Hier findest du Informationen und Pressemeldungen zu den Aktivitäten des bdia.
Kostenfreie Verwendung des Bildmaterials unter Nennung © bdia + Name Fotograf*in bzw. siehe Angabe der Bildrechte in der enstprechenden Meldung
Innenarchitektur-Summit 2026: Fachkongress widmet sich dem Einfluss von Innenarchitektur auf Wohlbefinden und Gesundheit
Wie beeinflussen Räume unser Wohlbefinden? Welche Rolle spielen Licht, Akustik, Materialien, Farben oder Orientierung für unser tägliches Erleben? Und wie können Innenarchitektinnen und Innenarchitekten Räume gestalten, die Menschen in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen bestmöglich unterstützen?
Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Innenarchitektur-Summit 2026 unter dem Leitthema „Ästhetik & Gesundheit: Wie Innenarchitektur unser Wohlbefinden beeinflusst“. Der Fachkongress findet vom 13. bis 15. November 2026 im Gebäude der DZ BANK am Brandenburger Tor in Berlin statt.
Deutscher Innenarchitektur-Preis 2026: Diese 35 Projekte sind nominiert
Der Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten e.V. (bdia) gibt die nominierten Projekte des Deutschen Innenarchitektur-Preises 2026 bekannt. Insgesamt 35 Projekte wurden von der unabhängigen Jury in ihrer Sitzung am 13. April 2026 aus knapp 250 Einreichungen ausgewählt.
Mit dem Deutschen Innenarchitektur-Preis würdigt der bdia herausragende Projekte, die zeigen, welchen Beitrag Innenarchitektur zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen leisten kann. Als höchste Auszeichnung für Innenarchitektur in Deutschland macht der Preis sichtbar, wie durch qualitätsvolle Planung im Bestand, ressourcenschonende Transformation, nutzerorientierte Raumkonzepte sowie gesunde und zukunftsfähige Lebensräume ein nachhaltiger Mehrwert für Gesellschaft, Wirtschaft und Klima geschaffen wird. Der Deutsche Innenarchitektur-Preis unterstreicht damit die Bedeutung der Innenarchitektur als eigenständige Planungsdisziplin und als wichtigen Partner für die Bauwende, die Umbaukultur und die Entwicklung einer lebenswerteren gebauten Umwelt.
Die nominierten Projekte verdeutlichen die unmittelbare Wirkung von Innenarchitektur auf den Menschen. Sie schaffen Räume, die Orientierung geben, soziale Begegnung fördern und das mentale sowie körperliche Wohlbefinden unterstützen. In Arbeitswelten, Bildungsbauten, Wohngebäuden, Pflegeumgebungen und öffentlichen Räumen zeigen sie beispielhaft, wie Innenarchitektur Lebensqualität, Identifikation und gesellschaftliche Teilhabe stärkt.
» Deutscher Innenarchitektur-Preis 2026: Diese 35 Projekte sind nominiert (PDF)
» Download: Liste der 35 nominierten Projekte (PDF)
Innenarchitektur mit Haltung und Wirkung: Deutscher Innenarchitektur-Preis 2026 ausgelobt
Der Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten e.V. (bdia) lobt erneut den Deutschen Innenarchitektur-Preis aus. Mit dem renommierten Preis würdigt der bdia Projekte, die durch hohe gestalterische Qualität, funktionale Klarheit und eine überzeugende Haltung einen nachhaltigen Beitrag zur gebauten Umwelt leisten. Der Preis ist die höchste Auszeichnung für Innenarchitektur in Deutschland.
» Innenarchitektur mit Haltung und Wirkung: Deutscher Innenarchitektur-Preis 2026 ausgelobt (PDF)
Umbaukultur als Haltung – Innenarchitektur gestaltet Zukunft
Mit dem ersten Innenarchitektur-Summit vom 7. bis 9. November 2025 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften hat der bdia Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten ein starkes Signal für die Zukunft des Bauens gesetzt. Unter dem Leitmotiv „Bestand transformieren, Räume neu denken!“ stand die Frage im Mittelpunkt, wie Innenarchitektur als Disziplin die Transformation des Bestands gestalten und Verantwortung für Klima, Gesellschaft und Kultur übernehmen kann.
» Umbaukultur als Haltung – Innenarchitektur gestaltet Zukunft (PDF)
Der Innenarchitektur-Summit 2025: Tag der Umbauwende – Innenarchitektur gestaltet Zukunft
Am 8. November 2025 findet in Berlin der Innenarchitektur-Summit statt, der erste Fachkongress für Innenarchitektur in Deutschland. Veranstaltet vom Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten e. V. bringt der Summit am Tag der Umbaukultur die führenden Stimmen aus Planung, Wissenschaft, Politik und Baupraxis zusammen.
