Wahlprüfsteine des Ver­bands Freier Berufe

Am 14. Oktober wählt Bayern ein neues Landesparlament. Der Verband Freier Berufe in Bayern, dessen Mitglied der bdia ist, hat dazu fünf Parteien um Stellungnahme gebeten, wie sie sich zur Freiberuflichkeit und zu Eckpfeilern freiberuflicher Existenz positionieren. Im Ergebnis liegen die Bewerber für das künftige Parlament im Freistaat meistens nicht weit auseinander:

Der ländliche Raum liegt allen am Herzen, Unterschiede ergeben sich aber in den Schwerpunktsetzungen, von der Bekämpfung des Fachkräfte- oder Ärztemangels bis zur Stärkung der Ökologie und einem intensiveren Bürokratieabbau. Wichtig ist allen das Thema Digitale Infrastruktur. Klare Unterstützung erfahren die Freien Berufe für das System der Selbstverwaltung, das zum Teil noch weiter gestärkt werden soll. Nur die Grünen unterstützen die Berufskammern als »freiwilligen« Zusammenschluss von Berufsgruppen. Auch die Gebührenordnungen wollen die Parteien nicht antasten und lehnen ein Unterlaufen durch die öffentliche Hand ab. Dennoch auch hier unterschiedliche Ansätze von der Anpassung an die Kostenentwicklung bis zu einer regelmäßigen Überprüfung und zur Forderung nach einem eigenen Bayerischen Vergabegesetz.

Die Fragen:

  1. Wie sehen Sie die Freien Berufe in der nächsten Legislaturperiode?
  2. Was möchten Sie zur Verbesserung der Freien Berufe als Infrastruktur im ländlichen Raum beitragen?
  3. Wie stehen Sie zur Selbstverwaltung?
  4. Wie stehen Sie zu Gebührenordnungen am Beispiel Unterlaufen der HOAI durch die öffentliche Hand?

Lesen Sie hier die einzelnen Antworten der Parteien zu den Fragen des Verbandes Freier Berufe im Detail.


bdiaausgezeichnet 2018 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim

Alle Jahre wieder: zum vierten Mal standen heuer im Rahmen „bdiaausgezeichnet“ am 26. Juli 2018 insgesamt 23 Bachelor und 4 Masterarbeiten des Fachbereichs Innenarchitektur zur Jurierung an.

Jurymitglieder:
Die beiden Preisträgerinnen des Vorjahrs: Janina Schuldt und Kristina Jenkel
Tina Gratzfeld, Vors. des Vorstands bdia Bayern

Claudia Schütz, Vizepräsidentin bdia

Matthias Kopielski, bdia Beirat

Christian Enxing, bdia-Mitglied

Die Jury entschied sich für zwei gleichwertige Preise „bdia ausgezeichnet“

"Wooden Cubed – Innovation Wohnraum" Bachelorthesis SoSe 2018 von Elisabeth Schiffer

"LED-Leuchte im ECO-Design“  Bachelorthesis SoSe 2018 von Ludwig Eder

Eine bdia anerkennung für die Masterthesis SoSe 2018 erhielt Magdalena Bauernfeind für das Shopkonzept "Merchandising in der Gastronomie"

Ludwig Eder
Magdalene Bauernfeind

Prof. Mathias Wambsganß begrüßte als Dekan des Fachbereichs Innenarchitektur die Jury sowie Absolventen und Gäste.

Danach überreichten Claudia Schütz und das Juryteam unter Applaus die Urkunden an die glücklichen Preisträger!

Der bdia bedankt sich bei der Hochschule für die Einladung und wünscht den Absolventen einen guten Start in die weitere Zukunft, verbunden mit dem Hinweis: wir als einziger Berufsverband für Innenarchitekten in Deutschland sind gerne für Sie da und würden uns über den weiteren Kontakt zu Ihnen in Ihrem Berufsleben freuen!

