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INNENARCHITEKTENLEHREN am 4. Juli 2018 in Düsseldorf

Informationsveranstaltung zu Bewerbungsverfahren für Professuren in den Fachbereichen Innenarchitektur. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten müssen bei Auswahlprozessen zur Besetzung von Lehrstühlen viel stärker berücksichtigt werden. Voraussetzung dafür aber ist auch eine ausreichende Bewerberzahl. In einer Netzwerkveranstaltung möchten wir Innenarchitektinnen und Innenarchitekten umfassend über Vorgehensweisen bei akademische Bewerbungsverfahren informieren.

In den nächsten Jahren werden bundesweit an den Hochschulen Professuren für die Fachbereiche Innenarchitektur besetzt. Die Schwerpunkte der Lehrstühle sind unter anderem Entwurf und Gestaltung, Baukonstruktion, Bauen im Bestand, Innenarchitektur- und Baugeschichte, Technischer Ausbau, Möbel- und Produktentwicklung sowie Kommunikation im Raum.

Diese Lehrstühle der Fachbereiche Innenarchitektur werden häufig nicht mehr an Innenarchitektinnen und Innenarchitekten vergeben, sondern durch Kolleginnen und Kollegen aus dem Hochbau besetzt. Eine spezialisierende Lehre kann so aber nicht ausreichend und nachhaltig für unseren Berufsstand umgesetzt werden.

Wie erfahre ich von Ausschreibungen? Was muss ich persönlich, fachlich und pädagogisch mitbringen, um mich auf eine Professur bewerben zu können? Welche Unterlagen sind erforderlich? Wie arbeitet eine Auswahlkommission? Wie konzipiert man eine Probevorlesung?

Datum: 4. Juli 2018 (WM spielfrei)
Ort: Showroom Thonet, Ernst-Gnoss-Strasse 5, 40219 Düsseldorf

Eine Teilnahme ist kostenfrei. Bitte melden Sie sich verbindlich an unter info@bdia.de.
Moderation: Jürgen Otte, Landesvorsitzender bdia Nordrhein-Westfalen


Programm:

15:30 Uhr
Begrüßung und kurze Einführung

15:45 Uhr – 16:15 Uhr
Dr. Hubert Mücke, Geschäftsführer Hochschullehrerbund
Bewerbungsverfahren / Rechtliche Rahmenbedingungen (angefragt)

16:15 – 16:45 Uhr
Prof. Ulrike Kerber, Innenarchitektin und Vizepräsidentin der Hochschule OWL - Perspektive Detmold, Bsp. Frage fachliche, persönliche und pädagogische Voraussetzungen (angefragt)

16:45 – 17:15 Uhr
Prof. Sabine Keggenhoff: Hochschule Düsseldorf
Beruf und Lehre

17:15 – 17:45 Uhr
Prof. Mathias Wambsganß, HS Rosenheim
Perspektive Auswahlkommission (angefragt)

17:45 – 18:45 Uhr
Diskussion und Fragen

18:45 Uhr: Zusammenfassung und nächste Schritte

ab 19:00 Uhr: Sommerlicher Ausklang auf Einladung von Thonet.


Veranstalter: bdia / bdia Nordrhein-Westfalen


Symposium INTERIOR – INFERIOR – IN THEORY? Contemporary Positions in Interior Design Theory am 17./18. Mai 2018 in Berlin

„Was macht Innenarchitektur aus? Wie kann das Verhältnis von Innenarchitektur zu Architektur und Design theoretisch definiert und reflektiert werden?“ fragen unter anderem die Organisatoren des außergewöhnlichen, gleichwie überfälligen Symposiums „Interior – Inferior – in Theory? Contemporary Positions in Interior Design Theory.” Veranstalter ist die Hochschule BAU international.

Eine eigene Theorie zur Innenarchitektur zu beschreiben, ist überfällig. Expertinnen und Experten aus 24 Ländern und sechs Kontinenten haben zugesagt, um Wissen und Visionen über eine Theorie der Innenarchitektur zu erforschen, zu diskutieren und zu bündeln.

Wir freuen uns sehr, die spannenden Fragestellungen zu einer eigenen Theorie – jenseits von Architektur- und Designtheorie – als Partner begleiten zu dürfen und laden Sie herzlich ein, am 17./18. Mai 2018 in Berlin im DAZ dabei zu sein. »Programm des Symposiums

Interview „Die Disziplin definieren – und stärken.“

Ein Gespräch mit der Organisatorin Prof. Dr. Carola Ebert, Interior Design, History and Theory of Architecture and Design an der BAU International Berlin – University of Applied Sciences

Warum ist es wichtig, sich mit einer Theorie der Innenarchitektur zu beschäftigen?

