Wahl des bdia Präsidiums 2023: Aufruf zur Kandidatur
Am 18. November 2023 wird die bdia Bundesmitgliederversammlung (BMV) in Frankfurt am Main das bdia Präsidium nach regulärer vierjähriger Amtszeit neu wählen. Haben Sie Interesse, sich für Ihren Berufsstand zu engagieren und den Verband im Ehrenamt zu unterstützen, dann kandidieren Sie für ein Amt im Präsidium!
Bis zu vier Wochen (Frist: 20. Oktober 2023) vor der BMV ist das satzungsgemäß möglich. Bitte melden Sie Ihre Kandidatur schriftlich bei der Bundesgeschäftsstelle an. Erfolgt die Anmeldung der Kandidatur nach dieser Vier-Wochen-Frist, ist diese gemäß Satzung nur zuzulassen, wenn die Mitgliederversammlung dies vorher beschließt.
Zur Veröffentlichung im Mitgliederbereich unserer Webseite bitten wir alle interessierten Innenarchitektinnen bdia und Innenarchitekten bdia, die für das Amt der Präsidentin / des Präsidenten oder der Vizepräsidentin / des Vizepräsidenten / des Schatzmeisters kandidieren möchten, um eine Vorstellung ihrer selbst. Die einzureichenden Unterlagen bestehen aus
- Ihrer Kurzvita,
- einem Portraitfoto (mind. 300 dpi)
- einer Ausführung zu den angestrebten Zielen sowie zum Programm
(max. Textlänge insgesamt: 2.500 Zeichen, inkl. Leerzeichen).
Weitere Auskünfte zur Arbeit des Präsidiums und zu den anfallenden Aufgaben erteilt Ihnen gerne die Bundesgeschäftsstelle und das amtierende Präsidium. Wir freuen uns auf Ihre Meldungen.
Ihr Frithjof Jönsson
bdia Bundesgeschäftsführer
Beitragsbild (c) unsplash/Matthias Munning
3 Fragen an... Birgit Schwarzkopf, Sprecherin des ASAP Fachausschusses Innenarchitektur
1. Neben dem ASAP engagieren Sie sich auch seit vielen Jahren in der Kammer. Welche Motivation steckt hinter dem Engagement für die Ausbildung zukünftiger Innenarchitekt*innen und für den Berufstand?
In der Architektenkammer NRW habe ich fast zwanzig Jahre die Innenarchitekt*innen im „Ausbildungsausschuss“ vertreten, momentan bin ich Mitglied im Eintragungsausschuss. Für mich ist eine qualitätvolle Ausbildung der Grundpfeiler für den Fortbestand unseres Berufs. Das bedeutet für mich neben der Wissensvermittlung gleichzeitig auch Zukunftsorientierung und Berücksichtigung von rechtlichen Rahmenbedingungen.
2. Welchen Herausforderungen begegnet man aktuell in Bezug auf die föderalistische Gesetzgebung im Bildungswesen?
Anders als für die Fachrichtung Architektur gibt es für unsere Fachrichtung keine einheitlichen Eintragungsvoraussetzung in den unterschiedlichen Bundesländern, auch existiert (noch) keine Berufsanerkennungsrichtlinie für die EU. Für Studierende ist es daher nicht immer leicht, einen Überblick zu gewinnen. Erschwert wird das zudem durch den massiven Markteintritt von Fernuniversitäten, deren Studienabschlüsse aber derzeit nicht zur Kammereintragung führen.
3. Wo können wir als Berufsverband noch nachbessern im Bereich Nachwuchsförderung, um langfristig die Qualitätssicherung der Lehre und Ausbildung in der Innenarchitektur zu unterstützen?
Das Format „bdia ausgezeichnet!“ ist sicher ein guter Ansatz, um Studierende mit dem Verband in Kontakt zu bringen. Ich würde mir wünschen, dass hieraus eine stärkere Kommunikation von Studierenden mit Berufstätigen erwächst. Ich habe an mir selbst erlebt, wie hilfreich das für mich als Berufsanfängerin war und jetzt macht es mir Spaß, junge Kolleg*innen mit meiner Erfahrung zu unterstützen.
Auslobung bdia ausgesucht! 2023
Der Wettbewerb für Produkte aus dem bdia Förderkreis - bis 14. August 2023 einreichen! Weiterlesen
3 Fragen an... Thomas Geppert, Wettbewerbsberater AKNW, Drees & Huesmann Stadtplaner PartGmbB

1. Warum, glauben Sie, beteiligen sich immer noch wenige Innenarchitektinnen und Innenarchitekten an Planungswettbewerben?
Verschiedene Faktoren sind da zu nennen: Fehlendes Wissen über die Chancen, das Entwicklungspotential und eine mögliche Zukunftssicherung des eigenen Berufslebens sowie neue Erfahrungen, Unklarheiten über die zu erbringenden Leistungen, Abläufe und das „Fahrtenbuch und Vokabular“ in solchen Verfahren.
2. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gilt es zu beachten?
Wichtig sind der gesetzliche Rahmen der Vergabe von Planungsleistungen in der EU und die VgV (Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge), die die öffentliche Auftragsvergabe in Deutschland und Europa regelt.
3. Wie können wir in Zukunft auch kleine und junge Büros dazu motivieren, sich an Planungswettbewerben zu beteiligen? Und welche praktischen Tipps gilt es zu beachten?
Ein steter Informationsfluss hilft den „Schleier des Unbekannten“ zu lichten. Der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die bereits über Erfahrungen verfügen, ist unverzichtbar. Erfahrene sollten den Nachwuchs nicht nur informieren, sondern auch motivieren. Da sind die jungen Architektinnen und Architekten klar im Vorteil: Bereits im Studium, während begleitender Praktika, lernen sie den Planungswettbewerb kennen und nutzen dieses Werkzeug aktiv zum Start in das Berufsleben.
Foto © bdia LV NRW
Exkursion des bdia Bundesrats | Fotogalerie
Am 2. und 3. März 2023 begrüßten die Unternehmen Dornbracht und JUNG den bdia bund deutscher innenarchitekten an ihren Standorten in Nordrhein-Westfalen und luden die Mitglieder des bdia Präsidiums sowie des bdia Bundesrates, bestehend aus den Vorständen der neun Landesverbände, zu Werksbesichtigungen ein.
Im Rahmen einer informellen Zusammenkunft des Präsidiums und der Vorstandsmitglieder nutzten die ehrenamtlichen bdia Innenarchitektinnen und Innenarchitekten die räumliche Nähe zu den Unternehmensstandorten, um diese besser kennenzulernen, sich über die Produktwelten zu informieren und einen Blick hinter die Kulissen der Produktion zu werfen.
„Wir haben uns sehr über die Gelegenheit des gegenseitigen Austausches und die Einladung gefreut. Als Verbandsmitglieder stehen wir natürlich in engem Kontakt zu unseren fachlichen Kolleginnen und Kollegen, doch viel zu selten auch mit Vertreterinnen und Vertretern von Unternehmen, die den bdia unterstützen. Ich nehme vieles aus dieser Exkursion mit und es würde mich nicht wundern, wenn hier die Grundlagen für zukünftige Projekte gelegt wurden,“ so Pia A. Döll, Präsidentin des bdia.
Als Mitglieder des bdia Förderkreises kooperieren die Unternehmen JUNG und Alape, ein Tochterunternehmen der Dornbracht AG & Co. KG, schon seit vielen Jahren mit dem einzigen Berufsverband für Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in Deutschland.
Das mittelständische Unternehmen Dornbracht ist ein führender Premiumanbieter von hochwertigen Designarmaturen und -accessoires für Bad, Spa und Küche mit Sitz in Iserlohn. „Der Austausch mit Innenarchitektinnen und Innenarchitekten ist für uns eine essentiell wichtige Inspirationsquelle. Er erlaubt es uns, gemeinsam an Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu arbeiten. Entsprechend war es uns eine große Freude, die bdia Verbandsmitglieder bei uns zu begrüßen“, so Stefan Gesing, CEO der Dornbracht AG & Co. KG.
Das Unternehmen JUNG mit Sitz in Schalksmühle ist ein familiengeführter Premiumanbieter moderner Gebäudetechnik, welche Beleuchtung, Jalousie, Klima, Energie, Sicherheit, Multimedia und Türkommunikation einschließt. Wiebke Becker ist Leiterin des Key Account Management Architektur bei JUNG und pflegt als Ansprechpartnerin in diesem Bereich seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu Architekten*innen, Innenarchitekten*innen und Planer*innen: „Für JUNG – aber auch für mich persönlich – ist es seit jeher ein Anliegen mit Architekturschaffenden über ihre Motivation und ihren Antrieb, über Beruf und Berufung zu sprechen. Nur so können wir als Hersteller dazu beizutragen, die Baukultur durch das Zusammenspiel von Design und Technik zu fördern. JUNG sucht deshalb immer den Dialog – über Veranstaltungen, Podcasts, Architekturgespräche und am liebsten das direkte Gespräch.“
Am Abend hatte die Mitglieder des bdia Präsidiums und des bdia Bundesrats die Möglichkeit, sich abseits der üblichen Sitzungen bei einem Abendessen im Hotel Seegarten am Sorpesee auszutauschen.
Der bdia bedankt sich herzlich bei Dornbracht & JUNG.