Text: Claudia Schütz

Fotos: Cornelia Svec_iNNENagentur Grafikdesign


bdia an der Hochschule Rosenheim

"Alle Jahre wieder…", allerdings mit wechselndem Publikum! Im Rahmen des begleitenden Unterrichts des praktischen Studiensemesters der Fakultät Innenarchitektur fand am 24.07.2018 die alljährliche Informationsveranstaltung statt. Auf Einladung von Fachbereichsdekan Professor Mathias Wambsganß und Professor Rainer Haegele  erläuterten als bereits gut eingespieltes Team Architekt Oliver Heiss mit Landschaftsarchitektin Lea Zapf von der Bayerischen Architektenkammer und Innenarchitektin Claudia Schütz, Vizepräsidentin bdia und Vorstandsmitglied des LV Bayern vor rund fünfzig anwesenden Studentinnen und Studenten des fünften Semesters die Funktionen und Aufgaben der Architektenkammer und des Berufsverbands, die Vorteile der Mitgliedschaften sowie die Voraussetzungen dafür.

Ein besonderes Augenmerk lenkte Claudia Schütz auf das bereits 2014 eingeführte Format "bdia Ausgezeichnet" zur Würdigung aktueller Abschlussarbeiten von Bachelor- und Masterklassen, mit der neu bevorstehenden Jurierung und Preisverleihung am 26. 07.2016! Die Veröffentlichung der prämierten Arbeiten im bdia-Handbuch sowie den online-Medien stellt einen nicht unwesentlichen Mehrwert im Curriculum der Preisträger dar!

Mit „bdia-Patenschaften“ startete 2018 ein Pilotprojekt gezielt für Studentinnen und Studenten: ein Kollege/in übernimmt die Kosten für eine einjährige Mitgliedschaft und steht dem Studenten/in über diesen Zeitraum bei Problemen und Fragestellungen zur Verfügung, nicht zuletzt als vertrauensbildende Maßnahme zur Förderung des Nachwuchses. Bewerbungen sind über einen Barcode-Button mit Beginn des Wintersemesters möglich.

Wichtige Themen in der praktischen Berufsausübung wie Vertragsgestaltung, Haftung und Versicherung, Titelführung und Werbung, bildeten Schwerpunkte des Interesses. Rechte und Pflichten, Vor- und Nachteile bei der beruflichen Tätigkeit sowohl im Angestelltenverhältnis als auch bei Freiberuflichen wurden besprochen und mit praktischen Beispielen belegt. Weiter regte Claudia Schütz an, sich für den neu erscheinenden Mail-Newsletter des Landesverbandes Bayern anzumelden auf der Homepage unter www.bayern.bdia.de um stets aktuelle Informationen zu erhalten. Eine Mitgliedschaft im bdia bereits als studentisches Mitglied möglich und der kostengünstigste Einstieg, da die Aufnahmegebühr entfällt.

Mit der herzlichen Verabschiedung nach einer kurzen Frage- und Diskussionsrunde wurde von Seiten Prof. Haegele die Einladung für eine weitere Veranstaltung ausgesprochen und von den Referenten erfreut angenommen.

Text: Claudia Schütz
Foto: Claudia Schütz


Der bdia Landesverband gratuliert Johannes Berschneider

Johannes Berschneider, Mitglied des bdia Bayern aus Neumarkt i.d.Oberpfalz erhielt für seinen langjährigen Einsatz bei der Vermittlung von Architektur und Baukultur in der Oberpfalz den "Bayerischen Architekturpreis 2018".
Die Vorsitzende des bdia Bayern, Tina Gratzfeld war unter den ersten Gratulanten und übermittelte mit Claudia Schütz und Rainer Hilf die besten Glückwunsche des Landesverbandes an Gudrun und Johannes Berschneider.
Bei bestem Sommerwetter gab es dann noch viele Gelegenheiten zum Gedankenaustausch.

Tina Gratzfeld, Vorsitzende des bdia Bayern und Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer

Fotos: Christoph Lay


Bayerischer Architekturpreis 2018 und Bayerischer Staatspreis für Architektur 2018 für Peter Haimerl

Am 24. Juli 2018 war es wieder so weit. Die Bayerische Architektenkammer überreichte vor großem Publikum in der Veranstaltungshalle "Freiheiz" den "Bayerischen Architekturpreis 2018".
Damit würdigt die Kammer Personen und Werke, die sich richtungsweisend um die Architektur in Bayern verdient gemacht haben.

Alle zwei bis drei Jahre kann darüber hinaus die Bayerische Staatsregierung das ausgezeichnete Wirken für die Baukultur in Bayern zusätzlich mit dem „Bayerischen Staatspreis für Architektur 2018“ ehren,
der höchsten Auszeichnung im Freistaat Bayern für gute Architektur.

