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bdia.nrw_Ausblick: Fortbildung Landesbauordnung NRW 2018

Zum 1. Januar 2019 wird die Landesbauordnung NRW 2018 in Kraft treten. In einer Fortbildung am 18. Januar 2019 von 12:45 bis 17:00 Uhr in Bielefeld werden wir Sie gemeinsam mit anderen Akteuren über alle Neuerungen informieren.

Thema

Die Stadt Bielefeld, der BDA - Bund Deutscher Architekten, der BDB - Bund Deutscher Baumeister, der BDIA – Bund Deutscher Innenarchitekten und die WEGE – Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft Bielefeld mbH laden am Freitag, 18. Januar 2019 zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Landesbauordnung 2018" ein.

Referent Dr. iur. Florian Hartmann, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Geschäftsführer und Justiziar der AKNW, informiert über alle Neuerungen in der Landesbauordnung 2018, die zum 1. Januar 2019 in Kraft tritt.

Anerkennung als Fortbildung

Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung für Mitglieder der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen ist beantragt.

Anmeldung

Bitte richten Sie Ihre Anmeldung per Mail an das Bauamt Stadt Bielefeld, Rainer Friedrich bauberatung@bielefeld.de.

Bitte sende Sie Ihre Anmeldung mit folgenden Angaben zu:

  • Name der Teilnehmer*innen
  • Büroanschrift
  • Mailadresse
  • Telefonnummer

Die Teilnahmegebühr ist im Vorfeld zu überweisen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: Einladung_LBO_18-01-19.

Anmeldeschluss ist der 09.01.2019.

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bdia Seminar: "Besser gefunden werden, bequemer veröffentlichen" am 12. April 2019 in Frankfurt

Besser gefunden werden, bequemer veröffentlichen
Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Management für Innenarchitekten

Dass die eigene Website über Suchmaschinen gut gefunden wird, ist heutzutage ein Muss.
Nur wer via Google und Co. sichtbar ist, kann potentielle Kunden, Projektpartner und potentielle Mitarbeiter ansprechen und das eigene Büro präsentieren.

Im Seminar lernen die Teilnehmer, wie man eine Büro-Website mit einfachen Mitteln für Suchmaschinen optimiert, Texte und Bilder sowohl nutzer- als auch suchmaschinenfreundlich aufbereitet und einpflegt. Darüber hinaus zeigt der Webdesigner und Blogger Eric Sturm weitere technische Kniffe und Tricks, die eine Website in den Suchergebnissen nach oben bringen.

Im zweiten Teil des Seminars wird erläutert, wie Innenarchitekten ihre Internetseiten mit überschaubarem Aufwand befüllen und aktuell halten. Denn wenn eine Website nicht interessant und aktuell ist, sind die neu gewonnenen Besucher schnell beim Mitbewerber.
Am Beispiel des Content Management Systems (CMS) WordPress wird gezeigt, wie der Workflow beim Vorbereiten und Veröffentlichen von Inhalten vereinfacht und beschleunigt werden kann. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie News von der eigenen Website zeitsparend (weil automatisch) auf Social Media-Plattformen oder per Newsletter publiziert werden können.

Das Seminar besteht aus Vertragsteilen und Live-Demonstrationen.
Die Teilnehmer müssen keinen eigenen Rechner mitbringen.


Referent:

Dipl.-Ing. Eric Sturm, Berlin

Seit 2007 ist Eric Sturm als selbständiger Webdesigner, Blogger und Fachjournalist tätig. Als Dozent hält er seit 2005 Vorträge und Seminare zu Social Media- und Internet-Themen, vor allem für Architekten und Ingenieure. Zu seinen Auftraggebern zählen Unternehmen, Verbände und Kammern in ganz Deutschland. Von 2012 bis 2017 war Eric Sturm Lehrbeauftragter für “Interaktive Medien” im Masterstudiengang Architektur Media Management (AMM) an der Hochschule Bochum.


Veranstaltungsort:
Thonet
55-57 Bleichstraße
60313 Frankfurt am Main

Termin:
12. April 2019 von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr (Tagesseminar)

Veranstalter:
bdia Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin

Kosten:
167, 85 € für bdia-Mitglieder
217, 85 € für Gäste


Bitte melden Sie sich über unser Formular an:

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Teilnahmebedingungen

Bei schriftlicher Abmeldung ab 14 Tage vor Seminarbeginn fällt eine Stornogebühr von 50 % des Teilnahmebeitrages an. Bei Abmeldung drei Tage vor Seminarbeginn oder später und bei Nichterscheinen des Teilnehmers wird die volle Gebühr fällig. Alternativ kann ein Ersatzteilnehmer benannt werden. Sollte das Seminar vom Veranstalter aus wichtigem Grund (z. B. Erkrankung des Referenten) abgesagt werden müssen (auch kurzfristig), wird die volle Gebühr zurückgezahlt. Weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden.

Das Seminar findet nur statt, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Rechnung wird ca. zwei Wochen vor Seminarbeginn versendet. Nach Durchführung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

Hiermit melde ich mich verbindlich für das o. g. Seminar an. Die Teilnahmegebühr überweise ich nach Erhalt der Rechnung. Die Stornobedingungen habe ich zur Kenntnis genommen.


bdia Seminar: "Besser gefunden werden, bequemer veröffentlichen" am 29. März 2019 in München

Besser gefunden werden, bequemer veröffentlichen
Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Management für Innenarchitekten

Dass die eigene Website über Suchmaschinen gut gefunden wird, ist heutzutage ein Muss.
Nur wer via Google und Co. sichtbar ist, kann potentielle Kunden, Projektpartner und potentielle Mitarbeiter ansprechen und das eigene Büro präsentieren.

Im Seminar lernen die Teilnehmer, wie man eine Büro-Website mit einfachen Mitteln für Suchmaschinen optimiert, Texte und Bilder sowohl nutzer- als auch suchmaschinenfreundlich aufbereitet und einpflegt. Darüber hinaus zeigt der Webdesigner und Blogger Eric Sturm weitere technische Kniffe und Tricks, die eine Website in den Suchergebnissen nach oben bringen.

