Was entsteht eigentlich, wenn engagierte Ehrenamtliche aus der Innenarchitektur aus ganz Deutschland für zwei Tage persönlich zusammenkommen?
Am 17. und 18. April wurde genau das beim bdia Bundesrat spürbar: Austausch, Vertrauen und der gemeinsame Wille, unseren Berufsstand weiter voranzubringen.
Der Bundesrat – unser bdia Leitungsgremium, ähnlich einem Vorstand bestehend aus den Vertreterinnen und Vertretern der Landesverbände und dem Präsidium – ist weit mehr als ein formales Gremium. Er lebt von den Menschen, die sich hier ehrenamtlich einbringen, ihre Perspektiven teilen, diskutieren, abwägen und gemeinsam Entscheidungen treffen für die neun verschiedenen Regionen. Gerade weil so vieles heute digital passiert, sind diese persönlichen Begegnungen durch nichts zu ersetzen. Sie schaffen Verbindung, Klarheit und ein echtes Miteinander.
Neben der intensiven inhaltlichen Arbeit gab es auch viele inspirierende Eindrücke: der Auftakt bei HEWI mit einer Werksführung in Bad Arolsen, gefolgt vom zweiten Tag im Haus Aussel in Rheda-Wiedenbrück mit spannenden Einblicken von mobitec, DELIUS Textiles und Universal-Rooms. Orte und Begegnungen, die den Austausch bereichert und neue Perspektiven eröffnet haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt HEWI – für die umfassende Organisation dieser Exkursion. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und hat maßgeblich zum Gelingen beigetragen.
Ebenso danken wir unseren Förderpartnern und allen Gastgebenden für ihre Offenheit, ihre Zeit und die wertvollen Impulse.
Was bleibt, ist vor allem die Erkenntnis: Ehrenamt lohnt sich. Weil hier Menschen zusammenkommen, die sich mit Überzeugung engagieren. Weil Ideen entstehen, die Wirkung entfalten. Und weil genau dieser Einsatz die Basis dafür ist, dass der bdia eine starke Stimme für die Innenarchitektur ist.
Danke an alle, die diese Tage möglich gemacht und mit Leben gefüllt haben.













