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22. März 2017

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society am 23. Juni 2017 in Berlin

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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22. März 2017

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society am 24. November 2017 in Köln

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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22. März 2017

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society am 20. Oktober 2017 in Mettlach

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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21. März 2017

Bäder planen mit Innenarchitekten? Unbedingt!

Unsere Mitglieder BDIA Innenarchitektin Birgit Hansen und BDIA Innenarchitekt Christian Wadsack im Interview auf trendbad24.

„Das eigene Badezimmer zu planen und gestalten ist eine Kunst. Ob es sich um einen Neubau, eine Renovierung oder eine komplette Sanierung handelt, ist dabei erst einmal egal. Denn immer bietet sich damit auch die Chance, das Badezimmer persönlicher, moderner und funktionaler zu gestalten. Denn kein Raum ist so individuell wie das Badezimmer. Weiterlesen »

21. März 2017

BDIA Hessen: Neuwahlen Vorstand am 10. März 2017

LMV 2017 |  Neuwahlen am 10.März 2017 beim BDIA Hessen in Frankfurt

Im Rahmen der Landesmitgliederversammlung am 10.03.2017 fand die Wahl des neuen Vorstandes des BDIA Hessen statt. Nach einer Führung durch die renommierte Kunstsammlung der Deutschen Bank, fanden sich zahlreiche Mitglieder im Konferenzbereich der Zwillingstürme ein, um den neuen Vorstand zu wählen und über die Arbeit und die gemeinsamen Ziele des BDIA im Landesverband Hessen zu sprechen.

Frau Monika Slomski wurde als Vorstandsvorsitzende bestätigt, ebenso Simone Jüschke als Stellvertreterin. Neu gewählt wurden als weitere Stellvertreterin Frau Jana Vonofakos und als neuer Kassenwart Herr Horst Essel.

Der Dank gilt den scheidenden Vorstandsmitgliedern Stefan Knut Bauer und Marco Planker für ihre bisherige engagierte Arbeit.

Text: Jana Vonofakos
Foto von links: Simone Jüschke, Monika Slomski, Horst Essel, Jana Vonofakos (Foto: Monika Slomski)

Kategorie: BDIA Hessen
Schlagwörter: ,
20. März 2017

„BAUPHYSIK Wärmeschutz – Chance oder Risiko?“ am 7. April in Stuttgart

Für das Erkennen und Bewerten des richtigen Raumklimas und der Raumluftqualität in Innenräumen ist eine fachliche Kompetenz erforderlich, um die richtigen Maßnahmen für eine langfristige Nutzung des Gebäudes zu sichern.

Inhalte des Seminars

  • Grundlagen des Wärmeschutzes, Raumluftklima und Raumluftqualität
  • Ursachen für Schimmelpilzbildung in Innenräumen
  • Anforderung des Mindestwärmeschutzes aus den verschiedenen Baujahren
  • Arten von Wämebrücken
  • übliche Bauweisen nach den anerkannten Regeln der Technik
  • Die verschiedenen Wand- und Deckenbeläge in Innenräumen und deren Auswirkung auf das Raumluftklima und die Raumluftqualität
  • Integration bauphysikalischer Anforderungen bei Anbau und Erweiterung im Bestand.
  • Wärmedämm-Verbundsystem – Chance oder Risiko?
  • Innendämmung – anerkannte Regeln der Technik?
  • typische Schwachstellen beim Dachgeschossausbau, worauf ist bei der Bauausführung zu achten?

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Kategorie: Fortbildung
Schlagwörter: , ,
8. März 2017

BDIA Umfrage für Studierende Fachrichtung Innenarchitektur

Sie studieren Innenarchitektur?

Dann freuen wir uns, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen für unsere aktuelle Umfrage zu Studienzielen, Berufspolitik und wichtigen Themen.

» Zur Umfrage

Liebe Studierende,

was hat Ihr Studium der Innenarchitektur mit Ihrer späteren Berufspraxis zu tun?
Was ist Berufspolitik, und warum ist sie wichtig? Kennen Sie den BDIA und seine Aufgaben? Weiterlesen »

8. März 2017

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend am 18. Mai 2017 in Köln

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend

Kleine und mittlere Büros tun sich oft schwer damit, aktiv Pressearbeit zu betreiben und selbst Informationen an Journalisten zu senden.
Häufig überwiegen die Bedenken – und die Unsicherheit über das Wie, Wer und Wo.
Dabei hilft es bei der Auftragsakquise, wenn eigene Projekte in den Medien auftauchen. Dieses Tagesseminar zeigt: Der Aufwand dafür bleibt überschaubar – wenn man es clever anstellt. Denn dank des Internets können heutzutage selbst kleine und mittlere Büros mit ihrer Pressearbeit Journalisten auf sich aufmerksam machen. Wie das geht, zeigt das Seminar anhand von anschaulichen Praxisbeispielen und konkreten Übungen – so dass am Ende des Tages alle Teilnehmer in der Lage sind, z. B. ein jüngst fertiggestelltes Projekt über mehr Kanäle als nur die eigene Büro-Website zu kommunizieren.

Ziele des Seminars

  • Die Teilnehmer wissen, was Pressearbeit genau ist und was man als kleines und mittleres Architekturbüro damit erreichen kann.
  • Sie können einschätzen, wie viel Zeit dafür im Alltagsgeschäft notwendig ist und welche Themen sich für Pressekampagnen eignen.
  • Neben den bekannten Fachzeitschriften und großen Tageszeitungen kennen sie geeignete weitere On- und Offline-Medien für ihre Informationen.
  • Sie wissen, wie man einen Presseverteiler aufbaut und pflegt. Zudem kennen Sie ihre Verpflichtungen in Bezug auf das Urheberrecht.

Vermittelte Kompetenzen

Im Seminar erwerben die Teilnehmer diese praktischen Handlungskompetenzen:

  • Sie können eine Pressemitteilung formulieren und wissen, welches weitere Material sie in welcher Form zusätzlich zum Text den Journalisten mitliefern sollten.
  • Sie wissen, wie sie dieses Paket am besten mit Hilfe des Internets verbreiten.
  • Sie kennen die wichtigsten Regeln, wie sie ihre Büro-Web- site journalistenfreundlich gestalten und wie sie auf Presseanfragen reagieren sollten.

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6. März 2017

Raum und Gesundheit – Interdisziplinäre Fachtagung am 12. Mai 2017 im Ärztehaus Bayern in München

Erstmals veranstaltet die Bayerische Architektenkammer gemeinsam mit der Bayerischen Landesärztekammer und dem BDIA eine interdisziplinäre Fachtagung zum Thema Raum & Gesundheit.

Die Anforderungen an Praxisräume sind vielfältig: Reinheit und Hygiene stehen vor allem in den hochinstallierten Bereichen an erster Stelle, in denen behandelt, therapiert und operiert wird. Gleichzeitig gibt es Empfangs- und Warteräume sowie Orte, an denen Behandlungen vorbereitet werden müssen. Dort gilt es, die Atmosphäre des Raumes zu gestalten. Darüber hinaus handelt es sich bei Praxen schlicht um Arbeitsstätten, deren Anforderungen zusätzlich erfüllt sein müssen. Weiterlesen »

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