Im zweiten Teil des Seminars wird erläutert, wie Innenarchitekten ihre Internetseiten mit überschaubarem Aufwand befüllen und aktuell halten. Denn wenn eine Website nicht interessant und aktuell ist, sind die neu gewonnenen Besucher schnell beim Mitbewerber.
Am Beispiel des Content Management Systems (CMS) WordPress wird gezeigt, wie der Workflow beim Vorbereiten und Veröffentlichen von Inhalten vereinfacht und beschleunigt werden kann. Außerdem erfahren die Teilnehmer, wie News von der eigenen Website zeitsparend (weil automatisch) auf Social Media-Plattformen oder per Newsletter publiziert werden können.

Das Seminar besteht aus Vertragsteilen und Live-Demonstrationen.
Die Teilnehmer müssen keinen eigenen Rechner mitbringen.


Referent:

Dipl.-Ing. Eric Sturm, Berlin

Seit 2007 ist Eric Sturm als selbständiger Webdesigner, Blogger und Fachjournalist tätig. Als Dozent hält er seit 2005 Vorträge und Seminare zu Social Media- und Internet-Themen, vor allem für Architekten und Ingenieure. Zu seinen Auftraggebern zählen Unternehmen, Verbände und Kammern in ganz Deutschland. Von 2012 bis 2017 war Eric Sturm Lehrbeauftragter für “Interaktive Medien” im Masterstudiengang Architektur Media Management (AMM) an der Hochschule Bochum.


Veranstaltungsort:
designerwerkschau
Glas Trösch Euroholding AG & Co. KG aA
c/o designerwerkschau
Gotzinger Str. 52 b
81371 München

Termin:
29. März 2019 von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr (Tagesseminar)

Veranstalter:
bdia Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin

Kosten:
167, 85 € für bdia-Mitglieder
217, 85 € für Gäste


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Das Seminar findet nur statt, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Rechnung wird ca. zwei Wochen vor Seminarbeginn versendet. Nach Durchführung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

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bdia Seminar: "Besser gefunden werden, bequemer veröffentlichen" am 08. Februar 2019 in Berlin

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Content Management für Innenarchitekten

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Im zweiten Teil des Seminars wird erläutert, wie Innenarchitekten ihre Internetseiten mit überschaubarem Aufwand befüllen und aktuell halten. Denn wenn eine Website nicht interessant und aktuell ist, sind die neu gewonnenen Besucher schnell beim Mitbewerber.
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Referent:

Dipl.-Ing. Eric Sturm, Berlin

Seit 2007 ist Eric Sturm als selbständiger Webdesigner, Blogger und Fachjournalist tätig. Als Dozent hält er seit 2005 Vorträge und Seminare zu Social Media- und Internet-Themen, vor allem für Architekten und Ingenieure. Zu seinen Auftraggebern zählen Unternehmen, Verbände und Kammern in ganz Deutschland. Von 2012 bis 2017 war Eric Sturm Lehrbeauftragter für “Interaktive Medien” im Masterstudiengang Architektur Media Management (AMM) an der Hochschule Bochum.


Veranstaltungsort:
bdia Bundesgeschäftstelle
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
101779 Berlin

Termin:
02. Februar 2019 von 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr (Tagesseminar)

Veranstalter:
bdia Bund Deutscher Innenarchitekten e.V.
Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang G
10179 Berlin

Kosten:
167, 85 € für bdia-Mitglieder
217, 85 € für Gäste


» Das Seminar findet nochmals am am 29. März 2019 in München und am 12. April 2019 in Frankfurt statt.


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Das Seminar findet nur statt, wenn sich mindestens 12 Personen anmelden. Die Rechnung wird ca. zwei Wochen vor Seminarbeginn versendet. Nach Durchführung des Seminars erhalten die Teilnehmer eine Teilnahmebestätigung.

Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

Hiermit melde ich mich verbindlich für das o. g. Seminar an. Die Teilnahmegebühr überweise ich nach Erhalt der Rechnung. Die Stornobedingungen habe ich zur Kenntnis genommen.


Einladung Duravit am 22.01.2019 nach Meißen

"Wir freuen uns, Sie am 22. Januar 2019 persönlich im Duravit Technology Center in Meißen
begrüßen zu dürfen. Wir laden Sie in unsere Bad-Welt ein – entdecken Sie Funktionalität und
Ästhetik der Duravit-Produktpalette.
Erleben Sie selbst, was wir unter „Leben im Bad“ verstehen.
Anbei erhalten Sie das Programm, welches wir für Sie zusammengestellt haben. Darin finden Sie
den genauen Ablauf ihres Besuches sowie alle wichtigen Informationen und Kontakte.

Ihr Trainingsteam der Duravit AG"

Programm DDW 22.01.2019

Duravit_Anmeldung_DDW_Meißen_22.01.2019


bdia-LV Bayern Mitglieder-Jahresbrief 2018

Und jetzt auch noch ein Jahresbrief!?

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
ein turbulentes Jahr geht zu Ende - ein turbulentes Jahr steht vor der Tür.
Bei allem Herzblut, das wir für die gemeinsame Sache so unterschiedlich einsetzen, sollten wir daran denken, dass wir im Paradies leben.
Die anstehenden Aufgaben können wir also gelassen mit Intelligenz, Humor und Verantwortung angehen.
In diesem Sinne wünschen wir von der Vorstandssitzung am Nikolaustag des Jahres 2018 eine fröhliche Weihnachtszeit und einen gesunden Start in's neue Jahr.

Tillmann Fischbach, Matthias Franz, Claudia Gerstner, Christoph Lay, Claudia Schütz sowie Rainer Hilf

PS: das Jugendwort des Jahres 2018 ist „Ehrenmann/ -frau“, das Durchschnittsalter der Kammermitglieder liegt bei 53 Jahren ...


