bdia Bundesmitgliederversammlung 2017

bdia Bundesmitgliederversammlung vom 10. bis 12. November 2017 in Berlin

Über 100 Mitglieder versammelten sich am Samstag, den 11. November 2017 im Deutschen Architekturzentrum Berlin zum wichtigstes Gremium des Verbandes. Präsidentin Vera Schmitz begrüßte die Mitglieder, die aus ganz Deutschland angereist waren und eröffnete den ersten Teil der Sitzung mit einem umfangreichen Geschäftsbericht zu den vielseitigen Aktivitäten des Verbandes an den Hochschulen, mit Kammern und Institutionen. Dabei ist das neue Erscheinungsbild des bdia eine wichtige Grundlage, um sich mit frischer Kraft den Herausforderungen zu widmen. Bauvorlageberechtigung, Wettbewerbsfähigkeit und xxx waren neben den üblichen wichtigen Punkten wie Haushalt und xxx zentrale Themen der anschließenden Berichte und Diskussionen.

Der bdia hat eine neue Satzung!

Noch im ersten Teil der Sitzung stellte das Präsidium den Entwurf zur neuen Satzung und dazugehörigen Ordnungen vor und erläuterte das neue Modell zur Zusammensetzung des Präsidiums und zur Wahl der Präsidiumsmitglieder. Die neue Satzung sieht ein Erstvorschlagsrecht des Bundesrats für eine/n Vizepräsidenten/in an die BMV vor, damit die Ebene der Landesverbandsvorstände im Präsidium mit abgebildet wird.

Die Bundesmitgliederversammlung sprach sich nach einer vertiefenden Auseinandersetzung zu den einzelnen Aspekten von Zusammensetzung und Größe des Präsidiums mit großer Mehrheit für die neue Satzung aus. Alle Unterlagen zur neuen Satzung stehen auf der Website des bdia im Bereich bdia intern zum Download zur Verfügung. Die intensive Auseinandersetzung der letzten Jahre auf Bundes- und Landesebene zur Novellierung der bdia Satzung findet damit einen guten Abschluss – ein echter Meilenstein für die Arbeit des Verbandes.

BMV verabschiedet „Berliner Erklärung“

Am Nachmittag diskutierten die bdia Mitglieder einen Vorschlag zur Erhöhung der Förderkreisbeiträge und verabschiedete diesen einstimmig. Im Anschluss wurde die „Berliner Erklärung“ vorgestellt, welche die Position des Verbands zur gesellschaftliches Aufgabe der Schaffung von Wohnraum verdeutlicht. Die Erklärung macht deutlich: unser Beruf kann und muss einen wesentlichen Beitrag leisten, gerade bei der Umsetzung von Bauaufgaben im Bestand. Mit ergänzenden Anregungen aus der Diskussion wurde die „Berliner Erklärung“ einstimmig verabschiedet und in der Woche nach der Sitzung an Presse, Politik und Partner verteilt.

„Berliner Berliner“ Erklärung

Der erfolgreiche Sitzungstag fand seinen Ausklang im österreichischen Restaurant Jolesch bei Vogerlsalat, Gulasch und Marillenknödeln. Herzlichen Dank an alle, die gekommen sind und sich aktiv an unserer Arbeit beteiligt haben.

Fotos: Till Budde, Berlin

Danke an unsere Partner!

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Partnern des bdia Förderkreises @aroma, Caparol, forbo flooring, Jung und TECE!


BMV 2017: Planerfrühstück "Wettbewerbe"

bdia Planerfrühstück: Über Wettbewerbe reden!

Über 50 bdia Mitglieder kamen am Sonntag zum Planerfrühstück ins Restaurant des Deutschen Architektur Zentrums ein. Dieses traditionelle Frühstück bietet jeweils am Folgetag der Bundesmitgliederversammlung den besonderen Rahmen für einen kollegialen und fachlichen Austausch. In diesem Jahr war die Fragestellung: Wie man eine höhere Beteiligung an den wenigen Verfahren erreichen? Und wie kann man insgesamt für mehr geeignete Verfahren sorgen, die die Kompetenzen von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten gezielt abfragen?