Innenarchitektur ist eine ganz eigene Disziplin. Eine Theorie dieser Disziplin ist das Fundament für den Berufsstand, die Forschung und die Ausbildung. Ist Innenarchitektur nur ein Teil von Architektur oder gibt es eine eigene gestalterische Identität, eigene Praktiken, Wissensformen und Ziele? Wie wurde und wird Innenarchitektur in verschiedenen Epochen gedacht, gelehrt und praktiziert? Diese historisch-wissenschaftlichen Grundlagen zu erforschen und zu kennen ist hochnotwendig – gerade in Ergänzung oder Abgrenzung zu anderen Fachrichtungen. Insbesondere für die Ausbildung sind der historische Kanon und die theoretischen Rahmenbedingungen von besonderer Bedeutung. Nur so können wir das Profil des Berufsstandes und die Fähigkeiten, die damit einhergehen sollten, diskutieren, stärken und vermitteln.

Welches sind Ihre Erwartungen an den internationalen Symposium?

Wir haben die zweitägige Konferenz bewusst als Austausch konzipiert zwischen Forschenden, Lehrenden und praktizierenden Innenarchitektinnen und Innenarchitekten und berufsständischen Organisationen, besonders am zweiten Tage. Zum Programm gehören Beiträge aus dem angelsächsischen Raum, Großbritannien, Australien, Nordamerika, dort gibt es eine starke Forschungstradition rund um den Innenraum. Auch aus Belgien werden wir unterschiedliche Positionen aus Theorie und Praxis hören, aus der Schweiz, Italien, Brasilien. Das internationale Interesse am inhaltlichen Austausch ist sehr groß. Insgesamt hatten wir Einreichungen aus 24 Ländern und konnten Vortragende aus sechs Kontinenten einladen. Die Vorträge zur Berufspraxis in Saudi-Arabien und Iran sind sicher Beispiele für neue, spannende Perspektiven. Als Ganzes ermöglicht die Konferenz ein grenzüberschreitendes Nachdenken über das Wesen der Innenarchitektur und wird hoffentlich so die Theorienbildung für die Disziplin Innenarchitektur einen großen Schritt weiter voranbringen.

Welche zukünftigen Entwicklungen sehen Sie für den Berufsstand?

Wir haben schon innerhalb Europas ganz unterschiedliche Rahmenbedingungen. In Italien kann ich mich nicht als Innenarchitektin oder Innenarchitekt in der Kammer registrieren. In Großbritannien werden unterschiedliche Ausbildungen in Interior Design und Interior Architecture angeboten, wobei nur der letztere kammerfähig macht. In Deutschland sind wir wiederum weit vorn bei der Kammerfähigkeit, jedoch wird Innenarchitektur als Studiengang traditionell an Fach- und Kunsthochschulen unterrichtet und aufgrund der geringen Forschungstraditionen an diesen Hochschulen gibt es (noch) eher wenig deutschsprachige Forschungsergebnisse zur Innenarchitektur.

Im globalen Kontext sind die Unterschiede noch gravierender, aber in Zeiten der Globalisierung kommen wir nicht umhin auch Gestaltungsaufträge global zu denken. Als international ausgerichtete Hochschule bietet BAU International Berlin einen Bachelor und ab 2019 auch einen Master in Innenarchitektur an. Dieses englischsprachige Ausbildungsangebot dient nicht nur dem deutschen Markt, sondern bildet Studierende für die globalisierte Welt aus. Jenseits der praktischen Inhalte ist hierfür auch klares Profil des Berufes auf theoretischer Ebene sehr wichtig.
Dazu ist die aktuelle Situation in zweierlei Hinsicht besonders günstig. In den letzten Jahrzehnten haben Themen wie Bauen im Bestand und die Nachhaltigkeitsdebatte Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in eine neue Macht- und Qualitätsposition gebracht. Die zeitgleich entstandene Debatte um eine Theorienbildung ist daher ein zusätzlicher Baustein, um die Disziplin insgesamt zu stärken. Diese Debatte in Deutschland international zu führen ist der Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung.


„Interior – Inferior – in Theory? Contemporary Positions in Interior Design Theory.”
Am 17. und 18. Mai 2018 in Berlin.