Mit uns zum Erfolg - Innenarchitekten fordern deutlich höhere Berücksichtigung bei Vergabe und Wettbewerben

Mit uns zum Erfolg
Innenarchitekten fordern deutlich höhere Berücksichtigung bei Vergabe und Wettbewerben

Im Vergabe- und Wettbewerbsverfahren wurden Innenarchitekten bis dato kaum berücksichtigt. Kollegen aus dem Hochbau fürchten Konkurrenz und machen sich den hohen Wert der Innenarchitekten meist nicht bewusst. Das soll sich ändern, denn Innenarchitekten liefern einen wertvollen Baustein zur Stärkung der Baukultur, von dem alle Architektur-Fachrichtungen nur profitieren können.

Aufklärung und Präsenz sind der Schlüssel zum Erfolg, wenn es um die Sicherung des Berufsstandes der Innenarchitekten geht. Nicht zuletzt deshalb setzen sich Christina Harnest und ich, Jürgen Hlady, mit Herzblut im Kompetenzteam Vergabe und Wettbewerb der Bayerischen Architektenkammer für die Belange der Innenarchitekten bdia ein. Unser hehres Ziel: Bei Wettbewerben sollen Innenarchitekten deutlich mehr berücksichtigt werden als bisher. Schließlich sind die Kernkompetenzen unserer Fachrichtung höchst umfangreich und bereichern im Wesentlichen die anderen Disziplinen aus dem Hochbau, der Landschaftsarchitektur oder der Stadtplanung mit gestalterischen, technischen, wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Planungen von Innenräumen und den damit verbundenen baulichen Änderungen von Gebäuden.

Es ist kein Geheimnis, dass Innenarchitekten unter den Architekturdisziplinen die kleinste Gruppe bilden. So kommt laut Statistik der Bundesarchitektenkammer aus dem vergangenen Jahr auf 21 Hochbau-Architekten gerade mal ein Innenarchitekt. Also kein Grund zur weit verbreiteten Besorgnis der Kollegen aus den verwandten Disziplinen, wir Innenarchitekten könnten zu viel vom Kuchen wegnehmen. Ganz im Gegenteil! Wenn es um die Stärkung der Baukultur geht, sind alle freien Berufe gleichermaßen gefragt und gefordert. Dazu gehören auch wir Innenarchitekten. Und wer uns mit ins Boot holt, kann nur gewinnen!

Die bittere Wahrheit ist, dass neben den Kollegen auch kommunale und private Bauherren in der Regel nicht einmal wissen, wie viele zahlreiche Möglichkeiten es gibt, Innenarchitekten bei der Vergabe sinnvoll einzubeziehen. Es gilt also, viel mehr in den Fokus der Auftraggeber zu rücken. Wir werben deshalb an verschiedenen Stellen um Sensibilisierung der Vergabestellen für unsere Belange: u.a. sollen potenzielle Bauherren über die hervorragende Eignung von Innenarchitekten informiert werden, damit mehr von uns an Wettbewerben teilnehmen können.

Dass dieser Weg für alle am Bau Beteiligten vielversprechend ist, zeigen zahlreiche Projektbeispiele aus der Innenarchitektur, die über Wettbewerbe oder öffentliche Vergabeverfahren realisiert worden sind.

Hier die Präsentation als pdf.

Kontakt für Rückfragen
Jürgen Hlady


Best of Interior 2019 - Auslobung gestartet bis 10. Februar 2019

Gesucht: die schönsten Wohnkonzepte

Sie sind Innenarchitekt und haben ein tolles Wohnprojekt realisiert? Eine Veröffentlichung in einem Wohnbuch wäre das i-Tüpfelchen Ihrer Arbeit? Machen Sie mit bei „Best of Interior 2019„, dem größten Wohndesign-Award im deutschsprachigen Raum, der die schönsten privaten Einrichtungsprojekte von Innenarchitekten und Interior-Designern versammelt. Einsendeschluss ist der 10. Februar 2019.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie am Wettbewerb „Best of Interior 2019“ mit einem oder mehreren Wohnprojekten teilnehmen. Die Registrierung ist kostenlos. Erst beim Absenden des Projekts wird eine  Teilnahmegebühr von 290,- Euro (zzgl. MwSt.) pro Einsendung fällig. Mitglieder des bdia können gegen Vorlage ihrer 4-stelligen Mitgliedsnummer für eine vergünstigte Gebühr von 190,- Euro (zzgl. MwSt.) teilnehmen. 

Auslober ist der Callwey-Verlag. Die ausgezeichneten Arbeiten erscheinen in einer eigenen Publiaktion "Best of Interior".

Zur Publikaiton "Best of Interior 2018":

https://www.callwey.de/buecher/best-interior-2018/

 

 


"Keine Beschränkung der Bauvorlage!" Zusammenfassung des bdia Gutachtens

Der bdia bund deutscher innenarchitekten hat in seinem Engagement gegen die Beschränkung der Bauvorlageberechtigung für Innenarchitektinnen und Innenarchitekten im Sommer 2018 ein Gutachten bei Kanzlei Leinemann & Partner Rechtsanwälte beauftragt. Die dabei erarbeiteten Bausteine liefern wichtige Argumente, um die Gesetzgebung zu sensibilsieren und die Verwaltungspraxis positiv zu verändern. Lesen Sie hier die Zusammenfassung – und diskutieren Sie mit Ihren Kolleginnen und Kollegen. Wir bleiben dran am Thema!

Eine Abkehr von überzogenen Beschränkungen der Bauvorlageberechtigung ist geboten

Für niemanden, der im Europäischen Binnenmarkt seinen Beruf ausübt und bereits in der Tradition eines Europäischen Binnenmarkts sein Hochschulstudium aufgenommen hat, ist die heute aufzufindende Situation nachvollziehbar:
Bei bundesweit quasi vollständig harmonisierten Qualifikationsvoraussetzungen für die Ausübung des Berufs werden Grenzen der zulässigen Berufsausübung in den Bundesländern substantiell unterschiedlich gezogen. Die teilweise gängigen erheblichen Restriktionen bei der Berufsausübung durch eine weitreichende Beschränkung der Bauvorlageberechtigung werden als willkürlich und nicht sachgerecht empfunden.