Impression der Exkursion am 2. und 3. März 2023 (c) bdia
Walter Knoll ist Mitglied im bdia Förderkreis
Wir bringen Qualität in den Raum und stärken damit das persönliche Wohlbefinden. Unser Ziel ist es, dass Räume, die mit Walter Knoll eingerichtet sind, einen Zustand des Wohlbefindens befördern. Unsere Möbel sollen die Sinne berühren und ein Gefühl auslösen. Durch sie erfahren wir Wertschätzung, die wir weitergeben können.
Walter Knoll ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen mit Produkten und Prozessen höchsten Anspruchs. Seit mehr als hundertfünfzig Jahren sind die Grundelemente unserer Ästhetik unverändert geblieben: Leder, Stoff und Holz in höchster Qualität, meisterhaft verarbeitet. Unser Exzellenzanspruch ist sichtbar und spürbar – vom ersten Tag unseres Schaffens im Jahr 1865 bis heute in herausragenden Architekturen auf der ganzen Welt. Unsere Kollektion umfasst Produkte für Wohnen, Arbeiten und öffentliche Räume.
Der Walter Knoll Campus of Competence bietet ArchitektInnen, PlanerInnen und Interior Designern die Möglichkeit, ihr Know-how und ihre Expertise zu erweitern – zum Unternehmen, den Menschen und den Produkten. Und zu vielfältigen Themen rund um Handwerklichkeit, Materialien, Nachhaltigkeit und Planung. Melden Sie sich hier zur Veranstaltung an und besuchen Sie uns in unserem Markenland in Herrenberg: www.walterknoll.de/lp/campus-of-competence.
Es können Architekten-Fortbildungspunkte gesammelt werden.
WALTER KNOLL AG & Co. KG
Carla Jerschl (in Elternzeit)
carla.jerschl(at)walterknoll.de
Vertretung: Jan Böpple
jan.boepple(at)walterknoll.de
Interior Designer Planning Department
T: 07032 - 208 319
Bahnhofstr. 25
71083 Herrenberg
www.walterknoll.de
ORAC Decor ist Mitglied im bdia Förderkreis

ORAC Decor ist eines der führenden Unternehmen in der Welt der inspirierenden Innenarchitektur und Dekoration. Wir regen unsere Kunden an, Wände als wichtigstes Element des Raums zu erkennen. ORAC Decor steht für Leidenschaft, Loyalität und Inspiration. Mit mehr als 400 Oracianern sind wir ein weltweit dynamisches und mittelständisches Familienunternehmen, das vor 50 Jahren in Ostende, Belgien, gegründet wurde.
Das deutsche Länderteam ist dabei eine unabhängige Vertriebsorganisation mit Sitz in Köln und bildet gemeinsam mit weiteren Länderteams den Wachstumsmotor von ORAC Decor.
ORAC Deutschland GmbH
Michael Laudien
Vertriebsleiter | Country Manager
T: +49 - 171 686 14 85
Boltensternstraße 159 A
50735 Köln
Michael.laudien(at)oracdecor.com
www.oracdecor.com
Deutscher Innenarchitektur Preis 2023 - Auslobung
Der bdia lobt zum 10. Mal den Preis mit Tradition und Signalkraft für Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in Deutschland aus.
Der bdia fördert und würdigt mit dem Deutschen Innenarchitektur Preis (DIAP) innovative Projekte von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten mit Vorbildfunktion in der Konzeption, Gestaltung und Ausführung. Der DIAP richtet den Fokus auf die „innere Architektur“, die mit ihren künstlerischen, sozialen und kulturellen Aspekten ein unverzichtbarer Bestandteil der gebauten Umwelt ist. Mit den eingereichten Projekten antwortet der Berufsstand der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten auf die Ansprüche der Gesellschaft.
Die prämierten und ausgezeichneten Arbeiten sollen zeigen, welchen essentiellen Beitrag Innenarchitektinnen und Innenarchitekten durch Planungs- und Gestaltungsqualität für die Gesellschaft leisten.
NOMINIERUNGEN
Aus 114 Einreichungen, die sich für den Preis qualifizierten, wählte die Jury 25 Projekte für die Shortlist aus. Die nominierten Innenarchitektinnen und Innenarchitekten dürfen alle auf den Preis hoffen, der im Rahmen des Deutschen Architekt*innentags (DAT) am 29. September in Berlin verliehen wird.
Die Jury, bestehend aus Pia A. Döll, Präsidentin des bdia, Prof. Sabine Keggenhoff, Innenarchitektin bdia und 1. Preisträgerin DIAP 2019, Martin Thörnblom, Präsident des europäischen Dachverbands ECIA, Petra Stephan, Chefredakteurin der AIT, Barbara Ettinger-Brinckmann, ehemalige Präsidentin der Bundesarchitektenkammer sowie Susanne Wartzeck, Präsidentin des BDA Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, tagte am 17. April 2023 in Berlin.