Im Fokus steht die Frage, wie Umbauen, Weiterbauen und das Arbeiten im Bestand zu zentralen Hebeln für eine nachhaltige Baukultur werden können. Innenarchitektinnen und Innenarchitekten sind dabei die Gestalterinnen und Gestalter dieses Wandels. Sie übersetzen gesellschaftliche, ökologische und ästhetische Herausforderungen in konkrete Räume und Konzepte, die Bestand sichern und Zukunft ermöglichen.
» Der Innenarchitektur-Summit 2025: Tag der Umbauwende – Innenarchitektur gestaltet Zukunft (PDF)
Guter Wohnraum statt “Bau-Turbo” um jeden Preis: bdia unterstützt Forderungen der BAK und Partnerverbände
„Vorfahrt für guten Wohnraum – bezahlbar, qualitätsvoll und klimaverträglich statt ‚Bau-Turbo‘ um jeden Preis“ fordern die Bundesarchitektenkammer, Architects for Future, die Deutsche Umwelthilfe sowie der Paritätische Gesamtverband in einem am 27. August 2025 veröffentlichten Forderungspapier im Vorfeld der am 10. September 2025 geplanten öffentlichen Anhörung im Bau-Ausschuss des Bundestages. Darin thematisieren die Unterzeichnenden die geplante Einführung des § 246e BauGB, umgangssprachlich als „Bau-Turbo“ bezeichnet. Das Ziel des Gesetzesentwurfes ist es, den Wohnungsbau angesichts der tiefgreifenden bundesweiten Wohnungskrise zu beschleunigen. Als Mittel sollen verkürzte Fristen, der Wegfall von Bebauungsplänen und die Verlagerung von Verantwortung auf Behörden und Planende eingesetzt werden. Kritische Stimmen sehen in dem Entwurf eine Aushebelung bewährter Planungsinstrumente und die Schaffung neuer rechtlicher, planerischer, sozialer und ökologischer Zielkonflikte und Risiken, die im Ergebnis weder „ausreichend schnell noch ausreichend bezahlbaren Wohnraum schaffen“.
Der bdia schließt sich den Forderungen der Stellungnahme an und unterstützt die im Forderungspapier genannten Vorschläge zur Nachbesserung, wie beispielsweise die beschränkende Regulation von Neubauten, die Begrenzung der Anwendung des § 246e auf den Innenbereich, die Stärkung von bezahlbarem Mietwohnungsbau und die verbindliche Beteiligung von Fachbehörden und Öffentlichkeit bei großen Wohnbaumaßnahmen.
Umbauen heißt Zukunft gestalten – bdia Handbuch Innenarchitektur “UmBauwende” erschienen
Das Bauen im Bestand ist das Bauen von Morgen. Die Herausforderungen der Gegenwart erfordern, dass jetzt nachhaltige und kreative Lösungen gefunden werden, um die Lebensräume der Zukunft zu gestalten. Die Transformation bestehender Strukturen ist der Schlüssel dazu und Innenarchitekt*innen sind unverzichtbarer Teil dieser UmBauwende.
Das bdia Handbuch Innenarchitektur zeigt als „Visitenkarte“ des Berufsverbandes das umfangreiche Leistungsspektrum der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in Deutschland. Von Wohnbauten, Hospitality, Arbeitswelten, Bauten der Gesundheit bis hin zu öffentlichen Bauaufgaben umfasst das Buch die wichtigsten Planungsbereiche.
Jedes der 25 von einer Fachjury ausgewählten Projekte wird anschaulich in Bild und Text dargestellt. Vier von bdia Mitgliedern sowie bdia Präsident Carsten Wiewiorra verfasste Beiträge widmen sich in dieser Ausgabe dem Thema „UmBauwende“. Der Anhang umfasst Kontaktdaten wichtiger Ansprechpartner*innen.
» Umbauen heißt Zukunft gestalten – bdia Handbuch Innenarchitektur “UmBauwende” erschienen (PDF)
WIA 2025: Women in Architecture – Der bdia ist dabei
Unter dem Motto „Sichtbarkeit schaffen, Diversität fördern“ geht das Festival Women in Architecture (WIA) in eine neue Runde – und der bdia (Bund Deutscher Innenarchitektinnen und Innenarchitekten) nimmt aktiv teil. Vom 19. bis 29. Juni 2025 wird WIA als erstes bundesweites Festival Frauen in der Planungs- und Bauwirtschaft in den Fokus rücken. Der bdia beteiligt sich mit einer Reihe inspirierender Veranstaltungen und lädt die Öffentlichkeit dazu ein, Innenarchitektinnen und ihre Projekte hautnah zu erleben.