Einschränkung ist ein Eingriff in die Freiheit der Berufsausübung

Generell ist die Bauvorlageberechtigung erforderlich, um Genehmigungsplanungen für die Änderung bzw. Errichtung sowie den Abbruch von Bauwerken als verantwortlicher Planverfasser unterzeichnen zu dürfen. In der Praxis führt dies dazu, dass Planungsleistungen dort bestellt werden, wo eine entsprechende Berechtigung vorliegt. Damit besteht ein unabdingbarer Zusammenhang zwischen der Bauvorlageberechtigung und der Chance, Leistungen auf dem Planungsmarkt erfolgreich anzubieten. Beschränkungen der Bauvorlageberechtigung einer Berufsgruppe greifen deshalb spürbar in die Freiheit der Berufsausübung ein.

Ist die Beschränkung rechtlich zulässig?

Das Gutachten gelangt hinsichtlich der untersuchten Restriktionen der Berufsausübungsfreiheit der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten zu einem klaren Ergebnis:
Es ist weder sachlich gerechtfertigt noch rechtlich zulässig, dass Innenarchitektinnen und Innenarchitekten im Rahmen ihrer Berufsausübung weiter gehenden Beschränkungen unterworfen werden, als es zur Erreichung legitimer und verfassungsrechtlich zulässiger Schutzziele tatsächlich notwendig ist. Die Grenzen des insofern Zulässigen werden zumindest in einigen Bundesländern systematisch überschritten.
In der Sache wird der Umfang der Bauvorlageberechtigung der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in der Verwaltungspraxis der für das Bauordnungsrecht zuständigen Bundesländer trotz weit gehend identischer landesgesetzlicher Regelungen unterschiedlich beurteilt. Das Spektrum des in einzelnen Bundesländern als zulässig Erachteten reicht dabei von der Bauvorlageberechtigung für planerische Maßnahmen,  die substantielle Änderungen an einem Bestandsgebäude nicht nur innerhalb der Kubatur mit sich bringen (wie  Anbauten, Erweiterungen und Aufstockungen) bis hin zu einer extrem restriktiven Sichtweise, nach denen nur Änderungen eines Bestandsgebäudes im geringen Umfang – nämlich wenn sie als „statisch-konstruktiv offensichtlich unproblematisch“ zu definieren sind – von der Bauvorlageberechtigung getragen werden sollen.
Die letztgenannte Restriktion der Berufsausübungsfreiheit ist als evident unverhältnismäßig und rechtlich unzulässig zu bewerten.

Bauvorlage ist an Qualifikationen geknüpft

Grundsätzlich ist es im Rahmen der bestehenden verfassungsmäßigen Ordnung zulässig, durch Gesetz oder auf gesetzlicher Grundlage Einschränkungen der Berufsausübung vorzunehmen. Dass die Freiheit des Einzelnen dort an ihre Grenzen stößt, wo ihre Ausübung zu Beeinträchtigungen Dritter führen kann, ist hierzulande selbstverständlich wird auch nicht ernsthaft hinterfragt. So erklärt es sich, dass der Gesetzgeber die Bauvorlageberechtigung an bestimmte Qualifikationen knüpft. Das Bundesverfassungsgericht  führt hierzu aus, dass der Sinn und Zweck der als zulässig  anzusehenden Bauvorlageberechtigung für bestimmte Berufsgruppen im Wesentlichen darin bestehe, die von mangelhaft errichteten Bauwerken ausgehenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit zu verhindern. Das leuchtet ein. Insbesondere Fehlplanungen des Tragwerks haben tatsächlich Katastrophenpotential.

Den allkompetenten Entwurfsverfasser gibt es nicht

Aber ist es deshalb auch zulässig, die Bauvorlageberechtigung der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten auf „statisch-konstruktiv offensichtlich unproblematische“ Bauvorhaben zu beschränken? Vielleicht auf den allerersten Blick. Schaut man sich die auch insoweit identischen landesrechtlichen Regelungen an, ist Folgendes festzustellen:
Den allkompetenten Entwurfsverfasser gibt es offensichtlich nicht. So müssen auch die gemeinhin als „unbeschränkt“ bauvorlageberechtigt angesehenen Hochbauarchitekten fallspezifisch geeignete und besonders qualifizierte Fachplaner hinzuziehen. In der Praxis ist denn auch so, dass Hochbauarchitekten in vielen Fällen einen Tragwerksplaner / Statiker und weitere Fachplaner hinzuziehen müssen und dies auch tun. Warum sollte dies nicht auch eine Innenarchitektin oder ein Innenarchitekt dürfen, wenn es um ein Vorhaben geht, das statisch-konstruktiv problematisch ist? Ein sachlich überzeugender Grund hierfür ist nicht ersichtlich.

Architektur und Innenarchitektur: unterschiedliche Schwerpunkte, große Schnittmenge

Nicht in Abrede zu stellen ist, dass die Studiengänge Architektur und Innenarchitektur unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Es darf dabei aber nicht außer Betracht bleiben, dass die Inhalte der Studiengänge eine so große Schnittmenge aufweisen, dass hinsichtlich der Bauvorlageberechtigung nur bestimmte Einschränkungen wie etwa hinsichtlich der Planung der Neuerrichtung größerer Bauwerke als gerechtfertigt angesehen werden könnten.
Ein Blick über die Grenzen zeigt übrigens, dass es – ohne Gefährdung der zweifelsfrei legitimen Schutzziele, die zur Begründung der Beschränkung der Berufsausübung herangezogen werden – auch völlig anders geht. In der Schweiz ist es beispielsweise so, dass es in einigen Kantonen einer Bauvorlageberechtigung bedarf, in anderen wiederum nicht. Dort vertraut man stattdessen auf die Prüfung des Vorhabens durch die (ausreichend qualifizierte) Bauverwaltung. Entwürfe für Bauvorhaben darf dort jedermann einreichen. Geht man davon aus, dass der deutschen Bauverwaltung eine kompetente Kontrolle von Bauvorlagen nicht zugemutet werden kann oder zumindest nicht zugemutet werden soll (vielleicht weil dort zu viel Kompetenz abgebaut worden ist?) stellen sich die hier untersuchten Beschränkungen der Berufsausübung der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten im Ergebnis gleichwohl als unzulässig dar. Sie sind unverhältnismäßig, weil

