Aktuelles

16. August 2017

Aufruf zur Projekteinreichung zum neuen bdia Handbuch Innenarchitektur 2018/19

Auf ein Neues! Wieder planen wir das nächste bdia Handbuch Innenarchitektur und freuen uns auf neue Projekte.
Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Projekt im bdia Handbuch Innenarchitektur 2018/19 öffentlichkeitswirksam präsentieren zu können und profitieren Sie von dieser traditionsreichen bdia-Publikation.
Ein unabhängiges Gremium wählt Mitte November 2017 wieder Arbeiten aus, der geplante Erscheinungstermin des nächsten Handbuchs ist Mai 2018. Begleitend zur Publikation wird ab Sommer 2018 voraussichtlich wieder die entsprechende Handbuchausstellung „bdia Best of 2018/19“ produziert.

Folgende Kriterien sind für die Projekteinreichung Handbuch einzuhalten:

  • Nur bdia Innenarchitekt/innen und Mitglieder im bdia können Projekte einreichen
  • Pro Entwurfsverfasser/in sind bis zu zwei Projekteinreichungen möglich
  • Die Fertigstellung liegt im Zeitraum nach dem 1. Januar 2016
  • Die Projektpräsentation (Zeichnungen, Fotos, Text) muss ausgedruckt eingereicht werden. Umfang: max. vier Pappen DIN A2 (verbindlich), ergänzend max. eine DIN-A-4-Seite Texterläuterung. Digitale Einsendungen werden nicht angenommen.
  • Die Postsendung mit den Unterlagen kann außen mit Ihrem Absender versehen sein. Diesen überdecken wir direkt nach Posteingang. Die Einreichung und Beurteilung erfolgt anonym: Bitte versehen Sie jedes Ihrer Präsentationsblätter mit einem selbst gewählten 5-stelligen Zahlencode
  • Unterschriebenes Formular „Erklärung zur Einreichung“ mit allen wichtigen Daten.

Einsendeschluss ist Freitag, der 27. Oktober 2017
(Datum des Poststempels).

»Aufruf Projekteinreichung zum bdia Handbuch Innenarchitektur 2018/19 als PDF-Datei

Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir eingereichte Unterlagen nicht zurücksenden.
Bei allen Fragen ist Margareta Bauer Ihre Ansprechpartnerin:

Margareta Bauer
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D
10179 Berlin
Tel.  +49 30 64077978
bauer@bdia.de

10. Juli 2017

Messe TRESOR contemporary craft in Basel vom 21. – 24. September 2017

Girsberger@ TRESOR contemporary craft: begrenztes Angebot von Eintrittskarten für bdia Mitglieder

Unser bdia Fördermitglied Girsberger wird sich bei der bevorstehenden Messe TRESOR contemporary craft in Basel vom 21. – 24. September 2017 als Show und Lounge Partner engagieren. Diese neue Messe hat sich zum Ziel gesetzt, handwerkliches Können unter Verwendung von Holz, Fasern, Glas, Keramik, Metall und neuer Materialien in Szene zu setzen und die Grenzen zwischen Kunst, Handwerk, Design und Architektur aufzulösen. Aussteller sind vorwiegend Galerien aus aller Welt und gezeigt werden hochwertige Objekte mit Sammlerwert. Ziel ist es, alte und traditionelle Techniken neu aufleben zu lassen und ins Bewusstsein zu bringen – oder dank neuer Technologien auch Gestaltungsprozesse neu zu erfinden. Weiterlesen »

10. Juli 2017

Seminar „Benutzeroberflächen – Materialien in der Raumgestaltung“ am 13. Oktober in Augustdorf

Benutzeroberflächen – Materialien in der Raumgestaltung am 13. Oktober 2017 von 9 bis 17 Uhr in Augustdorf

Materialien spielen heute im Planungsprozess eine entscheidende Rolle und das Wissen um Werkstoffe und Produktionsprozesse wird für Planer immer wichtiger. Das Seminar gibt einen Überblick über aktuelle und unbekannte Materialien und Werkstoffe für den Innenraum. In kompakter Form werden 70 Produkte mit Originalmustern und Anwendungsbeispielen vorgestellt. Weiterlesen »

8. Juni 2017

FINEST INTERIOR AWARD: private und : contract 2017 – Bewerbungsphase gestartet!

Mit dem FINEST INTERIOR AWARD wird die Arbeit von Architekten, Innenarchitekten, Interior Designern und feinen Einrichtern in Europa im Einklang mit einer hochkarätig besetzten Ehren-Jury und zusammen mit Institutionen, Verbänden und exklusiven Markenpartnern gewürdigt. BDIA Präsidentin Vera Schmitz ist erneut Mitglied der Ehrenjury. Weiterlesen »

12. Mai 2017

bdia Handbuch Innenarchitektur 2017/18 erschienen!