PREISVERLEIHUNG
Die Preisverleihung für den DIAP 2023 mit der Bekanntgabe der Preisträgerinnen und Preisträger sowie ihrer prämierten Projekte findet im Rahmen des Deutschen Architekt*innentags (DAT) statt.
DIAP Preisverleihung
29. September 2023 im Rahmen des Deutschen Architektentags 2023
Ort: bcc Berlin
JURYSITZUNG
Die Jury tagte am Montag, den 17. April 2023, und vereinigt folgende Expertinnen und Experten:
- Pia A. Döll, Präsidentin des bdia
- Prof. Sabine Keggenhoff, Innenarchitektin bdia, KEGGENHOFF | PARTNER (1. Preisträgerin DIAP 2019)
- Martin Thörnblom, Präsident ECIA
- Petra Stephan, Chefredakteurin AIT
- Barbara Ettinger-Brinckmann, ehem. Präsidentin BAK
- Susanne Wartzeck, Präsidentin BDA
Die Jurymitglieder beurteilten die eingereichten Arbeiten in einer nichtöffentlichen Sitzung durch eine Entscheidung mit einfacher Mehrheit. Die Entscheidung der Jury ist endgültig und nicht anfechtbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
BEURTEILUNGSKRITERIEN
Die Beurteilungskriterien sind Gestaltung, Raumkonzept, Ausführungsqualität, Detailqualität, Innovation, Originalität, Nutzungsflexibilität, Ergonomie, Funktionalität, Technische Innovation, Technikintegration, Materialauswahl, Materialkonzeption, Wohlbefinden, Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
KOSTEN
Die Teilnahme am Deutschen Innenarchitektur Preis ist für bdia Mitglieder kostenfrei. Alle anderen Teilnehmenden entrichten eine Teilnahmegebühr in Höhe von 300 Euro pro Einreicherin bzw. pro Einreicher.
PREISGELDER
Der bdia stellt für die Preisträgerinnen und Preisträger des DIAP 2023 insgesamt ein Preisgeld von 10.000 Euro zur Verfügung, d.h. 1. Preis 5.000 Euro, 2. Preis 3.000 Euro und 3. Preis 2.000 Euro. Die Jury kann neben den ersten drei Preisen weitere Auszeichnungen und Anerkennungen vergeben.
TERMINE
Auslobung: 24. Januar – 4. April 2023
Einsendeschluss: 4. April 2023
Vorprüfung: 5. – 11. April 2023
Jurysitzung: 17. April 2023
Preisverleihung: am Abend des 29. September 2023
KONTAKT
bdia bund deutscher innenarchitekten
Victoria Vollbrecht, Projektmanagerin
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin
TERMINE:
Auslobung: 24. Januar – 4. April 2023
Einsendeschluss: 4. April 2023
Vorprüfung: 5. – 11. April 2023
Jurysitzung: 17. April 2023
Preisverleihung: 29. September 2023
bdia ausgesucht! 2022: Die Gewinner
Der bdia Förderkreis ist seit über 30 Jahren ein wichtiger Partner für unsere Arbeit, um Innenarchitektinnen und Innenarchitekten als unverzichtbare Planungspartnerinnen und -partner für den Innenraum und für das Bauen im Bestand zu fördern und zu stärken – auf Augenhöhe mit allen am Bau Beteiligten.
Mit dem Wettbewerb „bdia ausgesucht!“ bietet der bdia allen seinen Förderkreis-Mitgliedern die Möglichkeit, ihre Innovationen und schönsten Produkte auf einer lebendigen Plattform zu präsentieren. Zum ersten Mal wurde auch ein Sonderpreis Nachhaltigkeit ausgelobt.
In diesem Jahr konnten wir 46 tolle Einreichungen entgegennehmen.
Nach intensiver Diskussion wurden neben dem Sonderpreis Nachhaltigkeit zwei 1. Plätze und vier Auszeichnungen verliehen. Im Online-Voting wurden die Publikumsgewinner ausgewählt.
Danke an alle, die mitgemacht haben – und herzlichen Glückwunsch an die Gewinner!