  1. das Schutzziel der Sicherheit generell auch ohne eine Beschränkung der Bauvorlageberechtigung durch Hinzuziehung geeigneter Fachplaner gewährleistet ist und
  2. auch sekundäre Schutzziele keine derartige Beschränkung rechtfertigen, wie die Effizienz der Verwaltung, die bei Hinzuziehung geeigneter Fachplaner nicht gefährdet ist. Oder die gestalterische Planungsqualität, die nach Sicht des Gesetzgebers auch bei Zuerkennung einer „unbeschränkten“ Bauvorlageberechtigung an Ingenieure nicht gefährdet ist, deren Qualifikation in diesem Bereich aber generell geringer ist.

Eine Korrektur der restriktiven Rechtsanwendung der Bauvorlageberechtigung der Innenarchitektinnen und Innenarchitekten ist deshalb überfällig.

Autor des Gutachtens sowie der Zusammenfassung ist RA Thomas Maibaum, Kanzlei Leinemann & Partner Rechtsanwälte, Berlin.

Die Zusammenfassung erschien in der AIT Ausgabe 11/2018. Lesen Sie hier die PDF-Datei.

Foto: Fit AG, Lupburg, Berschneider + Berschneider Architekten BDA + Innenarchitekten, Pilsach. Foto: Petra Kellner, Amberg. www.berschneider.com


Satzung des bdia

SATZUNG

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen "BUND DEUTSCHER INNENARCHITEKTEN e. V." bdia. Sein Sitz ist Berlin.

§ 2 Zweck und Aufgaben

(1) Der bdia ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Innenarchitektinnen und Innenarchitekten in der Bundesrepublik Deutschland mit dem Zweck, das Ansehen des Berufsstandes zu heben und zu sichern. Er ist die Berufs-vertretung seiner Mitglieder.

(2) Zu den Zielen und Aufgaben des bdia gehören:

  • Die Qualität des Planens und Bauens der Innenarchitektur in der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu fördern.
  • Die kritische Auseinandersetzung mit allen Bereichen der Innenarchitektur zu suchen und deren Diskussion in der Öffentlichkeit zu unterstützen.
  • Die Entwicklung des Planens und Bauens im Bereich der Innenarchitektur sowie deren Erforschung zu fördern.
  • Das Zusammenwirken aller am Planungsprozess Beteiligten, insbesondere aller Fachrichtungen der Architektur zu fördern.
  • Für die Unabhängigkeit des Planens einzutreten und die Beteiligung der Innenarchitekten an der Definition und Formulierung der Architekturaufgaben sicherzustellen.
  • Die objektive Ermittlung der besten Lösung im freien geistigen Wettbewerb zu unterstützen.
  • Die Diskussion und die Entwicklung in der Innenarchitektur und den damit verbundenen Wandlungen des Berufsbildes und den daraus resultierenden Anforderungen an Ausbildung und Fortbildung aufrechtzuerhalten.

(3) Der bdia nimmt zur Verwirklichung der Ziele und Aufgaben Einfluss auf die Öffentlichkeit und die politische Willensbildung, ohne sich als Verband parteipolitisch zu betätigen.

  • Der bdia bringt insbesondere durch seine Landesverbände unter Wahrung der Interessen seiner Mitglieder Initiativen in die Arbeit der Länder-Architektenkammern ein.
  • Die Wahrnehmung weiterer Aufgaben kann von den Organen beschlossen werden.

§ 3 Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft kann von folgenden Personen erworben werden:

a) Natürlichen Personen, die in die Innenarchitektenliste Ihrer zuständigen Kammer eingetragen sind. Sie dürfen die Bezeichnung „Innenarchitektin bdia“ oder „Innenarchitekt bdia“ führen und das bdia-Signet verwenden.

b) Natürliche Personen, die ein Innenarchitekturstudium oder ein gleichwertiges Studium absolviert haben, das die Voraussetzungen für die Auf-nahme in eine Architektenkammer erfüllt. Sie dürfen die Bezeichnung „Außerordentliches Mitglied im bdia“ führen und das bdia-Signet verwenden.

c) Natürlichen Personen, die an einer anerkannten Hochschule Innenarchitektur oder ein gleichwertiges Studium absolvieren, das die Voraussetzungen für die Aufnahme in eine Architektenkammer erfüllt. Sie dürfen die Bezeichnung „Studentin im bdia“ oder „Student im bdia“ führen.

d) Natürlichen Personen die, ohne die Voraussetzungen für eine ordentliche oder außerordentliche Mitgliedschaft zu erfüllen, die Zielsetzungen des bdia aktiv unterstützen. Sie werden als „Assoziiertes Mitglied“ geführt. Eine Bezeichnung dürfen sie nicht führen.

(2) Natürliche Personen, die Mitglieder nach Absatz (1)  a) und b) sind, kann durch den bdia die Ehrenmitgliedschaft verliehen werden. Sie dürfen die Bezeichnung „Ehrenmitglied im bdia“ führen.

(3) Mitglieder Im Förderkreis

Die Mitgliedschaft im Förderkreis kann von allen geeigneten natürlichen und juristischen Personen, die die Ziele des bdia unterstützen, ohne dass sie die Bedingungen für eine Mitgliedschaft nach § 3 (1) erfüllen, erworben werden. Sie dürfen die Bezeichnung "Mitglied im Förderkreis des bdia“ führen.

