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24. April 2017

Raum-Akustik für Innenarchitekten am 4. Mai 2017 in Berlin

Die Raumakustik als Teilgebiet der Akustik beschäftigt sich mit der Schallausbreitung in Räumen. Neben der Raumform, der Gestaltung der Raumausstattung und den Festlegungen von Hörer- und Sprecherpositionen, sind für die Wahrnehmung und Bewertung der akustischen Bedingungen auch subjektive Empfindungen und Erfahrungen der Menschen in den jeweiligen Räumen von großer Bedeutung. Was eine »gute Akustik« ist, lässt sich mitunter nicht eindeutig definieren, solange nicht die subjektiven Erwartungen und Vorerfahrungen der Nutzer eines Raumes bekannt sind.Insofern wird die Raumakustik immer auch durch das Wechselspiel zwischen Nutzung und Raumgestaltung geprägt. Weiterlesen »

Kategorie: Fortbildung
Schlagwörter:
18. April 2017

Exkursion nach Moskau | Von Architekten für Architekten | vom 08. bis 12. Juli 2017

Exkursions-Partnerschaft für Architekturreisen  –  auch für „NICHT“ BDIA-Mitglieder

Moskau ist keine Stadt aus einem Guss, sieh hat kein einprägsames historisches Stadtbild zu bieten wie so viele andere europäische Hauptstädte. Dennoch gibt es in Moskau nicht weniger herausragende Bauten zu entdecken als in anderen Metropolen. Die anstehende Fußballwelt-meisterschaft im kommenden Jahr sorgt zusätzlich für  eine rege Bautätigkeit und bestaunenswerte Neubauten.

Die Exkursion ist als Fortbildungsveranstaltung anerkannt!

Reisetermin       | 08. bis 12. Juli 2017
Programm          | http://fuener-architekten.de/index.php/moskau
Organisation      | Füner Architekten | Aulweg 41 C,  35392 Gießen | Tel.: 0641-49880120
Anmeldung        | info@fuener-architekten.dewww.fuener-architekten.de

»  Exkursion Moskau_pdf

29. März 2017

„Made to Measure – Unique Design and international Projects“ am 17. Mai in Berlin

 

In Berlin erwartet Sie  auf Einladung von BDIA Förderkreismitgliedern Élitis und designfunktion ein Nachmittag zu Material- und Designtrends anhand von internationalen Projekten: der niederländische Interior Designer Robin Toetenel von Ethnic Chic wird einige seiner Projekte zeigen. „We are passionate about unique design, inspired by ancient artistry creating a cultural mix of timeless interior.“ Außerdem gibt es viele Muster und Materialien aus den Projekten zu sehen. Weiterlesen »

28. März 2017

Private Bauherren? Na klar! Klärungshilfen zur erfolgreichen Kommunikation mit nicht immer einfacher Bauherrschaft am 28. April 2017 in Berlin

Private Bauherren sind selten die Lieblingsklientel von Architekten aller Fachrichtungen. Dies hat unterschiedliche Gründe: Viele Gespräche außerhalb der Arbeitszeit, wenig Erfahrungen der Bauherren mit dem Planungsverfahren und oft hat man es mit Ehepaaren, Familien oder Bauherrengemeinschaften zu tun, von denen jede/r andere Wünsche und Bedürfnisse hat, die der Planer dann bitte alle unter einen Hut bringen soll. Die Konsequenzen: Nicht selten wird man in Konflikte der Beteiligten hineingezogen, es gibt immer wieder Umplanungen, die das Projekt lästig und teurer machen; oft sind die Bauherren aufgrund der unterschiedlichen oder nicht realisierbaren Vorstellungen trotz aller Anstrengungen des Architekten unzufrieden, oder für das Büro ist das Projekt unwirtschaftlich, und nicht selten trifft auch beides zu. Dies muss nicht so sein: Wenn man sich von Anfang an auf die besonderen Rahmenbedingungen einstellt und es in Kauf nimmt, auch als Mediator zu fungieren, kann man die verschiedenen Sichtweisen wertschätzend und werthebend einbinden. Durch gelingende Kommunikation ist es möglich, dass die unterschiedlichen Vorstellungen früh in planerische Bahnen gelenkt werden, die für das Büro Zusatzkosten durch Umplanungen vermeidet und die Bauherren zufrieden sind.

In diesem Seminar lernen Sie, die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der Beteiligten aus den unterschiedlichen Perspektiven moderierend einzubinden, unausgesprochene Hintergründe anzusprechen und Konflikte in ihren jeweiligen Eskalationsstufen zu erkennen und für den Planungsprozess fruchtbar zu machen. Dazu werden Kommunikationshaltungen und -techniken, sowie didaktische Tools zur anschaulichen Vermittlung ausgesprochener und unausgesprochener Einflussfaktoren des Planungsprozesses vermittelt. So gerüstet werden Sie auch Projekte mit privaten Bauherren wirtschaftlich zum allseitigen Erfolg führen können.

