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23. Mai 2017

Innenarchitektur und Lichtplanung – Planung, Vergütung und Haftung, am 10. November 2017 in Berlin

„Aspekte für Honorare von Innenraum- und Lichtplanungen
mit und ohne HOAI – Vergütungs- und Haftungsfragen
bei der Innenarchitektur sowie aktuelle Rechtsprechungen“

ABSTRACT

Für Planer, Auftraggeber, Bauherrn und Anwender steht in der täglichen Praxis immer wieder die Frage, wie Risiken bei der Innenraum- und Lichtplanung möglichst minimiert werden können.
Zur Beantwortung dieser Frage bedarf es einer Betrachtung nicht nur von gestalterischen und technischen Aspekten, sondern vor allem auch solchen der vertraglichen und rechtlichen Hintergründe, aus denen sich immer auch Antworten auf Haftungsfragen ableiten lassen.
Zunächst geht es auch um Begriffsdefinitionen. Nur wenn allen klar ist,
was gemeint ist und Planer und Auftraggeber darin übereinstimmen, sind Leistungen einvernehmlich vereinbart.
Ohne ein Grundverständnis für die Planungs- und Honorarpraxis im Allgemeinen und die Systematik der Leistungsphasen der HOAI im Speziellen können in Deutschland Raum-, Licht- und Beleuchtungsplanungen für Kunst- und Tageslicht im Innenbereich nicht angemessen bewertet, gewichtet, „behaftet“ und vergütet werden.
Anders als die Berufsbezeichnung „Innenarchitekt“ und „Architekt“ gibt es keine geschützte Berufsbezeichnung für „Lichtplaner“. Das Seminar versteht sich auch als ein Plädoyer für den/ die „Lichtplanenden“, unabhängig davon, ob die Planung tendenziell zunächst in der „technischen Ecke“ oder der „gestalterischen Ecke“ beginnt oder ihren Schwerpunkt bei emotionalen, nichtvisuellen oder „anderen“ Wirkungen des Lichtes haben soll.

Inhalte im Überblick

  • Leistungen für Innenräume, Lichtplanung und Beleuchtungsplanung
  • Objektplaner für Innenräume im Kontext von gestaltendem und technischem Licht
  • Das natürliche Licht im Kontext von Tageslicht-, Raum- und Ausbauplanungen
  • Abgrenzung des klassischen Lichtplaners zum Objektplaner (Innenarchitekt) zum Fachplaner (Elektroplaner)
  • Raum- und Lichtplanung mit separierbaren und abgegrenzten Einzelleistungen
  • Abgrenzungen der Vergütung von Raum-, Licht- und Beleuchtungsplanungen
  • Möglichkeiten der Risikominimierung bei Angeboten, Verträgen und Abrechnungen.
  • Haupt- und Nebenpflichten als Haftungsfallen bei Raum- und Lichtplanungen
  • Probleme mit Erwartungshaltungen wie bspw. „Rundum Sorglospaket“
  • Haftungsrisiken im System der Raum- und Lichtplanungen und deren Teilleistungen
  • Vergaberechtsreform mit neuen Vergabeverordnung(en) und anstehende Reform des Bau- und Architektenvertragsrecht – Bedeutung für den Innenarchitekten bei Ausschreibungen

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12. Mai 2017

bdia Handbuch Innenarchitektur 2017/18 erschienen!

Aktuelle Innenarchitektur-Trends

Das bdia Handbuch Innenarchitektur 2017/18 präsentiert die aktuellen Trends und das hohe Gestaltungniveau der Innenarchitektur in Deutschland. Von Szene-Gastronomie, den neuesten Hotels, den innovativsten Gewerbekonzepten bis hin zu herausragenden öffentlichen Bauaufgaben werden alle Branchen abgebildet. Der Adressteil der bdia Mitglieder und Förderpartner, sortiert nach Bundesländern, rundet das Handbuch ab und macht es zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für Innenarchitekten, Studierende und alle, die sich über innovative und kreative Innenraumgestaltung informieren möchten.

Wohnen im Fokus

Besonderes Highlight in dieser Ausgabe sind zahlreiche besondere Wohnprojekte. Alle Beiträge werden ausführlich mit beschreibendem Text, Bildern und Plänen vorgestellt. Die Fachbeiträge widmen sich in diesem Jahr der Frage nach authentischem Design mit rohen und haptisch spannenden Materialien. Im Detail:

  • „Bauherrenwunsch – was kann das sein?“ von Jürgen Otte Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitekt bdia, AKNW
  • „Hinter den schönen Schein geblickt“ von Rainer Kriesche-Radtke Dipl.-Ing. Innenarchitekt bdia
  • „Der schöne Schein“ von Julia Schneider Dipl.-Ing. (FH) Innenarchitektin bdia

Erscheinungsdatum: 12.05.2017
Ausstattung: Broschiert
Kosten: 29.95,- Euro
Seitenanzahl: 224
ISBN: 978-3-7667-2262-1

Eine druckfähige Datei des Covers senden wir gerne zu. Kontakt: Cathrin Urbanek unter urbanek@bdia.de.

