18. September 2017

bdia.nrw_Einblick: Privates Wohnen

Wie wollen Sie wohnen?

Auf diese Frage bekommen wir immer wieder sehr unterschiedliche, sehr persönliche Antworten von unseren Bauherren. Jutta Hillen, selbst Innenarchitektin und im Vorstand des Bund Deutscher Innenarchitekten (bdia) in Nordrhein-Westfalen, fügt hinzu: „Diese individuellen Anforderungen unserer Bauherren werden ergänzt durch die meist bereits vorhandenen Raumstrukturen und den Standort der Wohnung oder des Hauses.

Maßgeschneiderte Antworten

In diesem Spannungsfeld zwischen den formulierten Anforderungen, der räumlichen Struktur und den Gestaltungsmöglichkeiten, die uns durch die gezielte Anwendung von Texturen, Materialien und Lichtführung zur Verfügung stehen, entstehen im engen Zusammenspiel mit den Nutzern maßgeschneiderte Antworten auf die Frage: ‚Wie wollen Sie wohnen?‘.“

Beispiele

Einige dieser „gebauten Antworten“ zum Thema „Privates Wohnen“ präsentieren wir aktuell auf seiner Internetseite. Die Palette der dargestellten Projekte reicht von der Einrichtungsberatung bis zum Anbau eines Esszimmers an ein Einfamilienhaus.
Alle Projekte wurden von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten aus Nordrhein-Westfalen geplant und umgesetzt.

Klicken Sie sich gern durch die Bildergalerie oben. Die entsprechenden Bildnachweise finden Sie hier.

 

 

Kategorie: BDIA Nordrhein-Westfalen
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13. September 2017

bdia.nrw_Empfehlung: Symposium „Mensch, Raum und Wirklichkeit“

Was ist Wirklichkeit und wie nehmen wir diese wahr? Der Forschungsschwerpunkt PerceptionLab der Hochschule Ostwestfalen-Lippe widmet sich im Rahmen seines jährlich stattfindenden Symposiums diesmal dem Thema „Wirklichkeit“. Die Veranstaltung „Mensch, Raum und Wirklichkeit“ ist das 10. Symposium der Reihe und findet am Freitag, den 20.10.2017 ab 9 Uhr in der Hochschule OWL statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
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3. September 2017

bdia regional OWL_Ausblick Fortbildung: Vitra Colour & Material

Die pro office Büro + Wohnkultur in Bielefeld lädt herzlich in die Vitra Colour & Material Library im Showroom am 28. September 2017 ein. Corina Meroth führt als Produktmanagerin in die innere Systematik der Farb- und Materialbibliothek ein. Designerin Hella Jongerius referiert zum Thema Einrichtungscollagen aus Farben und Oberflächen.
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28. August 2017

bdia.nrw_Empfehlung Vortrag: „Wir bauen eine smARTe City“

SMART CITY: DIGITAL UND KREATIV

Wie sieht die Zukunft der Stadt aus? Welchen Beitrag leisten digitale Technologien und kreative Akteure bei der Entwicklung urbaner Räume? Mit der Veranstaltung „Wir bauen eine smARTe City“ am 28. September in Köln geben CREATIVE.NRW und Web de Cologne in Kooperation mit dem Rotonda Business Club und der Architektenkammer NRW Einblicke in kreative Konzepte und Lösungen für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung.

Kaum eine Stadt, die nicht mit smarten Plänen und Plattformen, Anwendungen und Methoden arbeitet. Zahlreiche Ansätze sind bereits in Erprobung und im Einsatz – zum Teil erfolgreich integriert, zum Teil auch schon wieder gescheitert. Mit welchen Trends und Herausforderungen sich die Städte und ihre Bewohner zukünftig befassen müssen, beleuchtet der Zukunftsforscher Klaus Burmeister in seinem Impulsvortrag „Zukunft der Stadt“. Unter dem Titel „Best Practices for Future DiverCities“ gibt die Gründerin des Public Art Lab, Susa Pop, einen Überblick und Einblick in inspirierende Projekte, die sich kreativ mit dem Thema der „intelligenten“ Stadt beschäftigen.

Eine anschließende Diskussion holt das globale Thema auf die lokale Ebene zurück. Unter der Moderation von Klaus Burmeister diskutieren Susa Pop, Andreas Gerhardt (Projektentwickler/Geschäftsführer, Kairos Real Estate Development Services GmbH), Prof. Rolf-Egon Westerheide (Architekt/Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Landesplanung, RWTH Aachen) und Reiner Gottschlich (Stadt Köln, Koordinationsstelle Klimaschutz, Smart City Cologne) über das soziale Geflecht einer Stadt, ihren Umgang mit den neuen digitalen Implikationen und Möglichkeiten sowie die Bedeutung für das alltägliche Leben.

