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Studiengang Innenarchitektur / Fakultät Architektur und Gestaltung

Hier finden Sie Informationen zu den folgenden Punkten:

Studienabschluss Bachelor of Arts Innenarchitektur   /  Studienabschluss Master of Arts – International Master of Interior-Architectural Design  /  Studium und Architektenkammern  /  Besonderes Profil der Hochschule  /  Besonderes Profil der Fakultät  /  Profil der Hochschulstadt  /  Wohnsituation der Studierenden


Studienabschluss Bachelor of Arts Innenarchitektur

  • Anzahl Studierende: 180
  • Anzahl Lehrende: 7 Professor*innen und 27 Lehrbeauftragte
  • Regelstudienzeit:  6 Semester
  • Praktikum: 6-monatiges Büropraktikum oder alternativ 1 Semester Auslandsstudium an einer Partneruniversität
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Studiengebühren: keine
  • Semesterbeitrag: 183,40 €
  • »  Bewerbungsfrist
  • Bewerbung und Zulassung:
    • Der Bachelorstudiengang Innenarchitektur hat die Voraussetzungen fürs Studium gekürzt: Keine Mappe, kein Vorpraktikum mehr erforderlich!
    • Wer die Online-Bewerbung (freigeschaltet im Mai) vollständig und fristgerecht einreicht, erhält eine Einladung zur künstlerischen Eignungsprüfung an der HFT.
    • An diesem einen Tag werden den Bewerber*innen Aufgaben aus den Bereichen künstlerisch-gestalterische und technisch-konstruktive Kreativität, sowie Wahrnehmen und Darstellen gestellt. Begleitend dazu finden Fachgespräche zwischen Bewerber*innen und Prüfungskommission des Studiengangs statt. Hier wird vor allem Studienmotivation, Persönlichkeit, Vorbildung und das Interesse am Studienfach auf den Prüfstand gestellt.
    • Positive Ergebnisse sind drei Jahre gültig, bei negativem Bescheid kann die Prüfung ein weiteres Mal abgelegt werden.
    Die Ergebnisse werden mit Punkten bewertet, anhand derer eine Rangfolge unter den Bewerber*innen festgelegt wird. Dies gilt als Grundlage für die Studienplatzvergabe.
  • Wir raten allen Bewerbern ein freiwilliges mehrwöchiges Orientierungspraktikum in Büro und Handwerk zu absolvieren um den Berufswunsch zu überprüfen und zu festigen.

  • Studienabschluss Master of Arts / International Master of Interior-Architectural Design
  • Anzahl Studierende: aktuell 53 (Stand WS 2016/17)
  • Anzahl Lehrende: 19 Professor*innen und Lehrbeauftragte
  • Regelstudienzeit: 4
  • Praktikum: kein Praktikum, inkludiert ist jedoch ein Auslandsaufenthalt an einer der Partneruniversitäten im 2. Semester
  • Studienbeginn: Wintersemester
  • Studiengebühren: keine – die Studierenden müssen jedoch aufgrund der internationalen Ausrichtung (Workshops, Auslandsaufenthalte, Projekte im Ausland) ca. 5000 €, zusätzlich zum Semesterbeitrag, für das Masterstudium einkalkulieren
  • »  Bewerbungsfrist
  • Zulassungsvoraussetzungen:
    • Ein überdurchschnittlich guter Abschluss (mind. 2,5) eines künstlerisch ausgerichteten Hochschulstudiums mit mindestens dreijähriger Regelstudienzeit (Mögliche Studienrichtungen: Innenarchitektur, Architektur oder andere Fachrichtungen, die sich schwerpunktmäßig mit der Raumgestaltung beschäftigen)
    • Gute englische Sprachkenntnisse
    • mindestens achtwöchige Praxisphase in einem Planungsbüro für Raumgestaltung
  • Bewerbungsunterlagen / Zulassungsantrag:
    • Die Bewerbung um einen Studienplatz erfolgt über das Online-Verfahren. Das online ausgefüllte Formular ist auszudrucken und gemeinsam mit persönlichen Unterlagen und Zeugnissen, einem Motivationsschreiben in Deutsch und Englisch und einem aussagekräftigen Portfolio einzureichen

Studium und Architektenkammern:

Wir bieten regelmäßig unsere Informationsveranstaltung „Update Innenarchitektur“ an, bei der Vertreter*innen der Architektenkammer und des BDIA ihre Institutionen vorstellen und den Fragen der Studierenden Rede und Antwort stehen.

Tipp vom bdia:
Bevor Sie sich für einen Studiengang an einer Hochschule entscheiden, sollten Sie sich unbedingt vergewissern, ob der Studiengang von Ihrer Architektenkammer anerkannt wird. Architektenkammern sind von Hochschulen unabhängig.
Nur wer in die Architektenkammer aufgenommen wird, kann sich „Innenarchitektin“ oder „Innenarchitekt“ nennen. Diese Berufsbezeichungen sind nämlich gesetzlich geschützt.
»  Weiterlesen


Besonderes Profil der Hochschule:

