Authentisch, zugänglich, echt // Effzeh Clubhaus
Jahr: 2024
Ort: Köln (Nordrhein-Westfalen)
Öffentlich zugänglich: Ja
Objektart: Restaurants
Fotos: Stefan Durstewitz
Projektbeschreibung
Das neue Clubhaus-Restaurant im Geißbockheim ist öffentlich zugänglich und bietet Raum für Gastronomie, Begegnung und Veranstaltungen. In der Gestaltung nimmt sich Rut un Wiess bewusst zurück – es wird Klarheit, Orientierung und eine atmosphärische Grundlage geschaffen, auf der das Vereinsleben selbst im Mittelpunkt steht.
Der großzügige Gastraum bietet rund 75 Sitzplätze, klassisch möbliert mit freistehenden Tischen und Stühlen, die sich je nach Veranstaltung flexibel gruppieren lassen. Im Eingangsbereich empfängt ein kleiner Ausstellungsbereich mit Vitrinen, Streckmetall und Stadionmotiven – als visuelle Brücke zur Geschichte des Vereins. Daneben liegt ein multifunktionaler Raum, der sich über eine Schiebefaltanlage öffnen lässt und den Gastraum erweitert. Eine mit Holzlamellen verkleidete Wand trennt die Toiletten diskret ab und bildet zugleich die Rückwand für Spielübertragungen. Die Lamellen finden sich auch an der Bar wieder, deren Rückwandspiegel dem Raum Tiefe verleiht. Farblich bleibt die Gestaltung zurückhaltend: Ein heller Grundton, natürliche Materialien und reduzierte rote Akzente lassen Fanbekleidung, Emotionen und Vereinsfarben für sich sprechen – ein stiller Rahmen für laute Leidenschaft.
Entwurfsverfasser:in

Dipl.-Ing. (FH) Nadia Stanke
» Mitgliederprofil
Planungsbüro

stanke interiordesign
Euskirchen
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Das neue Clubhaus-Restaurant im Geißbockheim ist öffentlich zugänglich und bietet Raum für Gastronomie, Begegnung und Veranstaltungen. In der Gestaltung nimmt sich Rut un Wiess bewusst zurück – es wird Klarheit, Orientierung und eine atmosphärische Grundlage geschaffen, auf der das Vereinsleben selbst im Mittelpunkt steht.
Der großzügige Gastraum bietet rund 75 Sitzplätze, klassisch möbliert mit freistehenden Tischen und Stühlen, die sich je nach Veranstaltung flexibel gruppieren lassen. Im Eingangsbereich empfängt ein kleiner Ausstellungsbereich mit Vitrinen, Streckmetall und Stadionmotiven – als visuelle Brücke zur Geschichte des Vereins. Daneben liegt ein multifunktionaler Raum, der sich über eine Schiebefaltanlage öffnen lässt und den Gastraum erweitert. Eine mit Holzlamellen verkleidete Wand trennt die Toiletten diskret ab und bildet zugleich die Rückwand für Spielübertragungen. Die Lamellen finden sich auch an der Bar wieder, deren Rückwandspiegel dem Raum Tiefe verleiht. Farblich bleibt die Gestaltung zurückhaltend: Ein heller Grundton, natürliche Materialien und reduzierte rote Akzente lassen Fanbekleidung, Emotionen und Vereinsfarben für sich sprechen – ein stiller Rahmen für laute Leidenschaft.