Gemeinsam Risiken tragen

Peggy Kastl von baustudio Rostock und Jochen Usinger von UKW Innenarchitekten aus Krefeld berichteten als Impulsgeber eingangs über deren Erfahrungen. Das baustudio Rostock hat sich über Jahre mit viel Einsatz an Wettbewerbsauslobungen beteiligt, die sich auf klassische Bauaufgaben im Bestand bezogen. Verfahrensbedingt durften allerdings oftmals nur Architektenkollegen einreichen, ein weit verbreitetes und höchst ungerechtes Dilemma, das zu oft dazu führt, dass man sich mit Hochbaukollegen zusammentat, die ganze Arbeit leistete – doch am Ende höchstens in einer Fußnote erwähnt wurde. Auslober haben im allgemeinen zu wenig Kenntnis über das Leistungsprofil von Innenarchitekten. Hier gibt es viel Informationsbedarf, die der Verband mittelfristig leiten kann. UKW Innenarchitekten hat sich über einige erfolgreiche Wettbewerbsergebnisse dahingehend qualifizieren können, um zu weiteren Verfahren eingeladen zu werden. Höhepunkt: der 1. Preis für eine Kölner Bibliothekssanierung mit dem starken Detail, dabei namhafte europäische Architektenkonkurrenz ausgestochen zu haben. Usinger rät den Kollegen dringend, sich für Wettbewerbsaufgaben zusammen zu schließen, denn Arbeitslast und finanzieller Aufwand ist gewaltig. Ein Preis oder eine Anerkennung sind ein großer Prestigegewinn für jedes Büro und außerdem auch ein großer Prestigegewinn für den ganzen Berufsstand.

Mit den Kammern zusammenarbeiten

Die anschließende Diskussion zeigte: Auch über ein Engagement in Wettbewerbsausschüssen der Kammern kann mehr Aufmerksamkeit für die Innenarchitekten eingefordert werden, denn Kammern prüfen jedes offizielle RPW-Verfahren und könnten gegenüber dem Auslobers korrigierend einwirken, falls Innenarchitekten unbegründet ausgeschlossen sind. Jeder Interessierte kann sich außerdem in kurzen Seminaren zu Fachpreisrichtern qualifizieren lassen, ein weitere wichtiger Aspekt für die Präsenz von mehr Innenarchitekten in Wettbewerbsverfahren.

Fazit des Vormittags: Wir brauchen mehr Wettbewerbsverfahren für Innenarchitekten, entweder als Einzelteilnehmer oder in verbindlichen Arbeitsgemeinschaften mit Architekten. Und mehr Büros müssen sich auf die Herausforderung Wettbewerb einlassen, idealerweise in einer Konstellation, Risiken gemeinsam tragen zu können.

Kurzfristig wird sich die unbefriedigende Situation zu weniger Verfahren kaum lösen lassen, aber die Veranstaltung zeigte entscheidende Ansatzpunkte auf, wo Verband und einzelne Engagierte durchaus etwas bewegen könnten.

Fotos: Marian Kolenda


BMV 2017 - Welcome Abend in der Bar Babette

Welcome Abend in der Bar Babette am 10. November 2017

Das Wochenende zur bdia Bundesmitgliederversammlung begann am Freitagabend mit dem „Welcome Abend“ in der Bar Babette an der eindrucksvollen Karl-Marx-Allee. Bis spät in die Nacht tauschten sich die Gäste aus in entspannter Atmosphäre im gläsernen Pavillon, einem ehemaliger DDR-Kosmetik-Salon.