  • Eine Teilnahme am Symposium ist kostenfrei.
  • Veranstaltungsort: DAZ, Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 10179 Berlin.
  • Programm, Anmeldung und Registrierung unter: » www.interior-theory.org

„Die Disziplin definieren – und stärken.“

Ein Gespräch mit der Organisatorin Prof. Dr. Carola Ebert, Interior Design, History and Theory of Architecture and Design an der BAU International Berlin – University of Applied Sciences

Warum ist es wichtig, sich mit einer Theorie der Innenarchitektur zu beschäftigen?

Innenarchitektur ist eine ganz eigene Disziplin. Eine Theorie dieser Disziplin ist das Fundament für den Berufsstand, die Forschung und die Ausbildung. Ist Innenarchitektur nur ein Teil von Architektur oder gibt es eine eigene gestalterische Identität, eigene Praktiken, Wissensformen und Ziele? Wie wurde und wird Innenarchitektur in verschiedenen Epochen gedacht, gelehrt und praktiziert? Diese historisch-wissenschaftlichen Grundlagen zu erforschen und zu kennen ist hochnotwendig – gerade in Ergänzung oder Abgrenzung zu anderen Fachrichtungen. Insbesondere für die Ausbildung sind der historische Kanon und die theoretischen Rahmenbedingungen von besonderer Bedeutung. Nur so können wir das Profil des Berufsstandes und die Fähigkeiten, die damit einhergehen sollten, diskutieren, stärken und vermitteln.

Welches sind Ihre Erwartungen an den internationalen Symposium?

Wir haben die zweitägige Konferenz bewusst als Austausch konzipiert zwischen Forschenden, Lehrenden und praktizierenden Innenarchitektinnen und Innenarchitekten und berufsständischen Organisationen, besonders am zweiten Tage. Zum Programm gehören Beiträge aus dem angelsächsischen Raum, Großbritannien, Australien, Nordamerika, dort gibt es eine starke Forschungstradition rund um den Innenraum. Auch aus Belgien werden wir unterschiedliche Positionen aus Theorie und Praxis hören, aus der Schweiz, Italien, Brasilien. Das internationale Interesse am inhaltlichen Austausch ist sehr groß. Insgesamt hatten wir Einreichungen aus 24 Ländern und konnten Vortragende aus sechs Kontinenten einladen. Die Vorträge zur Berufspraxis in Saudi-Arabien und Iran sind sicher Beispiele für neue, spannende Perspektiven. Als Ganzes ermöglicht die Konferenz ein grenzüberschreitendes Nachdenken über das Wesen der Innenarchitektur und wird hoffentlich so die Theorienbildung für die Disziplin Innenarchitektur einen großen Schritt weiter voranbringen.

Welche zukünftigen Entwicklungen sehen Sie für den Berufsstand?

Wir haben schon innerhalb Europas ganz unterschiedliche Rahmenbedingungen. In Italien kann ich mich nicht als Innenarchitektin oder Innenarchitekt in der Kammer registrieren. In Großbritannien werden unterschiedliche Ausbildungen in Interior Design und Interior Architecture angeboten, wobei nur der letztere kammerfähig macht. In Deutschland sind wir wiederum weit vorn bei der Kammerfähigkeit, jedoch wird Innenarchitektur als Studiengang traditionell an Fach- und Kunsthochschulen unterrichtet und aufgrund der geringen Forschungstraditionen an diesen Hochschulen gibt es (noch) eher wenig deutschsprachige Forschungsergebnisse zur Innenarchitektur.

Im globalen Kontext sind die Unterschiede noch gravierender, aber in Zeiten der Globalisierung kommen wir nicht umhin auch Gestaltungsaufträge global zu denken. Als international ausgerichtete Hochschule bietet BAU International Berlin einen Bachelor und ab 2019 auch einen Master in Innenarchitektur an. Dieses englischsprachige Ausbildungsangebot dient nicht nur dem deutschen Markt, sondern bildet Studierende für die globalisierte Welt aus. Jenseits der praktischen Inhalte ist hierfür auch klares Profil des Berufes auf theoretischer Ebene sehr wichtig.
Dazu ist die aktuelle Situation in zweierlei Hinsicht besonders günstig. In den letzten Jahrzehnten haben Themen wie Bauen im Bestand und die Nachhaltigkeitsdebatte Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in eine neue Macht- und Qualitätsposition gebracht. Die zeitgleich entstandene Debatte um eine Theorienbildung ist daher ein zusätzlicher Baustein, um die Disziplin insgesamt zu stärken. Diese Debatte in Deutschland international zu führen ist der Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltung.

„Interior – Inferior – in Theory? Contemporary Positions in Interior Design Theory.”
Am 17. und 18. Mai 2018 in Berlin.

