INTERIOR – INFERIOR – IN THEORY? Contemporary Positions in Interior Design Theory am 17./18. Mai 2018 in Berlin

CALL FOR PAPERS + CALL FOR TOPICS! Die Hochschule Bau International, Berlin richtet im kommenden Frühjahr ein zweitägiges Symposium aus mit dem Schwerpunkt Innenarchitekturtheorie. Der bdia sowie der ECIA sind Partner der Veranstaltung. Sie haben Interesse, sich mit einem Beitrag zu beteiligen?

Weitere Informationen auf der Website der Bau International

 


"Das neue Bauvertragsrecht und die Innenarchitekten" am 15./16. März 2018 in Biberach

Auswirkung des neuen Bauvertrags im BGB auf die Bauabwicklung und Bauüberwachung (Bauleitung) durch Innenarchitekten

Am 28. April 2017 ist das Gesetz zur Reform des Bauvertragsrechts verabschiedet worden, welches am 01.01.2018 in Kraft tritt. Damit ist zum ersten Mal seit 118 Jahren der Bauvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt, was zu erheblichen Neuerungen führt, auf die sich die Innenarchitekten einstellen müssen.
Folgendes ist im neuen Bauvertragsrecht grundsätzlich geregelt:

Gliederung:

  1. Definition des Bauvertrages als besonders ausgestalteter Werkvertrag
  2. Anordnungsrecht des Auftraggebers und Recht zur Änderung des Vertrages
  3. Vergütungsanpassung bei der Forderung von zusätzlichen und geänderten Leistungen durch den Auftraggeber
  4. Recht auf Abschlagszahlungen bei Beauftragung einer zusätzlichen oder geänderter Leistung in Höhe von 80 % vor deren Ausführung
  5. Recht auf einstweilige Verfügung zur Durchsetzung der Vergütungsanpassung
  6. Abnahme und Zustandsfeststellung bei Verweigerung der Abnahme
  7. Verpflichtung zur Erstellung einer prüfbaren Abrechnung
  8. Kündigung des Bauvertrages mit und ohne Kündigungsgrund
  9. Sicherungshypothek und Sicherheiten für den Auftragnehmer
  10. Besonderheiten beim Verbraucherbauvertrag
  11. Vereinbarung der VOB/B
  12. Besonderheiten bei der Bauleitung unter Berücksichtigung der VOB/B

Inhalt des Seminars:

Aus der Sicht eines Innenarchitekten und eines Juristen wird das neue Bauvertragsrecht im Hinblick auf die Tätigkeiten des Innenarchitekten bei der Ausschreibung und der Bauüberwachung (Bauleitung) dargestellt. Dabei ist der richtige Umgang des Innenarchitekten mit dem neuen Bauvertragsrecht die Zielsetzung. Anhand eines einfachen Vertragsbeispieles wird dargestellt, welche Anregungen der Innenarchitekt aus seiner Sicht dem Auftraggeber bei dem Abschluss des Vertrages und bereits bei der Ausschreibung von Bauleistungen geben kann. Weiterhin spielen bei der Bauleitung, die Geltendmachung von Nachträgen durch den Auftragnehmer, Mängel während und nach der Bauausführung und die Abnahme eine wesentliche Rolle.

Die Referenten stellen praxisnahe Unterlagen zur Verfügung wie einen einfachen Bauvertrag, Musterschreiben und Abnahmeprotokolle.


Referenten:

Dipl.-Ing. Andreas T.C. Krüger, Innenarchitekt BDIA und ö.b.u.v. Sachverständiger für Honorare für Leistungen von Architekten und Ingenieuren, Lehrbeauftragter an der HS Coburg, E-Mail: archiak@t-online.de

 

 

Rechtsanwalt Prof. Dr. Peter Fischer, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht und Professor für Bau-, Architekten- und Ingenieurrecht an der Jade Hochschule in Oldenburg. E-Mail: peter.fischer@rae-vonappen.de

Beide sind Autoren des einzigen Buches für Innenarchitekten zum Honorar und zum Vertrag.
»   Honorar und Vertrag beim Bauen im Bestand, 3. Auflage, Kohlhammer Verlag 2017


Veranstaltungsort:

15. und 16. März 2018
Hund Möbelwerke GmbH & Co KG
Am Güterbahnhof 11
77781 Biberach / Baden