Der Sonderpreis Nachhaltigkeit ging an:
Linoleum Originale von Tarkett
Das Linoleum Originale von Tarkett
„Gutes noch besser machen! Linoleum Originale zeichnen sich durch eine ressourcenschonende Rohstoffgewinnung und eine nachhaltige Produktion aus erneuerbaren Rohstoffen aus. Nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft können auch verklebte Bodenbeläge recycelt werden. Nach 120 Jahren verspricht die nächste Generation Linoleum Originale und die natürliche Ton-in-Ton Farbpalette weiterhin attraktive und inspirierende Raumlösungen von hoher Lebensdauer. Linoleum Originale von der Tarkett Holding Gmbh wird von der Jury als klimapositives Produkt mit dem Sonderpreis Nachhaltigkeit ausgezeichnet.“
Johann Haidn, Vizepräsident bdia und Schatzmeister
Die Jury ermittelte in diesem Jahr zwei Gewinner:
Einsäulentisch Trailo One von REISS Büromöbel
1. Platz: Der Einsäulentisch Trailo One von REISS Büromöbel
„Der Einsäulentisch REISS Trailo One ist ein vollwertiger Tisch. Er ist vielseitig einsetzbar, z.B. in der Pausenecke, als Arbeitstisch oder als Rednerpult. Mit seiner auffälligen Tischplatte in Herz- oder Nierenform bietet Trailo One einen außergewöhnlichen Kurzzeitarbeitsplatz für Büro und Homeoffice. Genauso gut macht er sich in der Besprechungsecke, einer Lounge oder im Seminarraum. Er lässt sich einfach in bestehende Arbeitswelten integrieren und dank einer nicht sichtbaren Rolle flexibel positionieren. Er ist auch als Steh-Sitz-Tisch mit Liftschnellverstellung verfügbar – übrigens stromlos. Die ausgewählten Formen, Farben und Materialien der REISS Trailo-Serie eröffnen einen ungeahnten Spielraum in der Gestaltung moderner Arbeitswelten und erzeugen einen charmant wohnlichen Charakter. Der Materialmix aus kühlem Metall, warmem Echtholz und weichem Formvlies schafft dabei faszinierende Kontraste in Farbe, Form und Haptik. Das freut und begeistert die Jury!“
Matthias Franz, Vizepräsident bdia
Exedra2 von Salice
1. Platz: Das Türöffnungssystem Exedra2 von Salice
„Salice Exedra2 – Darauf haben wir gewartet! Das Türöffnungssystem Exedra2 von Salice macht unsere Entwürfe nun endlich auch realisierbar. Geräuschlose und gedämpfte Einzüge des versenkbaren Einschubsystems lassen neue und vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für uns Planer*innen zu. Der patentierte Mechanismus lässt Türen seitlich verschwinden mit oder ohne Griff, denn durch die seitlich befestigte Lösung ist der Mechanismus komplett selbsttragend.
Ein Türsystem neu gedacht, dafür vergibt die Jury einen ersten Preis!“
Irene Maier, Vizepräsidentin bdia
Insgesamt vier Auszeichnungen gingen an (alphabet. Reihenfolge)
Hängeleuchte Stellar Nebula von Artemide
Die Hängeleuchte Stellar Nebula von Artemide
„Artemide Stellar Nebula – Poetik in Licht. Die Hängeleuchte Stellar Nebula vermittelt die Leichtigkeit einer Seifenblase und lädt zum Träumen ein. Die Bjarke Ingels Group (BIG) griff auf traditionelles Glasbläserhandwerk zurück und Artemide fertigt daraus eine Leuchte, bei der jedes Exemplar durch die Fertigungsweise ein spektakuläres Unikat ist. Die gewohnt ausgereifte Technik gepaart mit Poetik beeindruckt die Jury. Wenn man so ein Unikat besitzt, freut man sich ein Leben lang“
Pia A. Döll, Präsidentin bdia
QUEST von Camira Fabrics
Der Stoff QUEST von Camira Fabrics
„Camira Fabrics QUEST – Aus Kunststoffabfällen entsteht wunderbares neues Gewebe. Der Stoff entsteht aus 100% postconsumer recyceltem Polyester. Mit QUEST ist es Camira gelungen, 75% Seaqual Garn und 25% recycelte PET Flaschen zu einem Garn zu verarbeiten. 4 m Stoff enthalten 1,5 kg Plastikmüll aus dem Nordatlantik. QUEST ist ein wunderbarer Objektstoff in Hopsack-Bindung mit hoher technischer Performance, der lässige Eleganz auf Bürostühle, Sofas, Akustikpaneele oder Vorhänge bringt. Gefärbt wird der Stoff in einem energie- und wassersparenden Verfahren. Die 27 Farbtöne der Palette sind durch das Wechselspiel der Farben von Meereslandschaften inspiriert und das sieht man auch. So viel Verantwortung im Umgang mit Ressourcen wird von der Jury belohnt.“
Irene Maier, Vizepräsidentin bdia
D2 von der Kinnarps-Marke Skandiform
Der Stuhl D2 von der Kinnarps-Marke Skandiform