  • Eine Teilnahme am Symposium ist kostenfrei.
  • Veranstaltungsort: DAZ, Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, 10179 Berlin.
  • Programm, Anmeldung und Registrierung unter: » www.interior-theory.org


bdia Tour MÜNCHNER STOFF FRÜHLING 2018 am Freitag, den 16. März 2018

Achtung: Eine der beiden bdia Touren sowie der Designtalk sind ausgebucht. Für folgende Tour sind noch Plätze frei:

Freitag, der 16. März:

Tour 1: 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr (ausgebucht)
Tour 2: 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr (noch Plätze verfügbar).

Treffpunkt: Info-Point Münchner Stoff Frühling am Palais Lenbach, Ottostrasse 6, 80333 München

Ammeldung unter: info@bdia.de / Stichwort: "Tour 2"


Vom 16. bis 19. März 2018 laden im Rahmen der Textilmesse Münchner Stoff Frühling 33 internationale Textilhersteller und Stoffediteure in ihre Showrooms ein. Die Fachbesucher erwartet während der vier Messetage neben den neuen Kollektionen der Aussteller ein attraktives Rahmenprogramm mit einer textilen Trend-Show, einem Design-Talk mit Ehrengast Alfredo Häberli im Hotel Bayerischer Hof, geführten Touren mit Interior-Experten und verschiedenen Showroom-Events am Freitagabend. Am Samstag lädt der Münchner Stoff Frühling zur lässig-eleganten Abendveranstaltung „Dolce Vita“ mit italienischem Flair der 50er Jahre ins Palais Lenbach ein.

Die Veranstalter laden bdia Mitglieder exklusiv zu einer eigenen Bus-Tour zu ausgewählten Showrooms ein.

Freitag, 16. März 2018
Start 14.00 Uhr
Treffpunkt: Info-Point Münchner Stoff Frühling am Palais Lenbach, Ottostrasse 6, 80333 München
Dauer der Tour bis 17.00 Uhr.
Im Anschluss sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Design-Talk in den Bayrischen Hof eingeladen.

Sie möchten sich verbindlich anmelden?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bdia.de, Stichwort Münchner Stoff Frühling 2018.

„Wir werden die Messe-Besucher mit vielen Neuigkeiten überraschen können. Der Münchner Stoff Frühling expandiert weiter – wir freuen uns über sieben neue ausstellende Firmen und mit dem mondänen Priscohaus am Prinzregentenplatz über einen neuen Standort“, so Klaus Winkler, Vorstand des Münchner Stoff Frühlings. Die Textilplattform Münchner Stoff Frühling hat sich im deutschsprachigen Raum als führende Messe renommierter internationaler Textilhersteller und -verleger im Premium-Segment entwickelt. „Die Fachbesucher schätzen die vielseitigen Präsentationen, die gleichermaßen faszinieren und informieren. Inneneinrichter, Raumausstatter, Architekten und Designer können sich von neuen Kollektionen, innovativen Materialien und textilen Konzepten inspirieren lassen“, so Eberhard Müller, Vorstand des Münchner Stoff Frühlings. Zahlreiche Shuttle-Busse verbinden die Standorte miteinander, die sich aus einzigartigen Showrooms und besonderen, temporären Locations in der Münchner Innenstadt zusammensetzen.

Mehr Informationen unter www.msf-muenchen.de


bdia Rundgang auf der Messe imm 2018 am 15. und 17. Januar 2018

bdia Mitglieder sind herzlich zu einem Messerundgang auf der kommenden imm cologne eingeladen, die internationale Interior Show vom 15. bis zum 21. Januar. Im Rahmen des Messerundgangs besuchen wir mit Kolleginnen und Kollegen die Messestände der bdia Fördekreismitglieder.

Ein kostenfreies Tagesticket erhalten Sie mit ihrer Anmeldung.

Termine: Montag, der 15. Januar 2018 und Mittwoch, der 17. Januar 2018.

Wir starten jeweils um 10.15 Uhr in der Designpost (Deutz-Mülheimer Str. 22A, 50679 Köln) mit einem Kaffee, gehen dann gemeinsam auf das Messegelände, touren durch die Hallen und lassen uns inspirieren.

Die Führung endet um ca. 14.30 Uhr mit dem Highlight einer Führung durch die "Let's be Smart"-Installation... auf der Suche nach der Zukunft...

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter info@bdia.de.