Das Buch ist erschienen im Callwey-Verlag.

 

11. Mai 2017

„Farbentwicklung und Farbkultur“ am 21./22. Juni 2017

bdia Förderkreismitglied Caparol lädt ein nach Ober-Ramstadt: Anreise am 21. Juni nach Frankfurt zu einem gemeinsamen Abendessen, am 22. Juni ganztägiger Workshop als Fortbildungsveranstaltung.

Wir nehmen Sie mit auf eine Reise in die Entwicklungsgeschichte der Wandfarben, zeigen, wie sich der Werkstoff über Generationen hinweg entwickelt hat, welche Rolle Farbe in unserer Wohnkultur spielt und worauf es bei der Auswahl des richtigen Materials ankommt.

Die Anreise nach Frankfurt erfolgt auf eigene Kosten. Caparol lädt ein zur Übernachtung, zu Transfers und Mahlzeiten. Der Workshop ist ebenso kostenfrei. Die Anerkennung als Fortbildung ist bei den Architektenkammern Hessen und Nordrhein-Westfalen beantragt.

Die Plätze sind begrenzt. Wir bitten um Anmeldung unter info@bdia.de.

Programm:

Mittwoch, 21.06.2017:

Individuelle Anreise nach Frankfurt
19:00 -22:00 Uhr: Dinner im Maxie Eisen in Frankfurt mit Annika Murjahn
Übernachtung in Frankfurt

Donnerstag, 22.06.2017:

8:30 – 9:15 Uhr: Bustransfer vom Hotel nach Ober-Ramstadt

9:30 – 10:15 Uhr: Margit Vollmert, Leiterin des FarbdesignStudios: Entdecken der Caparol Materialwelt

10:15 – 10:45 Uhr: Dr. Thomas Brenner, Leitung Competence Center Farben und Putze, DAW-Gruppe: Eine Reise in die Entwicklungsgeschichte der Wandfarbe. Wie hat sich der Werkstoff über Generationen hinweg entwickelt? Worauf kommt es bei der Auswahl des passenden Materials an?

10:45 – 11:00 Uhr: Kaffeepause

11.00 – 11:45 Uhr: Jeanette Kehrein, Produktmanagerin CAPAROL ICONS: Farbe in Verbindung mit ikonischen Phänomenen unserer Kultur CAPAROL ICONS – 120 Farbikonen

11:45 – 12.30 Uhr: Simone Ferrari, Innenarchitektin bdia: Interaction of Color – Farbwirkung und Kombination mit CAPAROL ICONS

12:30 – 13:30 Uhr: Mittagsimbiss

13:30– 14:15 Uhr: Prof. Uwe Fischer, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart: Connect. Alles ist miteinander verbunden. Zusammenhänge in der Gestaltungspraxis erkennen und bearbeiten.

14:15 – 14:30 Uhr: Kaffeepause

14:30 – 15:15 Uhr: Axel Völcker, Teamleiter Digitales Marketing: Color Digital. Neue Möglichkeiten der Farbgestaltung mit Apps, VR, Material-DB & Co.

15:15 – 16:00 Uhr: Christian Denz – Key Account Manager Hotels: Farbgestaltung in der Hotellerie – Aktuelle Trends in der Nutzung einzelner Hotelbereiche und deren Auswirkungen auf die Gestaltung

16:00 Uhr: Verabschiedung

16:00 Uhr-17:00Uhr optional: Werksführung durch Produktion und Neubauder DAW

 

 

18. April 2017

Exkursion nach Moskau | Von Architekten für Architekten | vom 08. bis 12. Juli 2017

Exkursions-Partnerschaft für Architekturreisen  –  auch für „NICHT“ bdia-Mitglieder

Moskau ist keine Stadt aus einem Guss, sieh hat kein einprägsames historisches Stadtbild zu bieten wie so viele andere europäische Hauptstädte. Dennoch gibt es in Moskau nicht weniger herausragende Bauten zu entdecken als in anderen Metropolen.
Die anstehende Fußballweltmeisterschaft im kommenden Jahr sorgt zusätzlich für  eine rege Bautätigkeit und bestaunenswerte Neubauten.

Die Exkursion ist als Fortbildungsveranstaltung anerkannt!

Organisation:
Füner Architekten
Aulweg 41 C
35392 Gießen
T: 0641 – 49880120

»  Exkursion Moskau_pdf

28. März 2017

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend am 18. Mai 2017 in Köln

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend

Kleine und mittlere Büros tun sich oft schwer damit, aktiv Pressearbeit zu betreiben und selbst Informationen an Journalisten zu senden.
Häufig überwiegen die Bedenken – und die Unsicherheit über das Wie, Wer und Wo.
Dabei hilft es bei der Auftragsakquise, wenn eigene Projekte in den Medien auftauchen. Dieses Tagesseminar zeigt: Der Aufwand dafür bleibt überschaubar – wenn man es clever anstellt. Denn dank des Internets können heutzutage selbst kleine und mittlere Büros mit ihrer Pressearbeit Journalisten auf sich aufmerksam machen. Wie das geht, zeigt das Seminar anhand von anschaulichen Praxisbeispielen und konkreten Übungen – so dass am Ende des Tages alle Teilnehmer in der Lage sind, z. B. ein jüngst fertiggestelltes Projekt über mehr Kanäle als nur die eigene Büro-Website zu kommunizieren.