Aktuelle Innenarchitektur-Trends

Das bdia Handbuch Innenarchitektur 2017/18 präsentiert die aktuellen Trends und das hohe Gestaltungniveau der Innenarchitektur in Deutschland. Von Szene-Gastronomie, den neuesten Hotels, den innovativsten Gewerbekonzepten bis hin zu herausragenden öffentlichen Bauaufgaben werden alle Branchen abgebildet. Der Adressteil der bdia Mitglieder und Förderpartner, sortiert nach Bundesländern, rundet das Handbuch ab und macht es zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für Innenarchitekten, Studierende und alle, die sich über innovative und kreative Innenraumgestaltung informieren möchten.

Wohnen im Fokus

Besonderes Highlight in dieser Ausgabe sind zahlreiche besondere Wohnprojekte. Alle Beiträge werden ausführlich mit beschreibendem Text, Bildern und Plänen vorgestellt. Die Fachbeiträge widmen sich in diesem Jahr der Frage nach authentischem Design mit rohen und haptisch spannenden Materialien. Im Detail:

  • „Bauherrenwunsch – was kann das sein?“ von Jürgen Otte Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitekt bdia, AKNW
  • „Hinter den schönen Schein geblickt“ von Rainer Kriesche-Radtke Dipl.-Ing. Innenarchitekt bdia
  • „Der schöne Schein“ von Julia Schneider Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektin bdia

Erscheinungsdatum: 12.05.2017
Ausstattung: Broschiert
Kosten: 29.95,- Euro
Seitenanzahl: 224
ISBN: 978-3-7667-2262-1

Eine druckfähige Datei des Covers senden wir gerne zu. Kontakt: Cathrin Urbanek unter urbanek@bdia.de.

Das Buch ist erschienen im Callwey-Verlag.

 

28. März 2017

„Neue Bäder, auch im Bestand – Trends, Produkte, Praxis“ am 8. September 2017 in Stuttgart

Zielgruppe
Architekten und Innenarchitekten, Neu- und Wiedereinsteiger in das Thema

Thema
Das Bad bekommt im Wohnbereich einen immer größeren Stellenwert. Während sich die Küche zum sozialen Kommunikationszentrum entwickelt hat, ist das Bad zum privaten Rückzugsort geworden.
Die meisten Bäder im Bestand sind jedoch nach wie vor eher beengte Nasszellen, als großzügige Wellnessoasen. Zwei Drittel der deutschen Bäder sind sanierungs- oder modernisierungsbedürftig. So wollen auch beinahe 40 % der Eigenheimbesitzer als Nächstes ihr Bad renovieren lassen.
In den kommenden Jahren stehen somit zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen von Bestandsbädern an. Damit eröffnet sich für Planer und Handwerker ein enormes Auftragspotenzial.
Allerdings werden vom Kunden heute hohe Ansprüche an eine Badmodernisierung gestellt. Sie kann nicht länger
 nur als handwerkliche Leistung gesehen werden, bei der die Sanitärobjekte installiert werden. Eine individuelle Badplanung muss neue technische Möglichkeiten, aber auch die Kundenwünsche und Bedürfnisse im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten in ein gestalterisches Gesamtkonzept umsetzen.

Das Seminar gibt einen Überblick 
über aktuelle Tendenzen und neue
Entwicklungen in der Badplanung. Trends und Neuheiten bei Ausstattungselementen und
Materialien werden vorgestellt.
 Die Planung der im Bestand häufig vorkommenden Grundrissformen wird anhand von konkreten Projektbeispielen besprochen. Der praktische Teil geht auf typische Probleme im Bestand ein und gibt Informationen zur Ausführung.

Inhalt

  • Trends in Einrichtung und Ausstattung
  • Neuheiten bei Ausstattungsele- menten: WC, Wanne, Dusche etc.
  • Schwerpunktthema Generationenbad
  • Materialien für Wand und Boden (mit Originalmustern)
  • Checklisten zur Ermittlung der Kundenwünsche
  • Ausführung: Vorbereitung der Untergründe, Verbundabdichtungen, Einbau von Bodenabläufen, Verlegung großformatiger Fliesen
  • Projektbeispiele für unterschiedliche Grundrisse und Anforderunge

Arbeitsmittel

  • Vortrag mit Power Point
  • Skript mit Herstellernachweisen und Links
  • Originalmuster der Materialien

 

Referentin:
Dipl.-Ing. Birgit Hansen, Köln.
www.hansen-innenarchitektur.de
Autorin des Buches „Praxis-Handbuch Badmodernisierung“,
ISBN: 978-3-481-02755-1, Verlag Rudolf Müller.

Datum:
am 8. September 2017 in Stuttgart
von 9.30 bis 17.30 Uhr

 

 

Veranstaltungsort:
Hansa Armaturen GmbH
Sigmaringer Straße 107
D-70567 Stuttgart

Veranstalter:
bdia, Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.,
Köpenicker Str. 48/49, Aufgang D
10179 Berlin
T: 030 – 53051983
F: 030 – 91442419
info@bdia.de
www.bdia.de

Kosten:
inkl. gesetzlicher MwSt.
167,85 Euro für bdia-Mitglieder
217,85 Euro für Gäste
Im Preis enthalten sind Seminarunterlagen, Getränke und Mittagsimbiss.

