bdia ausgezeichnet! im WS 14/15 an der Hochschule OWL

70 Abschlussarbeiten der Absolventen des WS 2014/2015 sichtete die Jury am 05. Februar 2015 an der Hochschule OWL in Detmold.  Die Begrüßung erfolgte durch Prof. Dipl.-Ing. Carsten Wiewiorra, der einen ersten Überblick in die verschiedenen Aufgabestellungen einzelner Arbeiten vermittelte. Um die  57 Bachelor- und 13 Master-Arbeiten zu bewerten nahm sich die Jury aus den bdia Mitgliedern Karoline Kuhlmann, Markus Korthauer, Kerstin Geppert und den Prämierten des vergangenen Semesters Lydia Reichhart, Kristin Osthues, Anna Lena Hänicke zehn  Stunden Zeit. Der Juryrundgang dauerte insgesamt von 10.00 bis 20.00 Uhr.

Mit dem Titel bdia ausgezeichnet! wurden eine Master- sowie eine Bachelor-Arbeite prämiert. Die Jury beschloss einstimmig eine dritte Arbeit mit der bdia anerkenung! zu ehren:

1. bdia ausgezeichnet! Master-Arbeit
Ingrid Mackinger
 „Salz & Seele“ (ein neues Konzept für ein Traditionscafé in Salzburg)

Begründung der Jury: Die Arbeit besticht durch die hervorragende Präsentation, ein schlüssiges, durchgängiges Gesamtkonzept österreichischer Kulinarik zeitgemäß mit gestalterischer Qualität bis ins Detail umgesetzt.

2. bdia ausgezeichnet! Bachelor-Arbeit
Thomas Wibberg „Raketo“ (Design the future of retail)

Begründung der Jury: Die Kombination zwischen polygonaler Flächenaufteilung und der neuen Form der Obstacle lassen den Raum zur erlebnisreichen Skate- und Verkaufsfläche werden. Die einfache Bauweise des Obstacle schafft neue Räume und Flächen, die Platz bieten für Warenpräsentation, Werkstatt und Büro und macht es möglich, die Module unbegrenzt zu verändern bzw. sich weiter entwickeln zu lassen.

3. bdia anerkennung!
Marion Schnitker „SidebySide“ (Kommunikationsmöbel – Weiches Sitzen)

Begründung der Jury: Die Idee, eine Sitzbank für zwei Personen mit dazugehörigem Esstisch zur Förderung des ausgewogenen sozialen Miteinanders zu entwickeln, wurde sehr gut umgesetzt und präsentiert. Die Besonderheit der Bank liegt in der Funktion der Sitzfläche, wo das gemeinschaftliche Sitzen zu zweit nicht nur gewünscht, sondern eine Notwendigkeit ist. Verlässt einer der zwei Sitzpartner seinen Platz, so ist es für den Verbleibenen unkomfortabel – es entsteht ein neuartiges Zusammensitzen, Essen und Kommunizieren.

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Fotograf: Jörg-Uwe Korth