Dunkel. Der Raum verändert sich, bewegt sich mit dem Lauf der Sonne.
Wir haben die Vorstellung eines Hauses, das kein Haus mehr ist, sondern ein frei begehbares, offenes Volumen, verbunden durch Treppen, Rampen, Stege und Galerien.“

Der neue Erweiterungsbau, konzipiert vom Büro Harder | Stumpfl, ist vollkommen auf die speziellen Bedürfnisse des neuen Nutzers, das Visualisierungsinstitut der Universität Stuttgart (VISUS), zugeschnitten. Höhepunkt der Besichtigung: Direktor Prof. Dr. Thomas Ertl führt auf der „Power-Wall“, dem Herzstück des Institutes, beeindruckende 3D-Simulationen vor.
Zum zweiten Teil der Veranstaltung finden sich alle Teilnehmer im Nimbus Mock-Up ein. Die inspirierende Umgebung des Leuchtenherstellers ist die optimale Plattform für die folgenden Vorträge und die anschließende Ausstellungseröffnung.
Oliver Waidmann (Nimbus Group), Angelique Krauter (interface) sowie Wolfgang Mayer begrüßen die immer größer werdende Runde und stimmen auf die Vorträge ein.
Christian Bergmann aus dem Büro Werner Sobek demonstriert unter anderem mit dem Plusenergiehaus in Berlin den neuesten Stand der Forschung auf dem Gebiet des Energiemanagements. Ebenso präsentiert Stefan Rappold mehrere Projekte und zeigt daran die nachhaltige Denkweise des Büro Behnisch.

In den Räumlichkeiten des Nimbus Mock Up findet auch dieses Jahr wieder die aktuelle Handbuchausstellung „BestOf“ einen hervorragenden Rahmen zur Präsentation, die Wolfgang Mayer feierlich eröffnet und alle Besucher einlädt, sich von der hohen Qualität der Innenarchitektur in Deutschland zu überzeugen.
Beim anschließenden kulinarischen Ausklang wurden die gesammelten Eindrücke des Tages diskutiert und vertieft.

Die Ausstellungseröffnung bei Nimbus war wie schon letztes Jahr wieder ein großer Erfolg und scheint sich nachhaltig zu einem Höhepunkt im Reigen der BDIA Aktivitäten in Baden-Württemberg zu entwickeln. Unser Dank gilt hiermit noch einmal an allen Gästen, Referenten, Helfern und den Gastgebern von der Nimbus Group und interface.

Text/Foto Christoph Beer

Zusätzlich können Sie hier den Bericht zur Verandstaltung in der Zeitschrift md herunterladen.


25.10.2013, Innenarchitekten in der Kochfabrik

Kochevent mit Miele _ Innenarchitekten als Köche
Innenarchitekten gemeinsam erfolgreich am Herd.
Eingeladen zu diesem außergewöhnlichen Vergnügen hat die Fa. MIELE Innenarchitekten aus Baden-Württemberg in die Scheck-in-Kochfabrik nach Achern. Im Vordergrund  stand das Kennenlernen, das gemeinsame Vorbereiten und Zubereiten des 5-gängigen Menüs, unter Anleitung des "Executive Chef" Tobias Schnieders von der Kochfabrik.Das anschließende Genießen der Menüfolge, die das 20-köpfige "Koch-Team" professionell in Kochschürze gezaubert hat, war mit sehr viel Spaß und Vergnügen gewürzt. Innenarchitekten haben gelernt Jakobsmuscheln zu öffnen, Gäseleber anzubraten, Kalbsrückenfilet zu parieren, Trüffel-Risotto herzustellen, für die Crépes Suzettes Orangen zu filettieren, und, und, und. Für die gute Mitarbeit gab es vom "Chef" beim Verabschieden die Rezepte zum Nachkochen, von Miele zur Erinnerung die passende Schürze.