(4) Der bdia ist ein freiwilliger Zusammenschluss seiner Mitglieder und der Mitglieder im Förderkreis, ein Rechtsanspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht. Der Erwerb der Mitgliedschaft erfolgt durch Aufnahme. Die Einzelheiten des Aufnahmeverfahrens sind in der Aufnahmeordnung festgelegt, die Bestandteil der Satzung ist.

§ 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Rechte der Mitglieder

a) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen des bdia-Bundesverbandes und seiner Landesverbände in Anspruch zu nehmen und an den Veranstaltungen teilzunehmen.

b) Jedes Mitglied ist berechtigt, Anträge an die Organe des bdia-Bundesverbandes und seines Landesverbandes zu stellen.

c) Die Führung des Titels „Innenarchitektin“ oder „Innenarchitekt“ ist den Mitgliedern nur im Rahmen der gesetzlichen Regelung gestattet.

d) Nur Mitglieder nach § 3 (1) a) und b) haben ein Stimmrecht.

e) Nur Mitglieder nach § 3 (1) a) können in das Präsidium, den Finanzausschuss und in die Landesvorstände gewählt werden.

f) "Ehrenmitglieder" haben die gleichen Rechte wie "Innenarchitekten bdia ".

(2) Pflichten der Mitglieder

a) Jedes Mitglied ist verpflichtet, die Ziele des bdia zu fördern und zu vertreten, die Satzung, Aufnahmeordnung, Beitragsordnung, Geschäftsordnung, Berufsgrundsätze und die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen anzuerkennen und einzuhalten.

b) Jedes Mitglied muss dem bdia persönliche Auskunft erteilen, soweit dies für die Verwaltung und zur Erreichung der Ziele des bdia notwendig ist.

c) Jedes Mitglied muss bei Honorarvereinbarungen die gültige Honorarordnung (HOAI) einhalten und sich bei Wettbewerben an die Vorschriften der jeweils gültigen GRW/RPW halten.

d) Die Mitglieder sind untereinander zu kollegialem Verhalten verpflichtet. Bei Streitigkeiten zwischen Mitgliedern soll das Präsidium als Schlichtungsstelle angerufen werden, bevor sich die Mitglieder an die Kammern oder die ordentliche Gerichtsbarkeit wenden, soweit nicht die Kammern bereits eine Schlichtungsstelle vorsehen.

§ 5 Mitgliedsbeiträge

(1) Der bdia erhebt Jahresmitgliedsbeiträge und Aufnahmegebühren. Sonderumlagen können erhoben werden, auch durch einen Landesverband für die ihm zugehörigen Mitglieder.

(2) Die Festlegung von Höhe und Fälligkeit von Jahresmitgliedsbeiträgen, Aufnahmegebühren und Sonderumlagen sind durch die Beitragsordnung geregelt, die Bestandteil dieser Satzung ist.

§ 6 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluss oder Austritt.

(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber der Geschäftsstelle. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden. Die Erklärung muss der Geschäftsstelle mindestens drei Monate vor Ablauf des Geschäftsjahres zugehen, zu dessen Ende der Austritt erklärt werden soll.

(3) Ein Mitglied kann aus dem bdia ausgeschlossen werden oder austreten. Das Ausschlussverfahrens und die Ausschlussgründe sind in der Aufnahmeordnung näher gerege

§ 7 Organe des bdia

(1) Organe des bdia sind die Mitgliederversammlung, das Präsidium, der Bundesrat, die Landesverbände sowie der Finanzausschuss.

(2) Die Mitglieder üben Ihre Ämter in den Organen unentgeltlich und ehren-amtlich aus. Die Erstattung Ihrer Auslagen und Kosten sowie die Gewährung einer Aufwandsentschädigung richten sich nach den Bestimmungen der Auslagenerstattungsordnung, die Bestandteil der Satzung ist.

§ 8 Die Bundesmitgliederversammlung

(1)  Die Bundesmitgliederversammlung ist zuständig für alle Angelegenheiten des bdia, soweit diese nicht durch die Satzung anderen Organen zugewiesen sind, insbesondere jedoch für:

  1. Genehmigung von Haushaltsplänen, Geschäftsberichten und Jahresabschlüssen;
  2. Entlastung des Präsidiums;
  3. Wahl und Abberufung des Präsidiums;
  4. Wahl des Finanzausschusses und seines Vorsitzenden;
  5. Ernennung von ehemaligen bdia-Präsidenten, die sich in besonderer Weise um den Verband verdient gemacht haben, zum „Ehrenpräsidenten“;
  6. Beschlussfassung über Änderung der Satzung oder die Auflösung des bdia.

(2) Die Bundesmitgliederversammlung ist durch das Präsidium als ordentliche Mitgliederversammlung spätestens alle zwei Jahre in Textform einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist durch das Präsidium einzuberufen, wenn das Interesse des bdia dies erfordert oder wenn mindestens ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder oder zwei Drittel der Mitglieder des Bundesrates dies beim Präsidium schriftlich unter Angabe von Gründen und des Zwecks der außerordentlichen Mitgliederversammlung beantragen.

(3) Die Einberufung durch das Präsidium erfolgt unter Einhaltung einer Frist von acht Wochen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung der Einladung folgenden Tag.

(4) Die Einladung muss die Angabe der Tagesordnung enthalten. Soweit die Tagesordnung Abstimmung über Satzungsänderung vorsieht, muss die zur Abstimmung zu stellende Passage mit dem Wortlaut der Neufassung mitgeteilt werden. Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor einer Mitgliederversammlung bei der Geschäftsführung schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. In diesem Fall gibt der Versammlungsleiter zu Beginn einer Mitgliederversammlung den Antrag auf Ergänzung der Tagesordnung bekannt. Die Mitgliederversammlung beschließt dann über die Ergänzung der Tagesordnung. Werden innerhalb einer Frist von sechs Wochen vor der Mitgliederversammlung Satzungsänderungen beantragt, müssen diese Anträge entsprechend Satz 2 den Mitgliedern bis spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung mitgeteilt werden. Rechtzeitig gestellte Satzungsänderungsanträge müssen auf der Tagesordnung berücksichtigt werden.