Termin:
Donnerstag, den 15.03.2018 von 09:30 Uhr bis 17:00 Uhr und
Freitag, den 16.03.2018 von 09:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Veranstalter:
bdia Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin

Kosten:
315,70 bdia-Mitglieder
415,70 Gäste


Bitte melden Sie sich über unser Formular an:

Teilnehmer/in

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Teilnahmebedingungen

Bei schriftlicher Abmeldung ab 14 Tage vor Seminarbeginn fällt eine Stornogebühr von 50 % des Teilnahmebeitrages an. Bei Abmeldung drei Tage vor Seminarbeginn oder später und bei Nichterscheinen des Teilnehmers wird die volle Gebühr fällig. Alternativ kann ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Sollte das Seminar vom Veranstalter aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Referenten) abgesagt werden müssen (auch kurzfristig), wird die volle Gebühr zurückgezahlt. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Das Seminar findet nur statt, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Rechnung wird ca. zwei Wochen vor Seminarbeginn versendet. Nach Durchführung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Hiermit melde ich mich verbindlich für das o. g. Seminar an. Die Teilnahmegebühr überweise ich nach Erhalt der Rechnung. Die Stornobedingungen habe ich zur Kenntnis genommen.


bdia Tour MÜNCHNER STOFF FRÜHLING 2018 am Freitag, den 16. März 2018

Vom 16. bis 19. März 2018 laden im Rahmen der Textilmesse Münchner Stoff Frühling 33 internationale Textilhersteller und Stoffediteure in ihre Showrooms ein. Die Fachbesucher erwartet während der vier Messetage neben den neuen Kollektionen der Aussteller ein attraktives Rahmenprogramm mit einer textilen Trend-Show, einem Design-Talk mit Ehrengast Alfredo Häberli im Hotel Bayerischer Hof, geführten Touren mit Interior-Experten und verschiedenen Showroom-Events am Freitagabend. Am Samstag lädt der Münchner Stoff Frühling zur lässig-eleganten Abendveranstaltung „Dolce Vita“ mit italienischem Flair der 50er Jahre ins Palais Lenbach ein.

Die Veranstalter laden bdia Mitglieder exklusiv zu einer eigenen Bus-Tour zu ausgewählten Showrooms ein.

Freitag, 16. März 2018
Start 14.00 Uhr
Treffpunkt: Info-Point Münchner Stoff Frühling am Palais Lenbach, Ottostrasse 6, 80333 München
Dauer der Tour bis 17.00 Uhr.
Im Anschluss sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Design-Talk in den Bayrischen Hof eingeladen.

Sie möchten sich verbindlich anmelden?
Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail an info@bdia.de, Stichwort Münchner Stoff Frühling 2018.

„Wir werden die Messe-Besucher mit vielen Neuigkeiten überraschen können. Der Münchner Stoff Frühling expandiert weiter – wir freuen uns über sieben neue ausstellende Firmen und mit dem mondänen Priscohaus am Prinzregentenplatz über einen neuen Standort“, so Klaus Winkler, Vorstand des Münchner Stoff Frühlings. Die Textilplattform Münchner Stoff Frühling hat sich im deutschsprachigen Raum als führende Messe renommierter internationaler Textilhersteller und -verleger im Premium-Segment entwickelt. „Die Fachbesucher schätzen die vielseitigen Präsentationen, die gleichermaßen faszinieren und informieren. Inneneinrichter, Raumausstatter, Architekten und Designer können sich von neuen Kollektionen, innovativen Materialien und textilen Konzepten inspirieren lassen“, so Eberhard Müller, Vorstand des Münchner Stoff Frühlings. Zahlreiche Shuttle-Busse verbinden die Standorte miteinander, die sich aus einzigartigen Showrooms und besonderen, temporären Locations in der Münchner Innenstadt zusammensetzen.

Mehr Informationen unter www.msf-muenchen.de


bdia Rundgang auf der Messe imm 2018 am 15. und 17. Januar 2018

bdia Mitglieder sind herzlich zu einem Messerundgang auf der kommenden imm cologne eingeladen, die internationale Interior Show vom 15. bis zum 21. Januar. Im Rahmen des Messerundgangs besuchen wir mit Kolleginnen und Kollegen die Messestände der bdia Fördekreismitglieder.