Fotos: Till Budde, Berlin


Das sind die Gewinner bdia ausgesucht! 2017

45 Einreichungen von 29 Förderkreismitgliedern und eine hohe Beteiligung beim Online-Voting lassen bei der dritten Runde von bdia ausgesucht! den unzweifelhaften Schluss zu, dass wir


Innenarchitektur studieren an der Akademie Der Bildenden Künste, München

Studiengang Innenarchitektur

Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Punkten:

Studienabschluss Bachelor of Arts Innenarchitektur   /  Studienabschluss Master of Arts Innenarchitektur  /  Studium und Architektenkammern  /  Besonderes Profil der Hochschule  /  Besonderes Profil der Fakultät  /  Profil der Hochschulstadt  /  Wohnsituation der Studierenden

 

Studienabschluss Bachelor of Arts Innenarchitektur

  • Anzahl Studierende: ca.100
  • Anzahl Lehrende: 20
  • Regelstudienzeit: 6 Semester
  • Praktikum: nicht erforderlich
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Studiengebühren: keine
  • Semesterbeitrag: und Studentenwerk 117,- €
  • Bewerbungsfrist: Stichtag ist der 15.5. eines jeden Jahres  »
  • Bewerbung und Zulassung:
    • Bewerbungsmappe
    • Eignungsprüfung durch Hochschule
    • Abs. 2 und 3 der Bayer. Qualifikationsverordnung,
    • acht Wochen berufspraktische Ausbildung im fachbezogenen Handwerk vor Studienbeginn

Studienabschluss Master of Arts Innenarchitektur

  • Anzahl Studierende: ca.50
  • Anzahl Lehrende: 18
  • Regelstudienzeit: 4
  • Praktikum: nicht erforderlich
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Studiengebühren: keine
  • Semesterbeitrag: und Studentenwerk 117,- €
  • Bewerbungsfrist: Stichtag ist der 15.5. eines jeden Jahres  »
  • Bewerbung und Zulassung:
    • Bewerbungsmappe
    • Eignungsprüfung durch Hochschule
    • Abs. 2 und 3 der Bayer. Qualifikationsverordnung,
    • acht Wochen berufspraktische Ausbildung vor Studienbeginn

Studium und Architektenkammern:

Tipp vom bdia:
Bevor Sie sich für einen Studiengang an einer Hochschule entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vergewissern, ob der Studiengang von Ihrer Architektenkammer anerkannt wird. Architektenkammern sind von Hochschulen unabhängig.
Nur wer in die Architektenkammer aufgenommen wird, kann sich „Innenarchitektin“ oder „Innenarchitekt“ nennen. Diese Berufsbezeichungen sind nämlich gesetzlich geschützt.
»Weiterlesen

Besonderes Profil der Hochschule:

Die Akademie liegt mitten in Schwabing beim Siegestor. Ihr angegliedert ist der wunderschöne Akademiegarten. Derzeit sind rund 700 Studierende an der Münchner Kunstakademie immatrikuliert. Jeder Studierende ist einer von ihm im Rahmen des Aufnahmeverfahrens gewählten Klasse zugeordnet. Insgesamt bestehen an der Akademie 29 Klassen. Schwerpunkt der Ausbildung ist der Studiengang Freie Kunst. Hinzu kommen die Studiengänge Innenarchitektur und Kunstpädagogik sowie Aufbaustudiengänge.

Besonderes Profil der Fakultät:

Ziel des Studiums ist es, die Studierenden in die Lage zu versetzen, auf dem komplexen Gebiet der Innenarchitektur Probleme zu erkennen und zu analysieren, für solche Probleme Konzepte und Lösungen zu entwickeln, dabei künstlerisch und wissenschaftlich vorzugehen und die Arbeitsergebnnisse überzeugend zu kommunizieren.
Die Absolventen sollen dadurch insbesondere die Fähigkeit zur gestaltenden, technischen, wirtschaftlichen, umweltgerechten und sozialen Planung von Innenräumen und der damit verbundenen baulichen Änderung von Gebäuden erhalten.

Profil der Hochschulstadt:

München ist international bekannt für sein einzigartiges Kunstareal, es lockt Kultur- interessierte durch sein reiches Angebot an Theater- und Opernaufführungen und überzeugt durch regelmäßig stattfindende Kulturveranstaltungen. München ist optimal an öffentliche Verkehrsmittel angeschlossen. Ob Fahrrad, Auto oder Fernreise - in München kein Problem: Selbst die Anbindung an die bayrischen Seen ist optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewerkstelligen

Wohnsituation der Studierenden:

Wohnen gehört sicher zu den schwierigsten Themen in München. Allerdings bietet das Studentenwerk Unterstützung bei der Vermittlung von Studentenwohnheimplätzen, Privatzimmern und Wohngemeinschaften.