Ziele des Seminars

  • Die Teilnehmer wissen, was Pressearbeit genau ist und was man als kleines und mittleres Architekturbüro damit erreichen kann.
  • Sie können einschätzen, wie viel Zeit dafür im Alltagsgeschäft notwendig ist und welche Themen sich für Pressekampagnen eignen.
  • Neben den bekannten Fachzeitschriften und großen Tageszeitungen kennen sie geeignete weitere On- und Offline-Medien für ihre Informationen.
  • Sie wissen, wie man einen Presseverteiler aufbaut und pflegt. Zudem kennen Sie ihre Verpflichtungen in Bezug auf das Urheberrecht.

Vermittelte Kompetenzen

Im Seminar erwerben die Teilnehmer diese praktischen Handlungskompetenzen:

  • Sie können eine Pressemitteilung formulieren und wissen, welches weitere Material sie in welcher Form zusätzlich zum Text den Journalisten mitliefern sollten.
  • Sie wissen, wie sie dieses Paket am besten mit Hilfe des Internets verbreiten.
  • Sie kennen die wichtigsten Regeln, wie sie ihre Büro-Web- site journalistenfreundlich gestalten und wie sie auf Presseanfragen reagieren sollten.

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28. März 2017

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society am 23. Juni 2017 in Berlin

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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28. März 2017

„Haftung und Haftpflichtversicherung – worauf es im Ernstfall ankommt “ Fortbildung am 28. Juni in Berlin

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Existenzgründer, an junge Berufstätige und an erfahrene Architektinnen und Architekten, die Antworten rund um Fragen zur Haftpflichtversicherung im beruflichen Alltag suchen.

Lernziel
Der Vortrag vermittelt die nötigen Kenntnisse im Umgang mit Fragen zu Haftung und Haftpflichtversicherung im beruflichen Alltag der Teilnehmenden. Sie sind anschließend in der Lage, ihren neuen Versicherungsschutz sicher auszuwählen, einen bereits bestehenden Schutz anzupassen und in Schadensfällen angemessen zu reagieren.
Ob bei der Existenzgründung oder während der laufenden Berufstätigkeit: Regelmäßig tauchen im beruflichen Alltag von Architektinnen und Architekten Fragen zu Haftung und Haftpflichtversicherung auf. Die Veranstaltung vermittelt kompakt und anschaulich das notwendige Wissen, um hier sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu finden. Praxisnahe Fallbeispiele zeigen, worauf es im Ernstfall ankommt.

Inhalte:

  • Grundlagen der Haftung
  • Grundlagen der Berufshaftpflichtversicherung
  • Pflichtversicherung
  • Ruheversicherung
  • Jahresversicherung
  • Objektversicherung
  • Exzedentenversicherung
  • Versicherungswechsel
  • Baukostenvereinbarungen (Baukostenobergrenze)
  • Pflichtverletzung
  • Bauherrnbeteiligung
  • Ausland
  • Architektenvertrag und Haftpflichtversicherung
  • Verhalten im Schadensfall
  • Einzelarchitekt, Berufsgesellschaften
  • Generalplaner/-innen
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Marktsituation

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Kategorie: Fortbildung
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28. März 2017

„Neue Bäder, auch im Bestand – Trends, Produkte, Praxis“ am 8. September 2017 in Stuttgart

Zielgruppe
Architekten und Innenarchitekten, Neu- und Wiedereinsteiger in das Thema

Thema
Das Bad bekommt im Wohnbereich einen immer größeren Stellenwert. Während sich die Küche zum sozialen Kommunikationszentrum entwickelt hat, ist das Bad zum privaten Rückzugsort geworden. Die meisten Bäder im Bestand sind jedoch nach wie vor eher beengte Nasszellen, als großzügige Wellnessoasen. Zwei Drittel der deutschen Bäder sind sanierungs- oder modernisierungsbedürftig. So wollen auch beinahe 40 % der Eigenheimbesitzer als Nächstes ihr Bad renovieren lassen. In den kommenden Jahren stehen somit zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen von Bestandsbädern an. Damit eröffnet sich für Planer und Handwerker ein enormes Auftragspotenzial. Allerdings werden vom Kunden heute hohe Ansprüche an eine Badmodernisierung gestellt. Sie kann nicht länger
 nur als handwerkliche Leistung gesehen werden, bei der die Sanitärobjekte installiert werden. Eine individuelle Badplanung muss neue technische Möglichkeiten, aber auch die Kundenwünsche und Bedürfnisse im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten in ein gestalterisches Gesamtkonzept umsetzen.

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Kategorie: Fortbildung
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