Referenten
Diplom-Psychologin Gerlinde Lahr und Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Andreas Hegenbart

Termin
am 28. April 2017
9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Veranstaltungsort
Seminarraum Bundesgeschäftsstelle
Köpenickerstr. 48/49
10179 Berlin

Kosten
inkl. gesetzlicher MwSt.
167,85 Euro für BDIA-Mitglieder
217,85 Euro für Gäste

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28. März 2017

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend am 18. Mai 2017 in Köln

Pressearbeit für Innenarchitekten – kostengünstig und zeitsparend

Kleine und mittlere Büros tun sich oft schwer damit, aktiv Pressearbeit zu betreiben und selbst Informationen an Journalisten zu senden.
Häufig überwiegen die Bedenken – und die Unsicherheit über das Wie, Wer und Wo.
Dabei hilft es bei der Auftragsakquise, wenn eigene Projekte in den Medien auftauchen. Dieses Tagesseminar zeigt: Der Aufwand dafür bleibt überschaubar – wenn man es clever anstellt. Denn dank des Internets können heutzutage selbst kleine und mittlere Büros mit ihrer Pressearbeit Journalisten auf sich aufmerksam machen. Wie das geht, zeigt das Seminar anhand von anschaulichen Praxisbeispielen und konkreten Übungen – so dass am Ende des Tages alle Teilnehmer in der Lage sind, z. B. ein jüngst fertiggestelltes Projekt über mehr Kanäle als nur die eigene Büro-Website zu kommunizieren.

Ziele des Seminars

  • Die Teilnehmer wissen, was Pressearbeit genau ist und was man als kleines und mittleres Architekturbüro damit erreichen kann.
  • Sie können einschätzen, wie viel Zeit dafür im Alltagsgeschäft notwendig ist und welche Themen sich für Pressekampagnen eignen.
  • Neben den bekannten Fachzeitschriften und großen Tageszeitungen kennen sie geeignete weitere On- und Offline-Medien für ihre Informationen.
  • Sie wissen, wie man einen Presseverteiler aufbaut und pflegt. Zudem kennen Sie ihre Verpflichtungen in Bezug auf das Urheberrecht.

Vermittelte Kompetenzen

Im Seminar erwerben die Teilnehmer diese praktischen Handlungskompetenzen:

  • Sie können eine Pressemitteilung formulieren und wissen, welches weitere Material sie in welcher Form zusätzlich zum Text den Journalisten mitliefern sollten.
  • Sie wissen, wie sie dieses Paket am besten mit Hilfe des Internets verbreiten.
  • Sie kennen die wichtigsten Regeln, wie sie ihre Büro-Web- site journalistenfreundlich gestalten und wie sie auf Presseanfragen reagieren sollten.

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28. März 2017

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society am 23. Juni 2017 in Berlin

Wie werden wir im Alter wohnen – Zukunftsstrategien für die Aging Society

Eines Tages werden wir uns alle mit der Frage beschäftigen müssen, wie wir im Alter wohnen wollen. Der Referent Michael Schlenke gehört selbst zur Generation 50+ und hatte sein persönliches Schlüsselerlebnis zur Perspektive des Wohnens im Alter im eigenen Elternhaus. Welche Zukunftsstrategien er daraus abgeleitet hat, verrät der Universal Design Experte in dieser Fortbildungsveranstaltung.

Was sollten Innenarchitekten über die Zusammenhänge zwischen Demographie, Innenarchitektur und Universal Design wissen? Der Referent gibt aufschlussreiche und spannende Einblicke in die Wachstums- und Gestaltungspotentiale, die sich aufgrund der älter werdenden Gesellschaft ergeben. Im Seminar werden Einrichtungslösungen für Pflege-, Gesundheits- und Sozial- immobilien aus Deutschland und Europa vorgestellt. Anhand von praktischen Projektbeispielen werden Themen wie Aging Society, Healing Architecture und Healthcare sowie die Alters- und Alltagstauglichkeit von innenarchitektonischen Gesamtlösungen besprochen. Aus seinen Beratungsmandaten kennt der Referent die Schwierigkeiten an den Schnittstellen zwischen sogenannten barrierefreien Produkten ohne jeglichen Sex-Appeal und den gestalterischen Ansprüchen der Kreativwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Gestaltungsprinzipien des Universal Design gelegt. Das Seminar eignet sich besonders für Teilnehmer, die die Auswirkungen des demografischen Wandels auf ihre tägliche Arbeit als Innenarchitekt strukturiert und klar verständlich vermittelt haben möchten.