» WIA 2025: Women in Architecture – Der bdia ist dabei (PDF)
Neue Geschäftsführerin für den bdia
Ab dem 1. Juli 2024 übernimmt Mandy Heinrichson die Geschäftsführung beim bdia bund deutscher innenarchitektinnen und innenarchitekten. Sie leitete zuvor als Geschäftsführerin der DDG e.V. (Deutsche Dermatologische Gesellschaft) und der DDG Wissenschafts GmbH die operative Verbandsarbeit in der Berliner Geschäftsstelle und verfügt über umfangreiche Berufserfahrungen im Verbandswesen und Management.
» PM Neue Geschäftsführerin für den bdia (PDF)
bdia kooperiert mit Verband für Bauen im Bestand
Der bdia freut sich, die Kooperation mit dem Verband für Bauen im Bestand e.V. bekannt zu geben. Als einziger Berufsverband für Innenarchitekt*innen in Deutschland vertritt der bdia die Interessen der Expert*innen für das Bauen im Bestand. Die strategisch ausgerichtete Zusammenarbeit mit dem Verband für Bauen im Bestand e.V. soll Synergien schaffen, die das Bewusstsein für die Vorteile des Umbauens und Umnutzens von Immobilien in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit stärken. Des Weiteren soll die Kooperation von gegenseitiger inhaltlicher Unterstützung und einem Wissensaustausch zum Thema Bauen im Bestand, die gegenseitige Vernetzung auf der politischen Ebene, gemeinsamen Veranstaltungen und Medienarbeit geprägt sein.
» bdia kooperiert mit Verband für Bauen im Bestand (PDF)
Frankfurter Erklärung | Bauwende besser mit Innenarchitekt*innen!
Am 18. November verabschiedeten die Teilnehmenden der Bundesmitgliederversammlung in Frankfurt am Main die sogenannte Frankfurter Erklärung, in der der bdia im Namen seiner Mitglieder den Abbau von Einschränkungen und Hemmnissen in der Berufsausübung hinsichtlich ihrer Bauvorlageberechtigung auf bundesweiter Ebene fordert. Die Frankfurter Erklärung ist an die Politik und weitere Entscheidungsträger adressiert und kann hier eingesehen werden:
» Frankfurter Erklärung | Bauwende besser mit Innenarchitekt*innen! (PDF)
Neuwahl bdia Präsidium und neuer Verbandsname
Am 18. November wählten die bdia Mitglieder auf der Bundesmitgliederversammlung in Frankfurt am Main diese bdia Innenarchitekt*innen in das Präsidium: Präsident ist Professor Carsten Wiewiorra. Als Vizepräsidentinnen wurden Gabriela Hauser und Natascha Ninic gewählt. Als Vizepräsident und Schatzmeister wurde Johann Haidn im Amt bestätigt. Weiterhin haben sich die Mitglieder für eine Umbenennung ihres Verbandes ausgesprochen. Der bdia wird in Zukunft „bund beutscher innenarchitektinnen und innenarchitekten e.V.“ heißen. Damit wurde dem Antrag auf gendergerechte Anpassung des Verbandsnamens entsprochen. Abschließend wurde die sog. Frankfurter Erklärung verabschiedet, in der der bdia im Namen seiner Mitglieder den Abbau von Einschränkungen und Hemmnissen in der Berufsausübung hinsichtlich ihrer Bauvorlageberechtigung auf bundesweiter Ebene fordert.
Kontakt für Presseanfragen
Juliane Fender
bdia bund deutscher innenarchitektinnen und innenarchitekten e.V.
Referentin für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin
T: +49 30 530 519 83
pr(at)bdia.de
bdia Expert*innenpool
Innenarchitektinnen und Innenarchitekten verfügen neben ihrer Fachkompetenz im Bereich Planung, Konzeption und Ausführung von Bauprojekten über große Expertise in verwandten Themenbereichen. Du bist auf der Suche nach einer Expertin oder einem Experten für einen Fachbeitrag? Du suchst nach einer Referentin, einem Referenten oder einem Teilnehmenden für eine Podiumsdiskussion? Nehme mit uns Kontakt auf. Wir vernetzen dich mit der richtigen Ansprechpartnerin oder dem richtigen Ansprechpartner.
Du bist Mitglied des bdia und möchtest Teil des Expert*innenpools werden? Sprich uns gern an.
bdia Logo
Pressebild bdia Präsidium

Vorn v.l.n.r. Susanne Brandherm, Prof. Carsten Wiewiorra, Johann Haidn
Hinten v.l.n.r. Gabriela Hauser, Andrea Rausch
Foto: Till Budde
bdia Nachrichten monatlich in der AIT
In jeder Ausgabe der Fachzeitschrift AIT Architektur Innenarchitektur Technik erscheinen monatlich die bdia Nachrichten. Darin zeigen wir, wie fachlich vielfältig und gesellschaftlich relevant die Themen der Innenarchitektur sind.