CREATIVE.NRW bietet eine begrenzte Anzahl kostenfreier Netzwerktickets. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Vergabe der Plätze erfolgt nach der Reihenfolge der Registrierungen.

Alle Infos finden Sie hier:
https://www.creative.nrw.de/news/artikel/smart-city-digital-und-kreativ.html

Quelle: CREATIVE.NRW

 


 

 

© Hans Jürgen Landes

Kategorie: BDIA Nordrhein-Westfalen
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3. August 2017

bdia ausgezeichnet! im SS 2017 an der Hochschule OWL

Die Jury des bdia Landesverbandes NRW ehrte an der Hochschule OWL wieder außergewöhnliche Abschussarbeiten im Fachbereich Innenarchitektur mit dem Titel bdia ausgezeichnet!

Der Juryrundgang erfolgte am 21. Juli 2017. Die Jury nahm sich insgesamt rund 8 Stunden Zeit, um die 57 Abschussarbeiten (10 Master- und 47 Bachelorarbeiten) zu bewerten.

 

bdia ausgezeichnet! wurden folgende Abschlussarbeiten:

Masterarbeit „Koepchenwerk – Umgestaltung des denkmalgeschützten Pumpenspeicherkraftwerks am Hangsteysee“ von Aline Lefarth

Betreuung: Prof. Dipl.- Ing. Iris Baum, Prof. Michel Melenhorst

 

 

Begründung der Jury:

Die Idee von Aline Lefarth, im denkmalgeschützten Pumpenspeicherkraftwerk am Hengsteysee, einen Erlebnispfad und einen Hotelbetrieb zu installieren, überzeugt mit einem mutigen und innovativen Konzept und einer originellen Raumwirkung.
Wasser und Elektrizität werden zum Leitmotiv für den Entwurf. So findet der Besucher in der ehemaligen Maschinenhalle große Wassertropfen als hängende Sitzgelegenheiten aus Drahtgeflecht in unterschiedlichen Höhen vor, um aus unterschiedlichen Blickwinkeln den Raum zu erleben, Leuchten erinnern an Tropfen, deren kreuzende Kabel an Strommasten. Für Fahrradtouristen werden doppelstöckige Nester zum zu Hause auf Zeit.

Die überzeugende Entwurfsidee, der zielgerichtete und bedachte Umgang mit Materialien und Formen sowie die Funktionalität zeichnen diese Arbeit aus. Die ansprechende Art der Präsentation weckt zusätzlich die Lust auf diesen Ort.

 

  

 

 

Bachelorarbeit von Rhea Adaimi
mit dem Titel „The GLASS HOUSE“

Betreuung: Prof. Dipl.-Ing. Carsten Wiewiorra, Dipl.-Ing. Christian Schulze

 

 

Begründung der Jury:

Rhea Adaimi schafft in ihrer Arbeit einen Ort, der eine beeindruckende Kombination aus traditioneller orientalischer und moderner westlicher Architektur bietet. Während Gäste Einblicke in die geschichtsträchtige Technik des Glasblasens erhalten, laden Café und Shop zu Entspannung und Erwerb ein. Die Arbeit überzeugt durch ihre konzeptionelle Tiefe, die ästhetische Darstellung, die klare Formsprache und nicht zuletzt durch die besondere Eigenständigkeit der Entwurfsidee.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die bdia Anerkennung! geht an

die Masterarbeit von Kristina Herrmann
mit dem Titel „Klang der Materie – Ausstellung zum Thema Materialbewusstsein“

Betreuung: Prof. Ulrich Nether, Prof. Jörg Kiefel

 

 

Begründung der Jury:

Die Arbeit von Kristina Herrmann beeindruckt durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Materialbewusstsein’ in der heutigen Gesellschaft.
Die Ausstellung ist in Dialogform gehalten, das Außen und das Innen von Alltagsgegenständen werden gekonnt und teilweise humorvoll gegenübergestellt, verglichen und mit gesellschaftlichen Werten in Verbindung gebracht.

Mit großem Tiefsinn und einem phantasievollen und sehr ästhetischen Ausstellungsdesign ist diese Arbeit von besonders hoher Entwurfsqualität geprägt.
Eine Arbeit, die begeistert und berührt.

 

 

Jurymitglieder:

Jutta Hillen, Innenarchitektin bdia, Vorstandsmitglied NRW
Karin Friedrich- Wellmann, Innenarchitektin bdia
Lina Kufahl, Ausgezeichnete Wintersemester 2016/17

 

Fotos: Jutta Hillen

21. Juli 2017

bdia.nrw_Einblick: Sommerfest der AKNW

bdia beim Sommerfest der AKNW

Viele Kolleginnen und Kollegen aus allen Fachbereichen feierten das diesjährige Sommerfest der Architektenkammer NRW in den Düsseldorfer Rheinterrassen. Sogar der neue Ministerrpräsident und die Fachministerin waren gekommen.