Das Kuratorium unter dem Vorsitz von Architektin Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, vergab in diesem Jahr drei Preise und darüber hinaus noch zwei weitere Anerkennungen.
Die Gewinner sind
Johannes Berschneider, Architekt, Innenarchitekt bdia und Stadtplaner,
Peter Haimerl, Architekt
sowie Profes. Donata und Christoph Valentien, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner.

Johannes Berschneider, Gewinner des Bayerischen Architekturpreises 2018

In der Laudatio wurde der langjährige, unerschrockene und charakterstarke Einsatz der Preisträger für die Vermittlung von Architektur und Baukultur gewürdigt. Aber auch Nachdenkliches zum Flächenverbrauch insbesondere im ländlichen Raum wurde von den Preisträgern angesprochen.
Mit Anerkennungen wurden die Architektin Susanne Flynn für ihr Engagement zur Realisierung der KunstWohnWerke in München sowie der Journalist Wilhelm Warning für die Förderung des baukulturellen Verständnisses in der Gesellschaft geehrt.

Bayerns Bauministerin Ilse Aigner ließ es sich dann nicht nehmen, die Laudatio auf den Preisträger des "Bayerischen Staatspreises für Architektur 2018" zu halten. Diese besondere Auszeichnung ging an Peter Haimerl.

Ilse Aigner, MdL, Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr

Ministerialdirektor Helmut Schütz, Landschaftsarchitektin Prof. Regine Keller und Marion Resch-Heckel, 1. Vizepräsidentin der Bayerischen Architektenkammer sowie Münchens Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk, stellten die Preisträger vor und Merk zitierte frei nach Erich Kästner: "Es gibt nichts Gutes, außer man baut es. Weiter so!"

Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer, freut sich über die Auswahl der Preisträger, die das Kuratorium auch in diesem Jahr einstimmig getroffen hat: "Sie belegt die baukulturelle Vielfalt in Bayern. Dazu gehört das Schaffen von Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten sowie Stadtplanern ebenso wie dessen Vermittlung in alle Bereiche unserer Gesellschaft. Die diesjährigen Preisträger belegen dies eindrucksvoll.“

Christine Degenhart, Präsidentin der Bayerischen Architektenkammer

Christoph Lay
Fotos: Christoph Lay


bdia Handbuch Innenarchitektur 2018/19 - Vernissage am 13. Juli 2018 im AIT-ArchitekturSalon München

„Hot, hotter, Hotterstraße 12“ – ein nicht ganz ernst gemeinter Hinweis, den sommerlichen Temperaturen entsprechend, auf die Adresse des neuen Architektur-Hotspots in München.

Tina Gratzfeld als neue Vorsitzende des bdia LV Bayern und Seda Aslan als Projektmanagerin des AIT-Salons begrüßten dort erstmalig die zahlreichen Gäste, die sich zur diesjährigen Vernissage bdia-Handbuchausstellung eingefunden hatten.

Claudia Schütz, Vizepräsidentin und Vorstandsmitglied des LV Bayern schloss sich den Begrüßungsworten an, verbunden mit dem Hinweis auf die Schwierigkeiten des Einladungsverfahrens, das durch die neue Datenschutz-Grundverordnung erheblich erschwert wurde.

Einen kurzen Einblick in die Entstehung des Buches und der zugehörigen Ausstellung gaben die beiden anwesenden Jury-Mitglieder: Verena Jaumann, die das Handbuch seitens des Callwey-Verlags betreut und auf den Sprung in das digitale Zeitalter hinweisen konnte, denn erstmalig erscheint diese Publikation auch als E-Book. Bernhard Rückert als letztjähriger Projekt-Beiträger berichtete über eine erfreulich hohe Anzahl von mehr als 130 Einreichungen, was die Auswahl letztlich nicht erleichterte. Claudia Schütz ließ es sich nicht nehmen, ihm für seinen langjährigen Einsatz auch als Beirats-Mitglied zu danken und zum Geburtstag zu gratulieren.