Ein kostenfreies Tagesticket erhalten Sie mit ihrer Anmeldung.

Termine: Montag, der 15. Januar 2018 und Mittwoch, der 17. Januar 2018.

Wir starten jeweils um 10.15 Uhr in der Designpost (Deutz-Mülheimer Str. 22A, 50679 Köln) mit einem Kaffee, gehen dann gemeinsam auf das Messegelände, touren durch die Hallen und lassen uns inspirieren.

Die Führung endet um ca. 14.30 Uhr mit dem Highlight einer Führung durch die "Let's be Smart"-Installation... auf der Suche nach der Zukunft...

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter info@bdia.de.

 

 


bdia Bundesmitgliederversammlung 2017

bdia Bundesmitgliederversammlung vom 10. bis 12. November 2017 in Berlin

Über 100 Mitglieder versammelten sich am Samstag, den 11. November 2017 im Deutschen Architekturzentrum Berlin zum wichtigstes Gremium des Verbandes. Präsidentin Vera Schmitz begrüßte die Mitglieder, die aus ganz Deutschland angereist waren und eröffnete den ersten Teil der Sitzung mit einem umfangreichen Geschäftsbericht zu den vielseitigen Aktivitäten des Verbandes an den Hochschulen, mit Kammern und Institutionen. Dabei ist das neue Erscheinungsbild des bdia eine wichtige Grundlage, um sich mit frischer Kraft den Herausforderungen zu widmen. Bauvorlageberechtigung, Wettbewerbsfähigkeit und xxx waren neben den üblichen wichtigen Punkten wie Haushalt und xxx zentrale Themen der anschließenden Berichte und Diskussionen.

Der bdia hat eine neue Satzung!

Noch im ersten Teil der Sitzung stellte das Präsidium den Entwurf zur neuen Satzung und dazugehörigen Ordnungen vor und erläuterte das neue Modell zur Zusammensetzung des Präsidiums und zur Wahl der Präsidiumsmitglieder. Die neue Satzung sieht ein Erstvorschlagsrecht des Bundesrats für eine/n Vizepräsidenten/in an die BMV vor, damit die Ebene der Landesverbandsvorstände im Präsidium mit abgebildet wird.

Die Bundesmitgliederversammlung sprach sich nach einer vertiefenden Auseinandersetzung zu den einzelnen Aspekten von Zusammensetzung und Größe des Präsidiums mit großer Mehrheit für die neue Satzung aus. Alle Unterlagen zur neuen Satzung stehen auf der Website des bdia im Bereich bdia intern zum Download zur Verfügung. Die intensive Auseinandersetzung der letzten Jahre auf Bundes- und Landesebene zur Novellierung der bdia Satzung findet damit einen guten Abschluss – ein echter Meilenstein für die Arbeit des Verbandes.

BMV verabschiedet „Berliner Erklärung“

Am Nachmittag diskutierten die bdia Mitglieder einen Vorschlag zur Erhöhung der Förderkreisbeiträge und verabschiedete diesen einstimmig. Im Anschluss wurde die „Berliner Erklärung“ vorgestellt, welche die Position des Verbands zur gesellschaftliches Aufgabe der Schaffung von Wohnraum verdeutlicht. Die Erklärung macht deutlich: unser Beruf kann und muss einen wesentlichen Beitrag leisten, gerade bei der Umsetzung von Bauaufgaben im Bestand. Mit ergänzenden Anregungen aus der Diskussion wurde die „Berliner Erklärung“ einstimmig verabschiedet und in der Woche nach der Sitzung an Presse, Politik und Partner verteilt.

„Berliner Berliner“ Erklärung

Der erfolgreiche Sitzungstag fand seinen Ausklang im österreichischen Restaurant Jolesch bei Vogerlsalat, Gulasch und Marillenknödeln. Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und sich aktiv an unserer Arbeit beteiligt haben.

Fotos: Till Budde, Berlin

Danke an unsere Partner!

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Partnern des bdia Förderkreises @aroma, Caparol, forbo flooring, Jung und TECE!


Berliner Erklärung: Wohnraum schaffen, Bestand nutzen – mit Innenarchitekten.

bdia Bundesmitgliederversammlung verabschiedete am 11. November 2017 die Berliner Erklärung: Wohnraum schaffen, Bestand nutzen – mit Innenarchitekten.