„Auf den ersten Blick bescheiden, wirkt der – nicht mit dem Astromechdroide R2-D2 zu verwechselnde – einfache und flexible Stuhl D2 von Skandiform, hier mit einem stapelbaren Gleitkufengestell. Er punktet nicht nur, Aufgrund seiner neue Materialkombination aus Hanffasern und recyceltem Kunststoff, sondern er ist unerwartet vielseitig und sehr bequem. Es sind die vielen Kleinigkeiten, die unser Leben täglich bereichern – der Stuhl D2 hat die Jury positiv überrascht.“
Johann Haidn, Vizepräsident bdia und Schatzmeister
Divide von LINAK
Der Bürotisch Divide von LINAK
„Der Büro-Tisch Divide ist ein Tisch-Entwurf, der das ergonomische Arbeiten mit der Ordnung am Arbeitsplatz verbindet. Es ist selbstredend, dass die Elektrifizierung dabei ebenfalls aufgeräumt ist. Die Zweiteilung ermöglicht die unabhängige Höheneinstellung von Tisch-Platte und Stauraum. Das Ganze funktioniert stufenlos. Dabei wird die genaue Höhe am Schalter in cm angezeigt. Der Nutzer kann nicht nur abwechselnd im Stehen und im Sitzen ergonomisch arbeiten, auch der Monitor lässt sich auf die ideale Höhe einstellen. Abknickende Köpfe sind damit passé – das überzeugt die Jury!“
Matthias Franz, Vizepräsident bdia
Die Teilnehmenden des Online-Votings vergaben folgende Plätze:
- Platz: Türdrückergarnitur aus der Produktfamilie FSB 1289 von FSB
Türdrückergarnitur aus der Produktfamilie FSB 1289 von FSB
5. Platz: Linoleum Originale von Tarkett Holding GmbH
Linoleum Originale von Tarkett Holding GmbH
10. Platz: TECEvelvet WC-Betätigungsfeld von TECE
TECEvelvet WC-Betätigungsfeld von TECE
Die Jurysitzung fand am 12. September 2022 in der bdia Bundesgeschäftsstelle in Berlin statt. Das Online-Voting fand vom 19. September bis zum 9. Oktober 2022 statt.
Hier geht es zur Übersicht aller eingereichten Produkte für bdia ausgesucht! 2022.
3 Fragen an... Iris Jeglitza-Moshage, Messe Frankfurt GmbH

1. Nach drei Jahren Pandemie haben Hybridformate und Digitalisierung Einzug gehalten und gezeigt, dass Messe auch auf anderen Wegen stattfinden kann. Sind Präsenzmessen ein zukunftsfähiges Format?
Auf jeden Fall. In der Krisenzeit haben wir bei der Messe Frankfurt mit digitalen Formaten selbst Erfahrungen gesammelt. Parallel dazu konnten wir beobachten, wie sich neue Formate entwickeln: Sowohl in China als auch in den USA und Europa haben die wie Pilze aus dem Boden geschossenen Plattformen nicht funktioniert. Die Erkenntnisse sowie Gespräche mit Austellern und Partnern haben uns gezeigt: der Kern unseres Geschäftsmodells – die persönliche Begegnung – hat auch zukünftig Bestand und lässt sich glücklicherweise nicht so einfach ersetzen. Es kommt vielmehr darauf an, den digitalen Raum als sinnvolle Ergänzung zu nutzen.
2. Wie erreicht man als Messe heutzutage seine Zielgruppen erfolgreich, z.B. die Berufsgruppe der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten?
Heute kommt es viel stärker als früher darauf an, seine Zielgruppen genau zu analysieren, die Bedürfnisse zu erkennen und spezifisch ausgerichtet Inhalte anzubieten. Die Light + Building bot nach der langen Pause nun endlich wieder die Möglichkeit, sich über Themen gewerkeübergreifend und international auszutauschen. In diesem Herbst sind der effiziente Einsatz von Energie im Gebäude und ihre Herkunft so aktuell wie nie zu vor. Über kurz oder lang wird sich das auch auf die Gestaltungmöglichkeiten im Gebäude auswirken. Darüber hinaus ist es heute wichtig, seine Zielgruppen über den Messebesuch hinaus im Blick zu haben. Social Media ist in seiner Bedeutung für unsere Reichweitenerweiterung essenziell.
3. Unser Engagement im Bereich Messen soll Mehrwerte für unsere Mitglieder liefern und bestimmte Erwartungen erfüllen. Welche Erwartungen hat die Messe Frankfurt an die Kooperation mit dem bdia?
Wir begrüßen es, wenn der bdia dabei unterstützt, dass die Berufsgruppe internationale Leitmessen nutzt, innovative Designs erkundet und sich mit der neuesten Technik vertraut macht. Das ist die Voraussetzung, damit Innarchitekt*innen dies in ihre Planung einbeziehen können. Darüber hinaus sind für uns zuverlässige und langfristige Kooperationen wichtig, um die Bedürfnisse der Branche bestmöglich kennenzulernen und berücksichtigen zu können.
Foto © Messe Frankfurt GmbH / Pietro Sutera
3 Fragen an... Johann Haidn, bdia Vizepräsident und Schatzmeister

1. Am 20. Oktober 2022 findet das Jubiläum 70 Jahre bdia statt. Was verbinden Sie mit den Slogans #BePartOfHistory, #BePartOfPresent und #BePartOfFuture?
