KieferDocs, Köln (2021)
Ort: Köln (Nordrhein-Westfalen)
Öffentlich zugänglich: Ja
Objektart: Gesundheit + Sport, Praxen
Fotos: Joachim Grothus
Projektbeschreibung
Umzug und Vergrößerung einer kieferorthopädischen Praxis in 3. Generation mit klarer,
äußerst konsequenter Gestaltung der Praxisfläche inmitten der bekannten Kölner Schildergasse.
Das Gebäude stammt von dem Kölner Architekten Wilhelm Riphahn (1889 – 1963), der das Stadtbild vielfältig geprägt hat (Kölner Opernhaus, Köln Schauspielhaus).
In der großzügigen Fläche von ca. 300 m² wurden die Behandlungszimmer, Arbeits- und Aufenthaltsbereiche an die Außenseiten mit Fensterflächen verlagert, der Innenbereich birgt in freistehenden Kuben mit indirekter Beleuchtung Röntgenraum, Lager, Abdruck-, Zahnputz- und Kurzwartebereiche. Die Praxis erscheint durch diese Aufteilung äußerst klar und großzügig und ist mit ihren 6 Behandlungszimmern schlagkräftig und zukunftsorientiert aufgestellt.
Die Kachel der weißen Hausfront, die speziell für dieses Riphahn- Gebäude gebrannt und in einem Reservelager gefunden wurde, findet sich in der Gestaltung der puristischen Empfangstheke wieder.
Entwurfsverfasser:in
Dipl.-Ing. (FH) Hartwig Göke
» Mitgliederprofil
Planungsbüro

Göke Praxiskonzepte
Düsseldorf
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Umzug und Vergrößerung einer kieferorthopädischen Praxis in 3. Generation mit klarer,
äußerst konsequenter Gestaltung der Praxisfläche inmitten der bekannten Kölner Schildergasse.
Das Gebäude stammt von dem Kölner Architekten Wilhelm Riphahn (1889 – 1963), der das Stadtbild vielfältig geprägt hat (Kölner Opernhaus, Köln Schauspielhaus).
In der großzügigen Fläche von ca. 300 m² wurden die Behandlungszimmer, Arbeits- und Aufenthaltsbereiche an die Außenseiten mit Fensterflächen verlagert, der Innenbereich birgt in freistehenden Kuben mit indirekter Beleuchtung Röntgenraum, Lager, Abdruck-, Zahnputz- und Kurzwartebereiche. Die Praxis erscheint durch diese Aufteilung äußerst klar und großzügig und ist mit ihren 6 Behandlungszimmern schlagkräftig und zukunftsorientiert aufgestellt.
Die Kachel der weißen Hausfront, die speziell für dieses Riphahn- Gebäude gebrannt und in einem Reservelager gefunden wurde, findet sich in der Gestaltung der puristischen Empfangstheke wieder.