bdia.nrw_Rückblick: Innenarchitektentag der AKNW 2019

„bauhaus oder BAUHAUS“ lautete der Titel des diesjährigen Innenarchitektentages und zeigt damit – etwas ketzerisch anmutend – das Spannungsfeld zwischen Baukultur und Do-it-yourself-Kultur auf. Mit ca. 140 Anmeldungen war die Veranstaltung ausgebucht. Ein voller Erfolg, auch für Karoline Kuhlmann und Barbara Eitner. Die beiden Innenarchitektinnen bdia waren maßgeblich an der Veranstaltungskonzipierung beteiligt.

Ganz im Zeichen des Bauhauses

Anlässlich des 100jährigen Bauhaus-Jubiläums kam den Organisatoren der AKNW die Idee den Innenarchitektentag thematisch auch dort anzuschließen – wie gewohnt mit Augenzwinkern und über den Tellerrand blickend.

Abwechslungsreiches Programm

Und das ist dem Team gelungen: Angefangen beim Veranstaltungsort, dem Baukunstarchiv in Dortmund, bis zu den eingeladenen Speakern und Acts, die natürlich immer in irgendeiner Form den Bezug zu Bauhaus herstellten. Selbst der 1Live-Reporter Frederik Fleig, den Karoline Kuhlmann (bdia) ins Spiel brachte, schlussfolgerte am Ende seiner Ausführungen über sein erfolgreiches Fake-Influencer-Profil, dass Walter Gropius mit den damaligen zur Verfügung stehenden Mitteln als früher Influencer bezeichnet werden könne. Das Triadische Ballett in einer Interpretation des Theaters der Klänge sowie die schauspielerische Darbietung des Walter Gropius, verkörpert durch Schauspieler Andras Sosko, bildete den krönenden Abschluss. Oskar Schlemmer hätte seine Freude daran gehabt, so Barbara Eitner (bdia).

Die Arbeitsgruppe der AKNW

Karoline Kuhlmann und Barbara Eitner vom bdia in NRW, Claudia Musch bildeten die Arbeitsgruppe innerhalb des Innenarchitekten-Ausschusses, die den Tag konzipiert hat. Als Hauptamtliche von der Architektenkammer NRW hat Frau Vera Anton-Lappeneit die Umsetzung mit ihrem Team organisiert.

Eine rundum tolle Veranstaltung!