»  bdia_Folder_neue Bäder_2017

Teilnehmer/in

Name

Büro

E-Mail-Adresse

Sind Sie bdia-Mitglied?

bdia-Mitgliedsnummer (optional)

Rechnungsadresse

Name

Büro

Straße und Hausnummer

PLZ und Ort

Teilnahmebedingungen

Bei schriftlicher Abmeldung ab 14 Tage vor Seminarbeginn fällt eine Stornogebühr von 50 % des Teilnahmebeitrages an. Bei Abmeldung drei Tage vor Seminarbeginn oder später und bei Nichterscheinen des Teilnehmers wird die volle Gebühr fällig. Alternativ kann ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Sollte das Seminar vom Veranstalter aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Referenten) abgesagt werden müssen (auch kurzfristig), wird die volle Gebühr zurückgezahlt. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Das Seminar findet nur statt, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Rechnung wird ca. zwei Wochen vor Seminarbeginn versendet. Nach Durchführung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Hiermit melde ich mich verbindlich für das o. g. Seminar an. Die Teilnahmegebühr überweise ich nach Erhalt der Rechnung. Die Stornobedingungen habe ich zur Kenntnis genommen.

 

Kategorie: Fortbildung
Schlagwörter: , ,
28. März 2017

„Das (nicht) verschenkte Honorar“ am 21. und 22. September 2017 in Stuttgart

 

Honorarrecht beim Bauen im Bestand für Innenarchitekten und Architekten

Seminarinhalte:
Der Innenarchitekt/die Innenarchitektin oder der Architekt können nur dann wirtschaftlich ein Büro führen, wenn ihre Leistungen angemessen honoriert werden. Voraussetzung hierfür ist zum einen der wirksame Abschluss eines Innenarchitektenvertrages und zum anderen die richtige Honorarvereinbarung und Anwendung der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Durch Unkenntnis der HOAI verschenken viele Innenarchitekten Honorar, ohne dass der Bauherr von diesem Geschenk etwas erfährt. Um dies zu vermeiden, wird aus der Sicht eines Sachverständigen und Innenarchitekten, sowie eines Fachanwaltes für Architektenrecht das Vertrags- und Honorarrecht praxisnah dargestellt. Die Teilnehmer erhalten zahlreiche praktische Unterlagen wie Vertragsmuster, Musterschreiben und Ähnliches.
Im Einzelnen wird auch der neue Architektenvertrag im BGB behandelt, der dort erstmalig geregelt ist. Dieses Architektenvertragsrecht beinhaltet wesentliche Änderungen und Neuerungen im Vertragsrecht, welche zum 01.01.2018 in Kraft treten.

Gliederung:

Der Vertrag des Innenarchitekten
1. Der rechtswirksame Abschluss eines Architektenvertrages
2. Die wesentlichen Regelungspunkte im Vertrag und zum Honorar
3. Das neue Architektenvertragsrecht im BGB ab 1.1.2018
4. Die Abnahme der Innenarchitektenleistung
5. Die Durchsetzung und Sicherung des Honoraranspruches

Das Honorar der Innenarchitektin/des Innenarchitekten
1. Grundlagen der Honorarberechnung nach der HOAI
2. Ermittlung der anrechenbaren Kosten
3. Berechnung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz
4. Bestimmung der korrekten Honorarzone
5. Vereinbarung von Pauschal- und Zeithonorar
6. Nachtragsforderungen bei Planungsänderungen oder zusätzlichen Leistungen
7. Umbau- und Modernisierungszuschlag
8. Erstellung einer prüfbaren Schlussrechnung

Während des Seminars werden Übungen angeboten, bei welchen die Teilnehmer unter Anleitung anrechenbare Kosten und eine Honorarzone ermitteln können sowie die Erstellung einer prüfbaren Schlussrechnung lernen.

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28. März 2017

„Urheberrecht für Innenarchitekten“ am 28. September 2017 in Berlin / Halbtagesseminar

Das Seminar gibt zunächst einen Überblick über die verschiedenen Schutzrechte, wobei der Schwerpunkt auf dem Urheberrecht liegt. Behandelt werden die einzelnen Werkarten (Architektur, Zeichnungen, angewandte Kunst etc.) und die Anforderungen, die die Rechtsprechung an die Gestaltungshöhe stellt. Nach diesen Schutzvoraussetzungen widmet sich das Seminar dem Schutzumfang. Welche Rechte der Urheber im Einzelnen gegenüber wem geltend machen kann, steht hierbei im Mittelpunkt. Auch die Frage, was aus urheberechtlicher Sicht bei der Vertragsgestaltung beachtet werden muss und wie man sich gegen Rechtsverletzungen wehrt, wird erörtert.

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Kategorie: Fortbildung
Schlagwörter: ,
28. März 2017

„Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society“ am 20. Oktober 2017 in Mettlach

Wie werden wir im Alter wohnen? Zukunftsstrategien für die Aging Society.

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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