Wir beleuchten drei Fragen: worauf baut die Innenarchitektur, welche Themen beschäftigen uns im Moment und worin liegen die Herausforderungen in der Zukunft? Mit der Aufforderung „be part of“ wird jede und jeder angesprochen, nicht nur teilzunehmen, sondern ein aktiver Teil des Events zu sein. Mit den Slogans bieten wir unseren Gästen Hashtags an, um auf unsere Inhalte zu reagieren und untereinander zu interagieren. Alle können zur Multiplikation beitragen und über den Ort der Veranstaltung hinaus, unsere Positionen, Ideen und Gedanken in den sozialen Medien teilen.
2. Wie werden die Leitmotive der Jubiläumsfeier erfahrbar?
Von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Das möchten wir unseren Gästen visuell und räumlich erfahrbar machen. Die Veranstaltungsorte auf dem Campus sind farblich markiert und alle erhalten parallel dazu passende Eintrittsbänder. So machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Am Ende des Tages endet unsere Zeitreise im fachlichen Dialog und kollegialen Austausch. Wir wünschen uns bleibende Eindrücke als kleinen Dank für die von allen investierte Zeit.
3. Seit bereits 14 Jahren sind Sie ehrenamtlich als Schatzmeister im Präsidium tätig. Welche Bedeutung tragen die Slogans für Sie persönlich?
Für mich und das gesamte Präsidium ist wichtig, dass wir möglichst viele Mitglieder, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter ansprechen. Für uns spielt dabei „be part of“ im Sinne von Teilhabe eine wichtige Rolle. Als Berufsverband sind wir nur stark, wenn sich unsere Mitglieder als Team, als Teil einer Interessensgemeinschaft, erkennen, bei Entscheidungen mitwirken und Verantwortung übernehmen. So erreichen wir unsere Ziele und festigen sie dauerhaft.
bdia Hochschultag Innenarchitektur 2022 | Erklärung
Am 26. Oktober 2022 fand in Köln der bdia Hochschultag 2022 Innenarchitektur 2022 statt. Im Congress-Centrum Nord der Koelnmesse diskuterten Dozentinnen und Dozenten des Studiengangs Innenarchitektektur deutscher Hochschulen und weitere Gäste gemeinsam das Thema "Analog vs. Digital. Sind digitale Lehrformate die Zukunft?". Nach einer Begrüßung durch Dipl.-Ing. (FH) Pia A. Döll, Präsidentin bdia, stellte Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.Ing. Birgit Schwarzkopf, Sprecherin das ASAP Fachausschusses Innenarchitektur, die Aufgaben und die Arbeit des » Akkreditierungsverbundes für Studiengänge der Architektur und Planung (ASAP) vor.
Anschließend führten drei Impulse von Dr. Florian Hartmann (Architektenkammer Nordrhein-Westfalen), Prof. Wibke Schaeffer (Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe) und Prof. Dr. Michael Simon (IU Internationale Hochschule) in die Thematik ein.
Der bdia nimmt in folgender Erklärung Stellung zu den diskutierten Inhalten des Hochschultages.
» Erklärung des bdia Hochschultages Innenarchitektur am 26.10.2022 (PDF)
Der bdia Hochschultag Innenarchitektur wird auch im kommenden Jahr 2023 wieder stattfinden.

Fotos: bdia / Beitragsbild: Solisimages
Jubiläum 70 Jahre bdia in Detmold | Fotogalerie
Am 20. Oktober 2022 feierte der bdia mit dem 70jährigen Jubiläum die erfolgreiche Förderung und Festigung des Berufsstandes und der Berufsausbildung der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in Deutschland. Der bdia kehrte mit einzigartigen Erlebniswelten an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur (Th OWL – Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe) und am Detmolder Sommertheater an seinen Gründungsort zurück.
Am Jubiläumstag konnten die Gäste ein vielfältiges Programm unter den Slogans Be Part of History … of Present … of Future auf dem Campus der größten Ausbildungsstätte für Innenarchitekt*innen in Deutschland erleben. In den Ausstellungen, Rundgängen, Vorträgen und einer Podiumsdiskussion lud der bdia zu einer Reise durch Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Innenarchitektur ein.
Die Ausstellung „Der Gründungsort des BDIA – Die Tischler-Fachschule Detmold und ihre Geschichte“, kuratiert von Prof. Dr. Andreas K. Vetter (TH OWL), beleuchtete die Wurzeln einer Erfolgsgeschichte, die 1952 begann. Die Ausstellung „Hinauswachsen“, kuratiert von Prof. Sandra Bruns und Prof. Ruth Lorenz zusammen mit Studierenden, richtete mit einem Ideengarten, angelegt aus einem modularen Stecksystem, den Blick auf die Zukunft der Innenarchitektur. Der Showroom bdia Handbuch Innenarchitektur 2022/23 präsentierte anhand von 25 ausgewählten Projekten die aktuellen Trends und das herausragende Gestaltungsniveau der Innenarchitektur in Deutschland und machte Innenarchitektur visuell erfahrbar und materiell greifbar.