(5) Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Alle Beschlüsse werden durch Stimmenmehrheit der gültigen abgegebenen Stimmen gefasst. Stimmengleichheit bedeutet die Ablehnung eines beantragten Beschlusses. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von zwei Dritteln der gültigen Stimmen, zur Änderung des Zwecks des Vereins oder zur Auflösung des Vereins ist eine solche von neun Zehnteln erforderlich.

(6) Zur Wahl ins Präsidium stellen kann sich, wer seine Kandidatur spätestens bis vier Wochen vor der Mitgliederversammlung gegenüber der Geschäftsstelle schriftlich angemeldet hat. Erfolgt die Anmeldung der Kandidatur später, ist diese nur zuzulassen, wenn die Mitgliederversammlung dies vor Durchführung des Wahlgangs beschließt.

Der Bundesrat hat das Recht, der Bundesmitgliederversammlung einen Kandidaten als Vizepräsidenten vorzuschlagen (Erstvorschlagsrecht des Bundesrates), der nicht zugleich als Schatzmeister kandidieren darf. Im Falle einer Wahl dieses Kandidaten ist er der Vertreter des Bundesrates im Präsidium. Folgt die Bundesmitgliederversammlung dem Vorschlag nicht, dann bestimmt der Bundesrat in seiner nächsten Sitzung ein Mitglied des von der Bundesmitgliederversammlung gewählten Präsidiums als Vertreter des Bundesrates.

Bei Wahlen wird in Einzelwahl abgestimmt.

Gewählt ist, wer die meisten der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl statt. Bei erneuter Stimmengleichheit entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.

(7) Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung von dem jeweils nach Lebensjahren ältesten Präsidiumsmitglied geleitet. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer der Wahl und der vorhergehenden Diskussion über die Kandidaten einem von der Mitgliederversammlung zu bestimmenden Wahlleiter übertragen werden.

(8) Wahlen erfolgen geheim. Alle weiteren Abstimmungen erfolgen offen, wenn kein anwesendes Mitglied die geheime Durchführung beantragt.

(9) Der Versammlungsleiter bestimmt einen Protokollführer. Über Beschlüsse und Wahlergebnisse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Protokollführer und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist allen Mitgliedern des Präsidiums und den Vorsitzenden der Landesverbände spätestens drei Monate nach der Mitgliederversammlung zuzuleiten und über geeignete Medien für alle Mitglieder verfügbar zu machen.

§ 9 Das Präsidium

(1) Das Präsidium als Vorstand im Sinne von § 26 BGB besteht aus dem Präsidenten und 3 Vizepräsidenten, darunter einem Schatzmeister. Der Schatzmeister darf keine anderen Ämter im bdia innehaben. Der Präsident ist allein vertretungsberechtigt, die Vizepräsidenten vertreten zu zweit.

(2) Das Präsidium führt die Geschäfte des bdia nach Maßgabe der Beschlüsse der Mitgliederversammlung, der Satzungen und Ordnungen des bdia und der allgemeinen Gesetze eigenverantwortlich.

(3) Die Mitglieder des Präsidiums werden von der Bundesmitgliederversamm-lung für die Dauer von vier Jahren gewählt, die Amtszeit endet mit der Neuwahl.  Sie können sich unbeschränkt zur Wiederwahl stellen.

(4) Durch die Mitgliederversammlung kann auch ein abwesendes Mitglied gewählt werden, wenn dem Versammlungsleiter eine unterschriebene Erklärung vorliegt, dass das abwesende Mitglied für den Fall seiner Wahl diese annimmt.

(5) Während der laufenden Amtszeit scheidet ein Präsidiumsmitglied aus dem Amt aus, wenn es unanfechtbar seinen Wählbarkeitsstatus nach § 4 (1) e) verliert oder das Amt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem anderen Präsidiumsmitglied niederlegt.

Bei der nächsten Bundesmitgliederversammlung ist, gegebenenfalls für die verbleibende Amtszeit, ein neues Präsidiumsmitglied zu wählen. Scheidet der Präsident aus, so übernimmt das nach Lebensjahren älteste Präsidiumsmitglied die Präsidentschaft.

(6)  Präsidiumssitzungen werden vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung von dem jeweils nach Lebensjahren ältesten Präsidiumsmitglied geleitet.

(7) Das Präsidium ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner stimmberechtigten Mitglieder bei einer Präsidiumssitzung anwesend sind. Außerhalb von Sitzungen sind Beschlussfassungen durch schriftliche Stimmabgabe, per Telefax oder E-Mail zulässig, wenn alle Mitglieder diesem Verfahren zustimmen.

Das Präsidium fasst seine Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen, bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Präsidenten.

(8) Die näheren Einzelheiten der Tätigkeit des Präsidiums regelt die Ge-schäftsordnung des Präsidiums, die nach Erlass durch die Mitgliederver-sammlung durch das Präsidium mit einfacher Mehrheit geändert werden kann.

(9) Das Präsidium ist ermächtigt, Satzungsänderungen, die von dem Amtsgericht oder von dem Finanzamt aus Rechtsgründen für erforderlich gehalten werden, selber zu beschließen und anzumelden.

§ 10 Bundesrat

(1) Der Bundesrat ist die Versammlung der Vorsitzenden der Landesverbände. Bei Verhinderung eines Landesvorsitzenden tritt an seine Stelle dessen je-weiliger Vertreter.  Das Präsidium und die Geschäftsführung nehmen ohne Stimmrecht an den Sitzungen des Bunderates teil.

(2) Der Bundesrat berät das Präsidium, insbesondere dient er dem/der:

(a) Informations-, Meinung-und Erfahrungsaustausch zwischen den Landesverbänden und dem Präsidium;

(b) Entwicklung berufspolitischer Zielsetzungen;

(3)  Der Bundesrat befindet über alle ihm durch die Satzung zugewiesenen Angelegenheiten, insbesondere:

  1. a) beschließt er die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft;
  2. b) legt er den Verteilerschlüssel für die auszuzahlenden Landesverbandsanteile fest;
  3. c) bestimmt er, wer der Bundesmitgliederversammlung als Präsidiumsmitglied vorgeschlagen werden soll (Erstvorschlagsrecht des Bundesrates).