Inhalt des Seminars

4 Teile a 45 Minuten
Teil 1
Aging Society – Ein Trip durch das Land des langen Lebens
• Bestimmen in Zukunft mehr Rollatoren als Kinderwagen unseren Alltag?
• Altersbilder in der Gesellschaft | Grey, Silver oder Golden Ager?
• Klärung der Fragen: „Wie alt fühlen wir uns? – Wie alt sind wir wirklich?“
• Vom haben müssen zum haben wollen
• Universal Design Gestaltungsprinzipien

Teil 2
Wohnformen im Alter – Mensch Alter ist das schön!
• Konsumverhalten, Konsumerfahrung und Werteorientierung der alternden Gesellschaft
• Wachstumspotentiale und Segmentierung des Immobilienmarktes
• Wohnformen im Alter
• Hybride Immobilien

Teil 3
Healing Architecture – Mythos, Modetrend oder Fakt?
• Projektbeispiele aus Skandinavien & Benelux
• Die drei großen D’s – Demenz, Depression, Diabetes
Wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um?
• Blick in die Kreativwirtschaft
• Film, Literatur und Karikatur
• Kinderteller versus Seniorenteller
• Kommunikationsfallen in der Ansprache der Generation 50+

Teil 4
Eine reine Sache des Alters – Vom Bonanzarad zum Treppenlift
• Betrachtung des kalendarischen Alters aus verschiedenen Perspektiven
• Aging in Europe
• Alterswahrnehmung aus europäischer Sicht
• Wie verleihen wir dem Wachstumsmarkt Healthcare mehr Sex-Appeal?
• Finale mit Ozzy Osbourne und Prince Charles

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28. März 2017

„Haftung und Haftpflichtversicherung – worauf es im Ernstfall ankommt “ Fortbildung am 28. Juni in Berlin

Zielgruppe
Die Veranstaltung richtet sich an Existenzgründer, an junge Berufstätige und an erfahrene Architektinnen und Architekten, die Antworten rund um Fragen zur Haftpflichtversicherung im beruflichen Alltag suchen.

Lernziel
Der Vortrag vermittelt die nötigen Kenntnisse im Umgang mit Fragen zu Haftung und Haftpflichtversicherung im beruflichen Alltag der Teilnehmenden. Sie sind anschließend in der Lage, ihren neuen Versicherungsschutz sicher auszuwählen, einen bereits bestehenden Schutz anzupassen und in Schadensfällen angemessen zu reagieren.
Ob bei der Existenzgründung oder während der laufenden Berufstätigkeit: Regelmäßig tauchen im beruflichen Alltag von Architektinnen und Architekten Fragen zu Haftung und Haftpflichtversicherung auf. Die Veranstaltung vermittelt kompakt und anschaulich das notwendige Wissen, um hier sowohl rechtlich als auch wirtschaftlich sinnvolle Lösungen zu finden. Praxisnahe Fallbeispiele zeigen, worauf es im Ernstfall ankommt.

Inhalte:

  • Grundlagen der Haftung
  • Grundlagen der Berufshaftpflichtversicherung
  • Pflichtversicherung
  • Ruheversicherung
  • Jahresversicherung
  • Objektversicherung
  • Exzedentenversicherung
  • Versicherungswechsel
  • Baukostenvereinbarungen (Baukostenobergrenze)
  • Pflichtverletzung
  • Bauherrnbeteiligung
  • Ausland
  • Architektenvertrag und Haftpflichtversicherung
  • Verhalten im Schadensfall
  • Einzelarchitekt, Berufsgesellschaften
  • Generalplaner/-innen
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Marktsituation

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Kategorie: Fortbildung
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28. März 2017

„Neue Bäder, auch im Bestand – Trends, Produkte, Praxis“ am 8. September 2017 in Stuttgart

Zielgruppe
Architekten und Innenarchitekten, Neu- und Wiedereinsteiger in das Thema

Thema
Das Bad bekommt im Wohnbereich einen immer größeren Stellenwert. Während sich die Küche zum sozialen Kommunikationszentrum entwickelt hat, ist das Bad zum privaten Rückzugsort geworden. Die meisten Bäder im Bestand sind jedoch nach wie vor eher beengte Nasszellen, als großzügige Wellnessoasen. Zwei Drittel der deutschen Bäder sind sanierungs- oder modernisierungsbedürftig. So wollen auch beinahe 40 % der Eigenheimbesitzer als Nächstes ihr Bad renovieren lassen. In den kommenden Jahren stehen somit zahlreiche Sanierungen und Modernisierungen von Bestandsbädern an. Damit eröffnet sich für Planer und Handwerker ein enormes Auftragspotenzial. Allerdings werden vom Kunden heute hohe Ansprüche an eine Badmodernisierung gestellt. Sie kann nicht länger
 nur als handwerkliche Leistung gesehen werden, bei der die Sanitärobjekte installiert werden. Eine individuelle Badplanung muss neue technische Möglichkeiten, aber auch die Kundenwünsche und Bedürfnisse im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten in ein gestalterisches Gesamtkonzept umsetzen.

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