Die Vorträge „Green Interior Materials“ von Prof. Dr. Sascha Peters und „Virtual Reality“ von Karsten Ermann mit seiner Mentorin und bdia Ehrenmitglied Ursula Maier richten den Fokus auf die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Highlights des Jubiläumsprogramms waren der Vortrag „Promovieren in der Innenarchitektur“ von Prof. Dr. Tanja Remke sowie die Podiumsdiskussion „Innenarchitektur – Lehre der Zukunft“, in der Prof. Dr. Martin Ludwig Hofmann, Dekan der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur, gemeinsam mit den Dozent*innen Prof. Dipl.-Ing. Carsten Wiewiorra, Prof. Dipl.-Ing. Ulrike Kerber, Prof. Dipl.-Ing. Ulrich Nether, Prof. Mary-Anne Kyriakou und Prof. Dipl.-Ing. Sabine Keggenhoff Antworten auf die Fragen des Lehrbetriebes der Zukunft formulierte.
Im Detmolder Sommertheater wurde am Abend die Reise durch die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Innenarchitektur fortgesetzt. Nach den Grußworten von Dirk Scheinemann, Ministerialrat im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Dr. Tilmann Prinz, dem Bundesgeschäftsführer der Bundesarchitektenkammer, Dr. Michael Haack, Vorsitzender Detmolder Sommertheater e.V., Dekan Prof. Dr. Martin Ludwig Hofmann und Petra Stephan, Chefredakteurin der AIT, wurde das Abendprogramm durch die Festrede von Pia A. Döll eröffnet, der Präsidentin des bdia. Prof. Mary-Anne Kyriakou und die bdia Landesverbandsvorsitzende Annette Brunner erörterten und „beleuchteten“ in ihrem Bühnengespräch das Thema Nachhaltigkeit in der Innenarchitektur aus unterschiedlichen Perspektiven, begleitet von Videobeiträgen von Studierenden der TH OWL, die sich vorab mit diesem Thema beschäftigt hatten. Eingerahmt wurde der Festakt „GesamtKunstWerk“ durch eine Licht- und Klanginstallation nach der Regie von Laurenz Theinert. Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit, den Abend in der Aula des Sommertheaters ausklingen zu lassen, dort Kolleg*innen zu treffen und sich nach einer langen pandemiebedingten Pause endlich wieder persönlich auszutauschen.
Mit freundlicher Unterstützung unseres Gastgebers, der TH OWL, sowie unseren Förderkreis-Mitgliedern Agrob Buchtal, AXOR, Bette, Continental Deutschland, fm Büromöbel, Forbo Flooring, Graphisoft, Häfele, Interface, JUNG, LINAK, mah-ATN, Palette CAD, RAL, TECE, Vario Büroeinrichtungen, Villeroy & Boch Fliesen und Wilkhahn können wir mit Freude auf einen inspirierenden Jubiläumstag in Detmold zurückblicken.
Impression des Jubiläums 70 Jahre bdia, Tagesprogramm und Abendveranstaltung (c) Till Budde & bdia
Maison&Objet 2022 in Paris | Fotogalerie
Inspiration und Einblicke in den Status Quo der Branche – die diesjährige September-Ausgabe der internationalen Fachmesse Maison&Objet überzeugte die Besucherinnen und Besucher mit Design-Highlights aus aller Welt. bdia Mitglieder wurden am 9. September 2022 erneut zu einem geführten Messerundgang eingeladen. Das anschließende Rahmenprogramm führte die Gruppe zur Monnaie de Paris, wo die Glanzstücke bekannter französischer Möbelhersteller in der Ausstellung „Psychanalyse d’un meuble à quatre pattes“ präsentiert wurden. Im Anschluss stellte sich das Traditionsunternehmen Saint-Louis mitsamt seiner Produktwelt in der Ausstellung „Lumières“ dar und zeigte, welche Ausstrahlungskraft Kristall im Zusammenspiel mit Licht haben kann. Vor dem abschließenden Dîner empfing die schwedische Botschaft die bdia Mitglieder exklusiv im Rahmen der Paris Design Week. Wir bedanken uns für die Einladung und die inspirierenden Erfahrungen des Tages.
Impressionen von der Messe und dem Rahmenprogramm:


































































































