Architektenkammer - Informationen für Studenten

Sie möchten Innenarchitektur studieren, um als Innenarchitektin oder Innenarchitekt arbeiten zu können?

Bevor Sie sich für einen Studiengang an einer Hochschule entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vergewissern, ob der Studiengang von Ihrer Architektenkammer anerkannt wird. Architektenkammern sind von Hochschulen unabhängig.
Nur wer in die Architektenkammer aufgenommen wird, kann sich „Innenarchitektin“ oder „Innenarchitekt“ nennen. Diese Berufsbezeichungen sind nämlich – wie „Architekt“, „Landschaftsarchitekt“ oder „Stadtplaner“ – gesetzlich geschützt.

Warum Architektenkammer?
Wenn Sie kein Mitglied in der Architektenkammer werden möchten oder werden können, dann kann das erhebliche Auswirkungen auf Ihr Berufsleben haben – Stichwort Bauvorlageberechtigung und Einreichung von Baugenehmigungen.
Ein weiteres Beispiel ist Ihre Altersvorsorge – ein Thema, das für die meisten Berufsanfänger verständlicherweise noch sehr weit weg ist. Wenn Sie in einer Architektenkammer gelistet sind, bauen Sie Ihre Alterssicherung über ein Versorgungswerk auf und nicht über die allgemeine Rentenversicherung.
Weitere Informationen finden Sie hier:   »  berufsständische Versorgungswerke
Architektenkammern sind Körperschaften des öffentlichen Rechts und vom Staat beauftragt, den Beruf zu verwalten, vergleichbar den Ärzten und Rechtsanwälten.

Wie lange soll ich studieren?
Für eine ausreichende Vorbereitung auf den Beruf empfiehlt es sich, nach dem Bachelor einen Master zu machen. Erfahrene Büroinhaber berichten uns immer wieder, dass sich bei ihnen Berufsanfänger bewerben, die noch nicht ausreichend ausgebildet sind.
Die Grundlagen für ein erfolgreiches Berufsleben schaffen Sie auch, indem Sie sich Zeit für eine gute Ausbildung lassen. 3 Jahre reichen hierfür nicht aus. Wir empfehlen, dass Sie mindestens 4 Jahre studieren, am besten aber 5 (kombination Bachelor und Master).
In den meisten Bundesländern müssen Sie mindestens 4 Jahre studiert haben, um in die Innenarchitektenliste der Architektenkammer aufgenommen zu werden. In einigen reichen auch schon 3 Jahre aus. Hinzu kommt in jedem Fall immer eine Berufspraxiszeit von 2 Jahren vor der Eintragung.

Achtung vor „falschen“ Kombinationen
Alles, was möglich ist, führt nicht unbedingt zum Ziel!
Achten Sie darauf, dass Ihre Bachelor- und Masterthemen gut aufeinander abgestimmt sind. Sobald Sie Studiengänge kombinieren, sollten Sie sich vergewissern, ob Sie mit der Kombination in Ihre Architektenkammer aufgenommen werden können.
Problematisch ist zum Beispiel die Kombination „Bachelor Innenarchitektur“ und „Master Architektur“, da die Kammern Sie dann möglichkerweise weder in die Innenarchitektenliste noch in die Architektenliste aufnehmen können.

Versuchen Sie sich immer vor Augen zu führen, was Sie mit dem Studium erreichen wollen.

Sie haben weitere Fragen bezüglich Ihrer Studienpläne und einer Eintragung in die Architektenkammer, die auf unserer Webseite nicht beantwortet werden?
Dann empfehlen wir Ihnen, bei der Architektenkammer in Ihrem Bundesland nachfragen:
» Übersicht aller Architektenkammern in Deutschland


Paperworld 2017 in Frankfurt - 28. bis 31. Januar

paperworld-17-visual1-wa-600x400-engl_2Mitten in die Zukunft – Hand aufs Herz: Wer druckt seine E-Mails noch aus? Was für die einen längst vorgestrig klingt, ist für andere nach wie vor alltägliche Normalität. Und das, wo man seit Erfindung des Personal-Computers in den 1980er-Jahren doch schnell vom papierlosen, mobilen und vielfältig vernetzten Arbeitsplatz träumte. Die Realität in den Arbeitsstuben weltweit befindet sich indessen längst im digitalen Wandel.