Der hohe Bedarf an Wohnraum, insbesondere an bezahlbarem Wohnraum, muss durch eine nachhaltige und ausgewogene Wohnungsbaupolitik gedeckt werden, die die richtigen Anreize setzt. Die Umnutzung und Erweiterung von Bestandsgebäuden muss ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen, nachhaltigen Strategie sein. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten sind die Experten für Bauen im Bestand.

In nachhaltige Lebenswelten investieren.

Durch die verstärkte Einbeziehung von Bestandsgebäuden in die Wohnungsbaupolitik ist es besser möglich, generationsübergreifende, integrative und nachhaltige Lebenswelten zu schaffen.

Intelligente Lösungen für bezahlbaren Wohnraum realisieren.

Guter und bezahlbarer Wohnraum muss den Bedürfnissen aller Bewohner gerecht werden. Die Gestaltung komplexer Räume und die Fokussierung auf die Bedürfnisse der Nutzer ist die Kernkompetenz von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten. Sie erreichen optimale Ergebnisse innerhalb eines Budgets. Das ist besonders im bezahlbaren Wohnungsbau von großer Bedeutung.

Der neu zu schaffende Wohnraum muss gefördert werden durch:

  1. Die schnelle Bereitstellung von öffentlichen Grundstücken durch die öffentliche Hand mittels einer Vergabe, die sich nicht am Höchstpreis, sondern am gesellschaftlichen Wert der künftigen Nutzung orientiert. Erbpacht stellt eine wichtige Alternative zum Verkauf dar, um Bauland günstig zu Verfügung zu stellen.
  2. Die Aufstellung von Bebauungsplänen mit Förderkontingenten für preisgebundene Wohnungen.
  3. Die Vereinfachung und Vereinheitlichung des föderalen Bauordnungsrechts.
  4. Die Erhöhung der steuerlichen Normalabschreibung von 2 auf 3 Prozent sowie die Einführung einer zeitlich befristeten und räumlich begrenzten Sonderabschreibung als Anreiz für den Neubau bezahlbarer Mietwohnungen in Kombination mit einer Mietobergrenze.

Zahlreiche Anforderungen an neu zu schaffenden Wohnraum umsetzen.

  1. Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Ressourcen werden durch die Auswahl nachhaltiger Materialien und durch räumliche Verdichtung geschont. Der neue Baugebietstyp „Urbane Gebiete“ ist ein erster richtiger Schritt. Kommunen müssen rechtliche Spielräume in der Genehmigungspraxis nutzen. Die Genehmigung von Aufstockungen und Dachausbauten ist hierfür ein gutes Beispiel. Ungewöhnliche Orte müssen nutzbar werden.
  2. Klimaneutrale Gebäude: Um im Jahr 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu haben, bedarf es einer abgestimmten Gesetzgebung und zielgerichteten Förderung. Geeignete KfW-Förderprogramme für energieeffizientes Bauen und Sanieren sowie Abschreibungs-möglichkeiten bilden dabei eine wichtige Grundlage. Durch gute Beratung und Planung können ökonomische und ökologische Aspekte in Übereinstimmung gebracht werden.
  3. Inklusion: Barrierefreiheit muss im Wohnraum, im Gebäude und im Quartier von Anfang an im Planungsprozess berücksichtigt werden.
  4. Normen und Standards: Normen und Standards müssen auf ihre Kosten-Nutzen-Wirkung und daraufhin überprüft werden, ob sie planerische Freiheiten und kreative Problemlösungen ausreichend berücksichtigen.

Wohnraum muss allen Wohn- und Lebensformen gerecht werden und wandlungsfähig sein.
Dem Bedürfnis nach Individualität, Funktionalität und Sicherheit muss ebenso Rechnung getragen werden wie den sozialen Bedürfnissen.