(4) Die ordentliche Bundesratsversammlung findet einmal jährlich statt. Wenn das Präsidium es beschließt oder wenn mindestens die Hälfte der Landesvorsitzenden es beantragt, muss eine weitere Bundesratsversammlung einberufen werden.

(5) Der Bundesrat ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mit-glieder bei einer Bundesratsversammlung anwesend ist. Der Bundesrat fasst seine Beschlüsse mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Jeder Landesvorsitzende hat eine Stimme. Stimmengleichheit bedeutet die Ab-lehnung eines beantragten Beschlusses.

(7) Die Sitzung wird vom Präsidenten geleitet. Die Protokollhandhabung er-folgt entsprechend § 8 (9).

(8) Die näheren Einzelheiten der Tätigkeit des Bundesrates regelt die Ge-schäftsordnung des Bundesrates, die nach Erlass durch die Mitgliederver-sammlung durch den Bundesrat mit einer Mehrheit von drei Viertel der Stimmen geändert werden kann.

§ 11 Landesverbände

(1) Die Landesverbände sind rechtlich nichtselbständige Untergliederungen des bdia, in denen sich die Mitglieder zur Verfolgung des Zwecks des bdia unter regionalen Aspekten in dem jeweiligen Landesgebiet zusammenfin-den. Sie organisieren die Mitarbeit des bdia in den Architektenkammern, einschließlich der Teilnahme an Wahlen.

(2) Die Landesverbände orientieren sich an den regionalen Grenzen der Bundesländer. Die Landesverbände mehrerer Bundesländer können sich zu einem Landesverband zusammenschließen. Der Landesverband führt den Namen seines Bundeslandes bzw. seiner Bundesländer.

(3) Die Zugehörigkeit eines Mitglieds zu einem Landesverband richtet sich nach dem Hauptwohnsitz des Mitgliedes. Ein Mitglied kann nur einem Landesverband zugehörig sein. Das Präsidium führt eine aktuelle Liste über die Landesverbandszugehörigkeit der Mitglieder und hat diese auf Verlangen jedes Landesvorsitzenden mitzuteilen. Gastmitgliedschaften sind möglich, die wohnsitzorientiere Zuordnung bleibt hiervon unberührt.

(4)  Die einem Landesverbands zugehörigen Mitglieder kommen mindestens einmal im Jahr zu einer ordentlichen Versammlung zusammen. Die Einladung zu einer Landesversammlung erfolgt entsprechend den Bestimmun-gen über die Einberufung einer Bundesmitgliederversammlung mit einer Frist von vier Wochen. An die Stelle des Präsidiums tritt dabei der Landes-vorstand. Das Präsidium und die Geschäftsführung haben das Recht, ohne Stimmrecht an der Landesversammlung teilzunehmen und dort zu reden. Sie sind daher vorsorglich wie ein Mitglied einzuladen. Die Protokolle der Landesversammlung sind im Präsidium des bdia unverzüglich nach Fertigstellung zuzuleiten.

(5) Jeder Landesverband wählt einen Landesvorstand für eine Amtszeit von zwei oder vier Jahren. Die Wahl wird durchgeführt entsprechend den Vor-schriften über die Wahl zum Präsidium durch die Bundesmitgliederver-sammlung. Die Größe und Zusammensetzung seines Vorstandes bestimmt jeder Landesverband selbst, jedoch muss ein Landesvorstand mindestens aus einem Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden und einem Kassenführer bestehen. Amtiert in einem Landesverband kein Vorstand, so übernimmt das Präsidium die Aufgaben des Landesvorstandes bis zu einer Neuwahl.

(6)  In den Bundesländern in denen für die Vertreterversammlung der Archi-tektenkammern Kandidatenlisten erstellt werden, bestimmt die Landesversammlung die Reihenfolge der Kandidaten auf der Liste. Ebenso erfolgt die Benennung von Vertretern für Gremien der Kammern durch Abstimmung.

(7)  Die Beschlüsse der Landesvorstandssitzung sollen protokolliert werden. Das Präsidium kann jederzeit Informationen über die Tätigkeit des Landesverbandes vom Landesvorstand anfordern.

§ 12 Geschäftsführung und Haushaltsführung

(1)  Geschäftsführung

  1. a) Dem Präsidium steht zur Durchführung der Verwaltungsaufgaben eine Bundesgeschäftsstelle zur Verfügung.
  2. b) Für die Bundesgeschäftsstelle kann eine Geschäftsführung bestellt werden.
  3. c) Der Geschäftsführer und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle verrichten ihre Tätigkeit entgeltlich und verantwortlich gegenüber dem Präsidium.

(2)  Einzelheiten zur Haushaltsführung werden in der Haushaltsordnung geregelt, die Bestandteil der Satzung ist.

§ 13 Auflösung

Bei der Auflösung des Vereins muss das Vereinsvermögen einer gemeinnützigen Institution zugeführt werden, die Versammlung muss mit dem Auflösungsbeschluss diese Institution bestimmen.

§ 14 Übergangsvorschrift

Bis zur auf die Satzungsänderung folgenden Gesamtwahl des Präsidiums gemäß § 9 (3), wird der Schatzmeister durch den Bundesrat bestellt. Bis zu Gesamtwahl hat der Schatzmeister kein Stimmrecht im Präsidium. Er kann nach den Bestimmungen der bisher geltenden Satzung sein Veto ausüben.

Diese Satzung wurde bei der Bundesmitgliederversammlung am 11.11.2017 in Berlin verabschiedet. Änderungen in § 5 und § 9 wurden auf der Bundesmitglieder-versammlung am 18.11.2018 in Berlin verabschiedet.

Der BUND DEUTSCHER INNENARCHITEKTEN e.V. bdia. ist unter der Registernummer 33209 B beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.