Trotzdem: Das papierlose Büro konnte sich nicht durchsetzen. Es herrscht eher eine Parallelität von digitalem Equipment und traditionellem Bürobedarf – eine Herausforderung für die Architekten, Innenarchitekten und Designer dieser Arbeitswelten und eine Chance für Unternehmen.

»Weitere Informationen

Die bdia Innenarchitektinnen Monika Lepel, Köln und Réka Visnyei, München sind Teil des pannendes Vortragsprogramm zum "Office des Zukunft":

Réka Visnyei* & Elke Klinkhammer** „Humans first“
*INpuls Interior / Design / Architecture, München | www.in-puls.com
**McCANN Deutschland GmbH, Frankfurt am Main | www.mccann.de
30. Januar, Montag  13:45 - 14:30 Uhr

Monika Lepel „Frohes Schaffen! Rituale für digitale Nomaden“
Lepel & Lepel, Köln | www.lepel-lepel.de
31. Januar, Dienstag 13:00 - 13:45 Uhr


Presseanfrage für TV-Format FERTIG IST DIE LAUBE!

Suchergebnis LAUBE bei google


Presseanfrage für TV-Format FERTIG IST DIE LAUBE! in Kooperation mit dem ZDF

"Die Formatidee sieht vor, dass zwei Experten („Der/die Gärtner/in“ & „Der/die Inenarchitekt/in“) neuen Schrebergarten-Pächtern (junge Familien, Paare, Freundes-Cliquen, WGs) bei der Verwirklichung ihrer grünen Visionen behilflich sind – dafür allerdings nur ein begrenztes Budget und wenige Tage Zeit zur Verfügung haben.

In diesem Zusammenhang sind wir derzeit auf der Suche nach selbstbewussten und praktisch veranlagten Menschen aus der Innenarchitektur, die sich vorstellen könnten, in unserem Format vor der Kamera als Experten für die Um- bzw. Neugestaltung alter Gartenhäuschen und Lauben zu fungieren. Eine Aufwandsentschädigung ist vorgesehen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 16. Dezember 2016 über die bdia Bundesgeschäftsstelle bei Cathrin Urbanek unter urbanek@bdia.de.

 


bdia ausgesucht! 2016 - Das sind die Gewinner

Zum zweiten Mal hat der Bund Deutscher Innenarchitekten bdia diesen Herbst zu bdia ausgesucht! eingeladen, ein spannendes Format für unsere bdia Förderkreismitglieder. Über 18 Unternehmen haben 32 Objekte, Produkte oder Materialien eingereicht, die vom bdia Präsidium bewertet wurden. Aber auch Ihre Meinung war gefragt: alle Interessierten konnten per Online-Voting über die Publikumslieblinge abstimmen.

Alle Einreichungen zu bdia asgesucht! 2016 finden Sie »hier.

Einige der Objekte wurden für eine Verlosung unter den Teilnehmern am Online-Voting zur Verfügung gestellt – dafür herzlichen Dank! Weiterlesen


BDIA Handbuch Innenarchitektur 2016/17 erschienen

Der BDIA Bund Deutscher Innenarchitekten zeigt im aktuellen BDIA Handbuch Innenarchitektur 2016/17 wieder 24 Beispiele gut gemachter Innenarchitektur. Funktional, wirtschaftlich, luxuriös, nachhaltig, reduziert, flexibel, kurz: Innenarchitektur, die so vielfältig ist wie unsere Gesellschaft. Das Handbuch erscheint in guter Tradition in diesem Jahr zum 31. Mal und stellt damit mittlerweile eine umfangreiche Dokumentation der letzten Jahrzehnte dar zur Arbeit unseres Berufsstandes.