Aus der heurigen 33. Ausgabe des Handbuchs stellten anschließend die verantwortlichen Kolleginnen und Kollegen eine Bandbreite an Projekten vor, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten mit phantastischen Einblicken in das „making-of“, wie man in der Filmbranche sagen würde und damit war bereits der Einstieg gegeben:
Zur „Alten Dame in neuem Kleid“ – das Neue Maxim Kino in München von Dorothee Maier, ein sprichwörtliches Herzblut-Unterfangen - ohne Geld, ohne Zeit, aber mit viel Mut-, erschien auch die Bauherrin zur Bestätigung des Berichts.
Sehr exklusiv und elegant dagegen das "New Office Design", Büro und Penthouse-Refugium in einem Hochhaus in Zürich. Angelika Donhauser aus dem Büro Landau und Kindelbacher stellte dieses Projekt für einen absolut anspruchsvollen und individuellen Bauherrn vor

Mit einem „Kunstgriff ausgetauscht“ wurde die „Boxkitchen“, die im Handbuch vertreten ist, gegen das nicht weniger interessante, von sehr individueller Streetart-Kunst geprägte Projekt „Studio House Berlin “ – Studenten-Appartements vom Büro IAM, Julia Schneider und vorgestellt von Michelle Pfeiffer
Ebenfalls in Berlin situiert ist der von Andreas Utzmeier präsentierte Immobilienshowroom, einer Neugestaltung von Räumlichkeiten in einem vorhandenen, von deutlicher Formensprache geprägten Betonbau, direkt neben der Baustelle platziert zur temporären Nutzung für die Dauer der Bauzeit.

Opulenter zeigte sich in historischer Eleganz die Sanierung „Schloß Fleesensee“ Göhren -Lebbin: vom Büro Kitzig Interior Design durch Viki Kitzig. Eine Herausforderung, denkmalgeschützte Bausubstanz so herzustellen, dass ein ebenso zeitgemäßer wie wirtschaftlich nutzbarer und äußerst attraktiver Hotelkomplex entsteht.

Ganz bodenständig dagegen die "Revitalisierung eines Reihenendhauses in München" vorgestellt von Anne Prestel, die bei diesem sehr persönlichen Bauvorhaben besonders viel Herzblut investiere, Gespür bewies und den Beweis antrat, dass sich auch eher belanglose Nachkriegsarchitektur zu einem familien- und alltagstauglichen Schmuckstück verwandelt lässt, vorbildlich im Sinne von Vermeidung der Bodenversiegelung und Bestandsnutzung.

Zum Ende stellte Uli Beckert, Büro Beckert & Soanca-Pollack mit der "Lichtgestaltung der Pfarrkirche St. Petrus und Paulus in Neuhausen“ ein außergewöhnliches Projekt vor. Bilder des Vorher-Zustands und des Umbaufortschritts sorgten für große Erheiterung, ohne den Respekt vor der besonders gelungenen Aufgabe zu schmälern.

Der letzte Beitrag kam zurück auf den redaktionellen Teil des Handbuchs mit dem Thema „Digitalisierung“ – von Larissa Kadner, Büro Laka Lab

Ohne starke engagierte Partner wäre das alles nicht möglich: vielen herzlichen Dank an das neue Förderkreismitglied FOLDART und die anwesende Geschäftsführerin Frau Heidrun Keim, die Modelle der Varianten der „Kunstkästen“ FOLDART und als Wandbekleidung FOLDWALL zur Verfügung stellte, mit Giveaways für die Gäste (www.foldart.de)

Nach der offiziellen Verabschiedung durch Claudia Schütz, stellvertretend für den bdia Landesverband Bayern und einem ebenso ausdrücklichen wie herzlichen Dank für die Gastfreundschaft des AIT-Architektursalons und an allen, die mitgeholfen haben, diesen Abend zu gestalten, klang der Abend aus bei kühlen Getränken, feinen Häppchen und anregenden Gesprächen.

14.07.2018 / Claudia Schütz
Fotos: Christoph Lay

Weitere Fotos auch als download


bdiaausgezeichnet 2018 an der Akademie der Bildenden Künste München

In der Reihe der diesjährigen Runde bdiaausgezeichnet startete die Akademie der Bildenden Künste München am 12. Juli 2018. In der gewohnten, vom Semester-Endspurt geprägten Atmosphäre traf sich die Jury zur Bewertung von insgesamt 19 Abschlussarbeiten der Bachelor- und Master-Studiengänge Innenarchitektur

Jurymitglieder:
Lisa Schmidhuber, Siegerin bdiaausgezeichnet 2017
Rainer Hilf, Vorstandsmitglied der bayerischen Architektenkammer und Ehrenpräsident des bdia
Claudia Schütz, Vizepräsidentin bdia und Vorstand LV Bayern
Dorothee Maier, Vorstand bdia LV Bayern
Bernhard Rückert, Mitglied bdia Beirat LV Bayern