 

 


SCHULBAU Messe für Investitionen im Bildungsbau am 7. und 8. Februar 2018 in Hamburg

Die SCHULBAU ist die europaweit einzige Messe, die für konkrete und verabschiedete Investitionsvolumina veranstaltet wird. Sie findet in
Kooperation mit den jeweiligen Schulbaubehörden statt.

Das Portfolio kommunaler Bildungsbauinvestitionen reicht von Kindergärten über Schulen bis zu Universitäten und Akademien. Die Messe bildet alle Bauaufgaben ab: Außenraumgestaltung und Fassade, Rohbau und technische Gebäudeausrüstung, sowie pädagogische und funktionale Innenraumkonzepte.

Architekten und Fachplaner, Schulleiter, Behörden- und Institutionsvertreter, Investoren und Bauunternehmungen sowie die Aussteller mit ihren aktuellen Produktinnovationen schätzen die Möglichkeit des nationalen und internationalen Austauschs.

www.schulbau-messe.de


Seminar "LIGHTING DESIGN I EXCELLENT INDOOR" am 28./29. November 2017

Mit Licht gestalten. Lichtlösungen entwickeln.

Licht ist mehr als nur technische Ausstattung. Licht hat viele Facetten und wesentlichen Einfluss auf die Gestaltung von Räumen. Seit Jahrzehnten erforschen wir die Wirkung unterschiedlicher Lichtqualitäten und –konzepte auf den Menschen. Gerne möchten wir dieses Fachwissen mit Ihnen teilen. Weiterlesen


ICONIC CONFERENCE 2017 am 26. Oktober 2017 im Deutschen Filmmuseum, Frankfurt

Foto: Rat für Formgebung | Manuel Debus

Der Rat für Formgebung lädt zur ICONIC CONFERENCE im Oktober nach Frankfurt ein. Unter dem Titel "Vom Point of Sale zum Point of Senses" stehen neue Erlebniswelten des City-Shoppings im Zentrum der Vorträge und Panels. Das Thema liegt im Schnittpunkt von Architektur, Markenkommunikation und neuartigen Nutzererlebnissen. Die eintägige Konferenz ist als hochkarätig besetztes Netzwerktreffen für alle angelegt, die in der technologischen und gestalterischen Weiterentwicklung der Retailflächen eine spannungsreiche Aufgabe und einzigartige Chance sehen.Weiterlesen


BMV 2018 - Hotel Grimm's Berlin Mitte

Wir haben im Grimm's Hotel Berlin-Mitte ein Kontingent für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der bdia Bundesmitgliederversammlung bis zum 10. Oktober 2017 reserviert.

Kosten: 79 Euro / Nacht für ein Doppelzimmer und 69 Euro / Nacht für ein Einzelzimmer

Wenn Sie dieses Kontingent nutzen möchten, füllen Sie bitte das folgende Formular des Hotels aus.

Reservierungsformular Grimm's Hotel für die bdia Bundesmitgliederverammlung vom 10. bis 12. November 2017

 


Messe TRESOR contemporary craft in Basel vom 21. – 24. September 2017

Girsberger@ TRESOR contemporary craft: begrenztes Angebot von Eintrittskarten für bdia Mitglieder

Unser bdia Fördermitglied Girsberger wird sich bei der bevorstehenden Messe TRESOR contemporary craft in Basel vom 21. – 24. September 2017 als Show und Lounge Partner engagieren. Diese neue Messe hat sich zum Ziel gesetzt, handwerkliches Können unter Verwendung von Holz, Fasern, Glas, Keramik, Metall und neuer Materialien in Szene zu setzen und die Grenzen zwischen Kunst, Handwerk, Design und Architektur aufzulösen. Aussteller sind vorwiegend Galerien aus aller Welt und gezeigt werden hochwertige Objekte mit Sammlerwert. Ziel ist es, alte und traditionelle Techniken neu aufleben zu lassen und ins Bewusstsein zu bringen – oder dank neuer Technologien auch Gestaltungsprozesse neu zu erfinden.Weiterlesen


Seminar "Benutzeroberflächen - Materialien in der Raumgestaltung" am 13. Oktober in Augustdorf

Benutzeroberflächen – Materialien in der Raumgestaltung am 13. Oktober 2017 von 9 bis 17 Uhr in Augustdorf

Materialien spielen heute im Planungsprozess eine entscheidende Rolle und das Wissen um Werkstoffe und Produktionsprozesse wird für Planer immer wichtiger. Das Seminar gibt einen Überblick über aktuelle und unbekannte Materialien und Werkstoffe für den Innenraum. In kompakter Form werden 70 Produkte mit Originalmustern und Anwendungsbeispielen vorgestellt.Weiterlesen