Innenarchitektur ist so vielfältig wie unsere Gesellschaft

BDIA Handbuch Innenarchitektur 2016/17_Cover„Silberpfeil“, „Tapetenklang“ oder „Freiheit + Geborgenheit“: die ausgewählten Projekte machen deutlich, dass Räume uns berühren, und wir nehmen sie mit allen Sinnen wahr. Auf faszinierende Weise können uns gut gestaltete und angenehme Räume bereichern und inspirieren. Die eigene Wohnung, der Arbeitsplatz, Kindergarten und Schule, Shopping Malls, Cafés, Kinos oder Sportstudios: über 80% unserer Zeit verbringen wir in Innenräumen. Wir fühlen uns besser, wenn Orientierung, Benutzbarkeit, Materialien, Farben, Licht und Akustik die Qualität unseres Aufenthalts wie selbstverständlich und auf ansprechende Art erhöhen.
Ergänzt werden die Projekte in bewährter Weise durch den umfassenden Adressteil sowie durch Fachbeiträge zu Umnutzung und Flächeneffizienz. „Die Perspektive einer professionellen, praktizierenden BDIA-Innenarchitektin bzw. eines Innenarchitekten darf beim wichtigen Thema Verdichtung im Bestand nicht fehlen,“ sagt Sylvia Leydecker, BDIA Vizepräsidentin und Redakteurin des Handbuchs, „die Politik ist gefordert, Lösungen zu finden, Innenarchitektinnen und Innenarchitekten gehören als interdisziplinär arbeitende Profis dazu. Als BDIA sind wir an der Zukunft interessiert, denn dafür gestalten und bauen wir.
Aus 122 eingereichten Arbeiten wurden die Projekte im November 2015 unter dem Vorsitz von Sylvia Leydecker ausgewählt. Weitere Teilnehmer des Auswahlgremiums waren Roland Stimpel, Chefredakteur des Deutsches Architektenblatt, Andreas Nikolaus Börn, BDIA Innenarchitekt und Landesvorsitzender BDIA Küste sowie Gunnar Brand, Architekt und Redakteur.

Das BDIA Handbuch Innenarchitektur 2016/17 erscheint im Callwey Verlag. Herausgeber: BDIA Bund Deutscher Innenarchitekten. Preis: 29,95,- Euro. ISBN 978-3-7667-2216-4. »www.callwey-shop.de.

Eine ausführliche Übersicht der Projekte sowie eine druckfähige Datei des Handbuch-Covers finden Sie online unter »www.bdia.de/presse.
Wir freuen uns über einen Hinweis in Ihren Medien.