Die Jury entschied sich für zwei gleichwertige Preise bdiausgezeichnet

"stattarchiv" - Aufbau Stadtarchiv Köln / Masterthesis SoSe 17 von Luisa Boisseree

"Parkhaus" - Leben statt Parken / Masterthesis SoSe 17 von Jana Thiemann

Eine bdianerkennung für die Bachelorthesis SoSe 2018 erhielt
"Messestand für Sony Alpha-Serie" von Jack Lam

Prof. Dieter Rehm als Präsident der Akademie und Herr Professor Gregor Eichinger als Dekan richteten zunächst die Worte an die Absolventen und Gäste.

Danach überreichten Claudia Schütz und das Juryteam unter Applaus die Urkunden an die glücklichen Preisträger!

Der bdia bedankt sich bei der Akademie, insbesondere Frau Prof. Carmen Greutmann-Bolzern, Herrn Prof. Urs Greutmann, Herrn Prof. Eichinger und Herrn Christoph Hilger für die Einladung und wünscht den Absolventen einen guten Start in die weitere Zukunft, verbunden mit dem Hinweis: wir als einziger Berufsverband für Innenarchitekten in Deutschland sind gerne für Sie da und würden uns über den weiteren Kontakt zu Ihnen in Ihrem Berufsleben freuen!

14.07.2018 / Claudia Schütz
Fotos: Christoph Hilger

Von links nach rechts: Dorothee Maier, Lisa Schmidhuber, Jack Lam, Jana Thiemann, Luisa Boisseree, Claudia Schütz, Rainer Hilf


Sommerfest 2018 im Treffpunkt Architektur Unterfranken am 19, 07. 2018

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die „Sommerpause“ naht und der Treffpunkt würde sich freuen möglichst viele Kolleginnen und Kollegen davor nochmals zusammen zu führen.
Daher freue ich mich auch in diesem Sommer wieder alle zu unserem gemeinsamen Fest einladen zu dürfen.
Bis dato sollten auch die WM-Wehen und Nachwirkungen wieder vergessen sein - falls nicht gelingt dies vielleicht bei unserem Fest…

Bis dahin, beste Grüße

Thomas Bieber
Treuhänder des TPA-Unterfranken


Einladung zum Sommerfest von bab, VfA und bdia

Die Liste freischaffende Architekten lädt Sie herzlich ein zum
gemeinsamen Sommerfest der Verbände bab, VfA und bdia

am 09. Juli 2018
ab 19:00 Uhr

im K6 der Hochschule München, Karlstrasse 6, grüne Wiese.

Zum Auftakt eröffnet das diesjährige Design Built Studio der Hochschule München seine Ausstellung über das im Februar 2018 realisierte Kinderkulturzentrum in Chamanga, Ecuador.

 

Wir freuen uns, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen.

Um Anmeldung unter einer der Verbandsadressen wird gebeten.
info@babberufsverband.de, bayern@bdia.de, info@vfa-bayern.de

 


Ausstellung: bdia Handbuch Innenarchitektur 2018/19

Die Ausstellung „Handbuch Innenarchitektur 2018/19“ des bdia Landesverbandes Bayern zeigt vom 13. bis 19. Juli 2018 die faszinierende Bandbreite der Innenarchitektur anhand von 24 Projekten.
Ob funktional und wirtschaftlich, luxuriös und nachhaltig, ob reduziert oder flexibel - die präsentierten Innenräume sind so vielfältig wie die Gesellschaft.
Das offizielle Handbuch 2018/19 des bdia schlägt den Bogen vom Objekt hin zum Privatraum, von reduzierter Strenge hin zu üppiger
Vielfalt. Da ohne Digitalisierung die meisten Projekte heutzutage nicht mehr denkbar sind – weder in der Planung, der Umsetzung noch im
Unterhalt – widmet sich auch die aktuelle Ausgabe des Handbuchs diesem Thema.

Eröffnung
Freitag, 13. Juli 2018 um 18.30 Uhr
AIT-ArchitekturSalon München
Zur Vernissage melden Sie sich bitte an unter
www.muenchen.ait-architektursalon.de
oder per E-Mail unter
muenchen@ait-architektursalon.de

 

Das genaue Programm finden Sie hier

mit freundlicher Unterstützung von