Vorstand und Beirat

Vorstand bdia Nordrhein-Westfalen

 

 

 

 

 

 

Jürgen Otte
Vorsitzender

Schanzenstraße 13
46535 Dinslaken
Tel 0 20 64 – 77 71 17
Fax 0 20 64 – 77 71 18
nrw@bdia.de

Jürgen Otte aus Dinslaken ist als freischaffender Innenarchitekt seit 1992 tätig. Er gestaltet bereits seit 1986 als engagiertes Mitglied die Berufspolitik im bdia Landesverband NRW mit.

„Innenarchitekt*innen decken in ihrem Arbeitsalltag die unterschiedlichsten Arbeitsfelder engagiert ab. Über dieses Engagement sollte unser Berufsstand auch in der öffentlichen Diskussion sichtbar positioniert und wahrgenommen werden. Mit meiner ehrenamtlichen Arbeit im bdia Landesverband NRW möchte dazu beitragen, dass unsere innenarchitektonische Arbeit als verantwortlicher Beitrag innerhalb der Architektur-Fachrichtungen und der Gesellschaft wahrgenommen wird. Dazu sind verlässliche Rahmenbedingungen notwendig. Ob es um die auskömmlichen Honorare und den Fortbestand der HOAI geht oder um die Aus- und Weiterbildung in der Innenarchitektur – diese und sicherlich noch weitere berufspolitischen Themen möchte ich mit der Unterstützung unserer Mitglieder bearbeiten.“

 

 

 

 

 

 

Jutta Hillen
Stellvertretende Vorsitzende

Am Zollhafen 5
41460 Neuss
Tel 0 21 31 – 40 636 13
nrw@bdia.de

Jutta Hillen ist seit 2000 freischaffende Innenarchitektin und unterstützt den bdia Landesverband NRW seit zwei Jahren aktiv, um die Zukunft des Berufstandes zu stärken.

„Mit innovativen Konzepten für Unternehmen unterstützen Innenarchitekten aktiv den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit meinem Engagement beim bdia setze ich mich für optimale Rahmenbedingungen für die Ausübung unserer qualitätsvollen Arbeit ein.“

 

 

 

 

 

 

Karin Michels
Kassenführung

Drosselweg 58
53859 Niederkassel
Tel 0 22 08 – 74 729
Fax 0 22 08 – 74 928
nrw@bdia.de

Bereits seit 1987 arbeitet Karin Michels im Verband für die Interessen der Innenarchitektur und vertritt den bdia aktuell im AKNW Ausschuss „Berufsrecht und Berufsausübung“.

„Der bdia hat mir schon vor dem Studium Informationen und Kontakte vermittelt, damit ich bereits mein Jahrespraktikum und das Studium in Detmold gut vorbereitet absolvieren konnte. Ich schätze sehr den sehr offenen und kollegialen Austausch mit Innenarchitekt*innen im bdia – viele Informationen, wichtige Gespräche und Kontakte, das hat mich überzeugt: Nur wir können gemeinsam und mit nachhaltigem Engagement unserer in der ‚Bauwelt‘ so wichtigen Fachrichtung auch in Zukunft einen sicheren Stand verschaffen.“

 

Beirat bdia Nordrhein-Westfalen

 

 

 

 

 

Charleen Grigo

Charleen Grigo bereitet sich derzeit auf ihre berufsbegleitende Promotion vor. Sie sieht ihre Aufgabe darin, funktionale Räume zu schaffen, die die Sinne der Nutzer ansprechen und ihnen als Werkzeug, für all ihre Bedürfnisse, bereitstehen. Ihr Innenarchitekturstudium absolvierte sie als MA Innenarchitektur in 2020 an der Hochschule Düsseldorf. Während des Studiums sammelte sie Erfahrungen bei KSP Jürgen Engel Architekten in Frankfurt/Berlin und Lepel & Lepel in Köln.

„Die Innenarchitektur ist für mich kein Beruf, sondern ganz klar Berufung. Wir halten schließlich die Werkzeuge für eine bessere Umwelt, mit gesünderen und funktionaleren Räumen, in den Händen. Deshalb möchte ich, mit meiner Arbeit im bdia, erreichen, dass Innenarchitektur selbstverständlicher, allgegenwärtiger und kompromissloser allen Menschen zur Verfügung steht, um unser Zusammenleben nachhaltig zu bereichern.“

 

 

 

 

 

 

Kristina Herrmann

Kristina Herrmann ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TH OWL. 2003 absolvierte sie eine Ausbildung zur Raumausstatterin. Von 2003-2009 ist sie tätig als Produktdesignerin bei ell+ell Polstermöbel. 2014 Bachelor of Arts Innenarchitektur. 2017 Master of Arts Innenarchitektur-Raumkunst mit dem Thesis Thema: Der Klang der Materie. Seit 2017 ist sie verantwortlich für die Projektkoordination im Forschungsschwerpunkt perceptionLab an der TH OWL Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur.

​Ihre Expertise liegt in der Auseinandersetzung zur Mensch-Raum-Objekt Interaktion mit dem Fokus der Wechselwirkung zwischen Mensch und Material. Weitere Schwerpunkte sind Human-Centered-Design, künstlerischen Forschung, nachhaltige Innenarchitektur im Kontext von Gesellschaft, Umwelt und Zukunft.

„Meine Motivation im bdia mitzuwirken, besteht darin den Nachwuchs zu fördern und zu bestärken sich für die Innenarchitektur stark zu machen, um gemeinsam mit erfahrenen Innenarchitekten*innen ein Netzwerk zu schaffen, welches nachhaltig und zukunftsorientiert das Berufsbild des Innenarchitekt*in sichert.“

 

 

 

 

 

 

Johanna Rybak

Obwohl sie eigentlich mit dem Gedanken Architektin zu werden anfing zu studieren, verliebte sie sich kurz vor dem Bachelor in die Innenarchitektur und ging diesen Weg dann in Düsseldorf zu Ende. Neben ihrem Studium konnte sie schon in einigen Büros mitarbeiten und verschiedene Gebiete der Innenarchitektur entdecken. Nach dem Abschluss im Sommer 2019 absolvierte sie ein kurzes Praktikum in der Lichtplanung in Hamburg, da sie sich im Studium schon stark dafür interessiert hatte. Im Jahr 2020 begann dann das ‚richtige‘ Berufsleben mit einer Vollzeitstelle für Büroplanungen. Sie beschäftigt sich jetzt mit New Work, Arbeitsweisen und -welten und ist gespannt, was sie in den nächsten Jahren noch erwarten wird.

„Mir ist es wichtig mein Berufsfeld aktiv mitzugestalten und Anliegen, die junge Innenarchitektur AbsolventInnen wie ich haben, sichtbar zu machen und einzubringen. Als Neuankömmling in der Berufswelt ist der Austausch untereinander besonders wertvoll. Nur so können viele Meinungen abgebildet werden und alle voneinander lernen.“