24 Projekte des BDIA Handbuch 2016/17:

  • Silberpfeil - Neubau der Sachsenring-Oberschule in Hohenstein-Ernstthal von Architekturbüro Raum und Bau Gmbh, Dresden (BDIA Innenarchitekt Alexander Krippstädt)
  • Lounge statt Schulspeisung - Umbau einer Mensa in Kiel-Elmschenhagen der Landeshauptstadt Kiel (BDIA Innenarchitektin Sibylle Quint)
  • Von Freiheit + Geborgenheit - Kinderhaus am Klinikum in Neumarkt i.d. Oberpfalz von bürogemeinschaft neumüller +  maurer, Neumarkt i.d. Oberpfalz (BDIA Innenarchitektin Birgit Neunmüller)
  • 70er-Jahre-Charme neu interpretieren - Neugestaltung und Sanierung der Kreishaus-Kantine in Siegburg von LEPEL & LEPEL Architektur, Innenarchitektur, Köln (BDIA Innenarchitektin Monika Lepel)
  • Im Mittelpunkt der Mensch - Kreissparkasse Heinsberg, Hauptstelle Erkelenz von bkp kolde kollegen GmbH, Düsseldorf (BDIA Innenarchitekt Heiner Kolde
  • British Chamber of Commerce - das neue Business Center der Handelskammer in Brüssel von sophie green interior architecture brussels munich (BDIA Innenarchitektin Sophie Green)
  • Denkmalgeschützte Ruine - Lebensraum Büro für eine internationale Unternehmensberatung in Berlin von Falkenberg Innenarchitektur, Düsseldorf (BDIA Innenarchitektin Heike C. Falkenberg)
  • Riemser Pharma - Umbau Büroflächen Hohenzollerncampus in Berlin von Reuter Schoger Architekten Innenarchitekten, Berlin (BDIA Innenarchitektin Wencke Katharina Schoger)
  • Scharf sehen - Augenarztpraxis Smile Eyes in Freising von mhp Architekten/Innenarchitekten, München (BDIA Innenarchitekt Heiner Huber, Assoziierter im BDIA Alois Maier
  • Raum der Stille - Krankenhauskapelle Rottal-Inn-Kliniken in Eggenfelden von frank architekten GmbH, Eggenfelden (BDIA Innenarchitekt Markus Frank)
  • Himmlisches Theater - Museum für Neuzeller Passionsdarstellung vom Heiligen Grab in Neuzelle von tecton GmbH, Berlin (BDIA Innenarchitektin Karin Bieber)
  • Der Klang der Tapete - Messestand Deutsches Tapeten-Institut imm cologne 2015 von raumkontor Innenarchitektur, Düsseldorf ( BDIA Innenarchitektin Andrea Weitz und BDIA Innenarchitekt Prof. Jens Wendland)
  • Raum durchdringend - Repräsentativer Besuchergang in Schwarzenbek von MAV GmbH, Hamburg (BDIA INnenarchitekt Achim Meyer)
  • Werkstatt der Zukunft - A.T.U.-Schulungsakademie in Weiden i.d. Oberpfalz von DESIGN IN ARCHITEKTUR, Darmstadt (BDIA Innenarchitekt Ingo Haerlin)
  • Showroom für Bikeliebhaber - Rose Biketown in München von Blocher Blocher Partner, Stuttgart (BDIA Innenarchitektin Jutta Blocher)
  • Flexibel und vielschichtig - Kastner & Öhler in Ried/Innkreis von Blocher Blocher Partner, Stuttgart (BDIA Innenarchitektin Jutta Blocher)
  • Home of 5 Senses - Multisensorische Mall MINTO in Mönchengladbach von kplus konzept, Düsseldorf (BDIA Innenarchitektin Bettina Kratz)
  • Dem Franz sein Fräulein - Eisdiele in Freyung von siimple GmbH, Freyung (BDIA Innenarchitektin Christina Gotsmich)
  • Haarwerkstatt - "Salon Franciscki" im ehemaligen Plattenladen in Altötting von studio lot, Altötting (BDIA Innenarchitektin Veronika Kammerer)
  • Addore - Juwelier in München von meierei Innenarchitektur, München (BDIA Innenarchitektin Dorothee Maier)
  • Grandhotel - Reichshof Hamburg Curio Collection by Hilton von JOI Design, Hamburg (BDIA Innenarchitektin Corinna Kretschmar-Joehnk und BDIA Innenarchitekt Peter Joehnk)
  • Serviced Appartment Hotel - Capri by Fraser in Frankfurt/Main von JOI Design, Hamburg (BDIA Innenarchitektin Corinna Kretschmar-Joehnk und BDIA Innenarchitekt Peter Joehnk)
  • Freizeitbeton - Gartenpavillon mit Sommerküche in Maria-Thann von BRIEGEL Architektur - Innenarchitektur, Argenbühl (BDIA Innenarchitektin Martina Briegel)
  • Holz + Stein am steilen Hang - Wohnhaus: Architektur und Innenarchitektur aus einem Guss in Neumarkt i.d. Oberpfalz von Berschenider + Berschneider Architekten BDA + Innenarchitekten BDIA (BDIA Innenarchitektin Gudrun Berschneider und BDIA Innenarchitekt / Architekt BDA Johannes Berschneider

 

Kontakt:
BDIA Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.
Cathrin Urbanek
Referentin für Medien und Öffentlichkeitsarbeit
Köpenicker Straße 48/49 Aufgang D, 10179 Berlin
Tel. +49 30 530 519 83, Fax +49 30 914 424 19
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