Aufschub der Fristen LBO

Armin Laschet und die neue Ministerin für „Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung“, Frau Ina Scharrenbach, stellten bei ihren Reden ein Moratorium, einen Aufschub der Fristen, des Inkrafttretens der bereits verabschiedeten Landes-Bau-Ordnung in Aussicht. Baukostensteigernde Regularien sollen nochmals auf den Prüfstand gestellt werden.
Das Parlament wird darüber nach der Sommerpause entscheiden.

Reger Austausch

Die Mitglieder und der Vorstand des bdia nutzen die Gelegenheit zum regen Austausch mit den anderen Berufsverbänden und den Mitgliedern der Ausschüsse der AKNW. Unsere Präsidentin, Vera Schmitz aus Oberhausen, führte intensive Gespräche mit den Vorstandsmitgliedern der Kammer. Der bdia NRW-Repräsentant im Vorstand der AKNW, Martin Müller, suchte den Austausch mit der neuen Landesregierung.

Neben der Netzwerk-Arbeit kamen auch das leibliche und kulturelle Wohl nicht zu kurz. Eine Live-Band begleitete bei sommerlichen Temperaturen und untergehender Sonne den sommerlichen Lunch musikalisch.

Hier gibt es weitere Infos.

 

Kategorie: BDIA Nordrhein-Westfalen
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19. Juli 2017

bdia ausgezeichnet! im SS 2017 an der PBSA Düsseldorf

Die Jury des bdia Landesverbandes NRW ehrte an der PBSA Düsseldorf wieder außergewöhnliche Abschussarbeiten im Fachbereich Innenarchitektur mit dem Titel bdia ausgezeichnet!

-b Feierliche Zeugnisübergabe, von links: Jürgen Otte, Vorstandsvorsitzender des bdia in NRW und Ausgezeichnete Lennart Efsing, Lisa Kentner, Katharina Witez

 

Der Juryrundgang erfolgte am 12. Juli 2017. Die Jury nahm sich insgesamt rund 6 Stunden Zeit, um die 20 Abschussarbeiten (11 Master- und 9 Bachelorarbeiten) zu bewerten.

Jury von links: Birgit Schwarzkopf, Birte Riepenhausen, Barbara Eitner

 

Jury von links: Birte Riepenhausen, Kevin Gratza

 

bdia ausgezeichnet! wurden folgende Abschlussarbeiten:

Die Masterarbeit „Neugestaltung des Werksgebäudes der Firma Graef“ von Katharina Witez

Betreuung: Prof. Korschildgen

Begründung der Jury:

Die Arbeit besticht durch ihre Komplexität bei gleichzeitig guter Lesbarkeit. Dies betrifft sowohl die Raumstruktur mit der überzeugenden An- und Zuordnung der verschiedenen Funktionsbereiche, als auch die innere Ausgestaltung der einzelnen Module mit hohem Detaillierungsgrad.

Erkennbar wird die Identifizierung mit der Aufgabe und die Freude am Entwerfen.

 

Masterarbeit von Lisa Kentner
mit dem Titel „Ora @Labora – Co-working im alten Kloster“

Betreuung: Prof. Wendland

Begründung der Jury:

Der „leise“ Entwurf wird dem bearbeiteten Objekt „Kloster“ durch einen zurückhaltenden Umgang mit Material und Formensprache gerecht.

Der an das Vorderhaus anschließende Kapellenneubau zitiert die ehemalige Kapelle auf reduzierter Grundstücksgröße, zur Erkennbarkeit wird ein Ausschnitt der alten Fassadenansicht auf die neue appliziert.

In beiden Gebäudeteilen entstehen Innenräume mit hoher Qualität bei unterschiedlicher Funktion.

 

Die bdia Anerkennung! geht an

die Masterarbeit von Lennart Efsing
mit dem Titel „Neue Keramik im Hamburger Hafen“

Betreuung: Prof. Wendland

Begründung der Jury:

Die Jury verleiht die Anerkennung für die erkennbare intensive Auseinandersetzung mit Materialien insbesondere mit Oberflächen, Glanzgraden und Strukturen.

Die Positionierung der Ausstellungskuben im Raumkonstrukt mit Ein- und Durchblicken ist gelungen, eine tiefere innenräumliche Ausarbeitung wäre wünschenswert.


Jurymitglieder:

Barbara Eitner, Innenarchitektin bdia
Birte Riepenhausen, Innenarchitektin bdia
Birgit Schwarzkopf, Innenarchitektin bdia
Kevin Gratza, Ausgezeichneter Wintersemester 2016/17

 

Die Preisverleihung fand am 14.07.2017 im Audimax auf dem neuen Campus Düsseldorf Münsterstraße durch den Vorsitzenden des bdia Landesverdandes NRW, Jürgen Otte, statt; eingebunden in die Bachelor- und Mastervergabe.

 

Fotos: Barbara Eitner

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