Innenarchitektinnen und Innenarchitekten sind spezialisierte Gestalter und Planer für Innenräume und das direkte Umfeld, im Bestand und im Neubau. Sie sind Experten für die Entwicklung von Raumstrukturen und Funktionsoptimierung in allen gesellschaftlichen Bereichen.

bdia bund deutscher innenarchitekten
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D
10179 Berlin
Tel. +49 30 64 07 79 78
info@bdia.de, www.bdia.de

Kontakt:
Cathrin Urbanek
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
urbanek@bdia.de


Das sind die Gewinner bdia ausgesucht! 2017

45 Einreichungen von 29 Förderkreismitgliedern und eine hohe Beteiligung beim Online-Voting lassen bei der dritten Runde von bdia ausgesucht! den unzweifelhaften Schluss zu, dass wir


SCHULBAU Messe für Investitionen im Bildungsbau am 7. und 8. Februar 2018 in Hamburg

Die SCHULBAU ist die europaweit einzige Messe, die für konkrete und verabschiedete Investitionsvolumina veranstaltet wird. Sie findet in
Kooperation mit den jeweiligen Schulbaubehörden statt.

Das Portfolio kommunaler Bildungsbauinvestitionen reicht von Kindergärten über Schulen bis zu Universitäten und Akademien. Die Messe bildet alle Bauaufgaben ab: Außenraumgestaltung und Fassade, Rohbau und technische Gebäudeausrüstung, sowie pädagogische und funktionale Innenraumkonzepte.

Architekten und Fachplaner, Schulleiter, Behörden- und Institutionsvertreter, Investoren und Bauunternehmungen sowie die Aussteller mit ihren aktuellen Produktinnovationen schätzen die Möglichkeit des nationalen und internationalen Austauschs.

www.schulbau-messe.de


Neue Publikation "Handbuch und Planungshilfe MATERIALIEN UND OBERFLÄCHEN"

Das Handbuch Materialien und Oberflächen ist eine Bemusterungshilfe für Innenräume. Aufgrund der immer größer werdenden Vielfalt an Materialien im Innenausbau werden die Auswahl und die Bemusterung komplexer und zeitintensiver. Das Buch verschafft einen Überblick über alle Materialien für die Anwendungen Wand, Decke und Boden sowie Objekte.

Handbuch und Planungshilfe

Carsten Wiewiorra / Anna Tscherch

Das Handbuch Materialien und Oberflächen ist eine Bemusterungshilfe für Innenräume. Aufgrund der immer größer werdenden Vielfalt an Materialien im Innenausbau werden die Auswahl und die Bemusterung komplexer und zeitintensiver. Das Buch verschafft einen Überblick über alle Materialien für die Anwendungen Wand, Decke und Boden sowie Objekte. Kenntnisreich und praxisnah werden sowohl klassische Materialien als auch neue Werkstoffe und deren Einsatzmöglichkeiten beschrieben. Nicht nur das Material selbst ist für die Gestaltung der Oberfläche bestimmend, sondern auch die Fügung: Neben der Materialoberfläche sind auch Verlegemuster für die räumliche Wirkung ausschlaggebend. Im Buch werden die Materialien und Werkstoffe daher mit möglichst vielen Varianten von Verlegearten dargestellt. Dieser Titel vermittelt ein Grundlagenwissen über Materialien und deren Anwendung und ist somit als Nachschlagewerk, als Bemusterungshilfe und zum Studium geeignet. 

€ 98.00 inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten

225 x 280 mm
480 Seiten
1.000 Abbildungen
Hardcover mit Gummiband

ISBN 978-3-86922-363-6


Offener Wettbewerb "Wiedererrichtung der Bauakademie in Berlin" bis 28. Januar 2018

Mit der Wiedererrichtung der Bauakademie am ehemaligen Standort der „Schinkelschen Bauakademie“ beabsichtigt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit einen Ort zu schaffen, an dem sich die verschiedenen Aspekte des nachhaltigen Planens und Bauens in der Architektur und der Stadtentwicklung nicht nur anschaulich darstellen lassen, sondern auch Raum gegeben wird für eine lebhafte gesellschaftliche Diskussion. Die Bauakademie soll national und international wirken, im Einklang mit bestehenden Institutionen der Vermittlung von Architektur und Stadtentwicklung in Berlin und bundesweit. Das Gebäude soll unterschiedliche Veranstaltungsformate ermöglichen, um aktuellen Themen aus Architektur und Bauen, Städtebau und Stadtentwicklung den passenden Rahmen zu geben. Die Akademie soll zentraler Treffpunkt, Ausstellungsplattform und Werkstatt in Einem sein.

Informationen und Auslobungsunterlagen

Bildquelle: Wikipedia