„Tradition und Innovation“, so lautet das Credo der HFT Stuttgart.
Da sie als Winterbauschule für Bauhandwerker im Jahre 1832 gegründet wurde, ist die Thematik des Bauens tief im Studienangebot verankert. Neben klassischen Disziplinen wie Innenarchitektur, Bauingenieurwesen und Architektur, sind in den letzten Jahren auch innovative Studienfächer hinzugekommen, wie beispielsweise Bauphysik und KlimaEngeneering. Aber auch in anderen Bereichen wie Wirtschaft, Mathematik, Vermessung und Informatik bietet die HFT vielfältige Studiermöglichkeiten.
Rund 125 Professor*innen unterrichten zurzeit 3900 Studierende, unterstützt von über 400 Lehrbeauftragten und Tutor*innen.
Bei der Gestaltung der Lehre wird auf Teamfähigkeit, anwendungsbezogene Projektaufgaben, kleine Gruppen und interdisziplinäres Arbeiten Wert gelegt.
Der Bezug zur Berufspraxis unserer Lehre ist elementar, was durch zahlreiche Studienprojekte, die in Zusammenarbeit mit Firmen und Büros entstehen, sowie der Förderung internationaler Vernetzung deutlich wird. Die HFT Stuttgart kann ein Portfolio von 70 weltweiten Partneruniversitäten aufweisen, das unseren Studierenden Auslandssemester ermöglicht sowie ein eigenes Fremdspracheninstitut, dessen Sprachkursangebot unseren Studierenden kostenlos zur Verfügung steht.
Dieses Profil verschafft der HFT Stuttgart eine hervorragende Reputation im nationalen Vergleich und unseren Absolvent*innen beste Berufschance.


Besonderes Profil der Fakultät:

Die Fakultät „Architektur und Gestaltung“ der HFT Stuttgart legt besonderes Augenmerk auf eine solide, praxisbezogene und zukunftsorientierte akademische Ausbildung im Bachelor, sowie interessante, innovative Spezialisierungs- und Vertiefungsmöglichkeiten im Master. Hierbei kommen aktuelle Mittel und Techniken zum Einsatz wie z.B. ein professionell ausgestattetes Fotostudio, ein Tageslicht-Sonnenlabor, 3D-Drucker, ein fakultätseigener Plottservice sowie gut ausgestattete Modellbauwerkstätten.
Die Lehre unserer Fakultät ist lebendig und erlebbar gestaltet – nicht nur durch regelmäßig stattfindende Exkursionen sowohl im Großraum Stuttgart, als auch zu Europas architektonischen und kulturellen Hotspots. Auch die Gepflogenheit, kontinuierlich Gastvorträge von namhaften Architekt*innen, Planer*innen und erfolgreichen Alumnis einzuflechten, sowie abwechslungsreiche Projekte mit Kooperationspartnern aus Wirtschaft und Kultur anzubieten, macht die Qualität unserer Lehre aus. Die Pflege globaler Beziehungen fließt durch internationale Workshops und Projekte, sowie das Auslandssemester und international agierende Studiengänge wie den IMIAD, ganz selbstverständlich in die Lehre mit ein. So erhalten unsere Studierenden fast nebenbei die Möglichkeit, neben der akademischen Ausbildung, erste berufliche Netzwerke zu knüpfen.


Profil der Hochschulstadt:

Vielen ist Stuttgart mit knapp 600.000 Einwohnern in erster Linie als Automobilstadt bekannt, dabei wartet die Schwabenmetropole auch in anderen Bereichen mit allerhand Sehenswertem auf: Architektur- und Kulturstadt mit Großstadtflair und viel Grün im und um den Stadtkern machen Stuttgart aus.
Mehr Architekten als in Stuttgart, gibt es bundesweit nirgends sonst. Diesem Umstand hat die Stadt zahlreiche nennenswerte Bauten zu verdanken: der Stuttgarter Fernsehturm von Fritz Leonhardt, oder die Weißenhof-Siedlung, die als bedeutendstes Zeugnis der modernen Architektur 1927 unter der Leitung von Mies van der Rohe entstand und unter Mitarbeit zahlreicher bekannter Architekten wie Le Corbusier, Scharoun oder Behrens. Weitere herausragende Bauten der Stadt sind der Hauptbahnhof, die Staatsgalerie, oder der Neubau der Stadtbibliothek.
Neben der Staatsgalerie bietet Stuttgart weitere sehenswerte Museen, eine reichhaltige Theaterszene und ein bedeutendes Opernhaus. Schlösser, Parks, die umliegenden Wälder und die Wilhelma, der Zoo, ermöglichen vielfältige Sport- und Freizeitaktivitäten. Nachtclubs, Bars, Restaurants und Kneipen mit bunt gemischter Besucherschar runden das kulturelle Angebot ab.
Baden-Württemberg- und Europaweit gesehen ist Stuttgart zentral gelegen und daher idealer Ausgangspunkt, um in den Semesterferien Ausflüge und Urlaube zu planen.


Wohnsituation der Studierenden:

Stuttgart gehört neben den großen Metropolen Deutschlands, wie München und Berlin zu den Städten mit eher angespanntem Wohnungsmarkt. Doch es gibt einige Methoden, sich dennoch bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen: das Studierendenwerk unterhält mehrere Wohnheime im Großraum Stuttgart  »  www.studierendenwerk-stuttgart.de.
Des Weiteren sind Wohnungen außerhalb des Innenstadtkerns, oder in den umliegenden Städten meist bezahlbarer, als mitten im Citycenter, oder in begehrter Halbhöhenlage. Dafür gibt es Studierendentickets des öffentlichen Nahverkehrs, die Fahrten im kompletten Netz zu verbilligten Konditionen ermöglichen.
Das Zusammenschließen zu Wohngemeinschaften ist zwar ein alt hergebrachtes Modell, ist aber immer noch interessant für die meisten Studierenden. Man kann sich nicht nur Miete und Küche teilen, sondern sich auch gegenseitig unterstützen und die ersten beruflichen Netzwerke knüpfen.


Schellingstr. 24
70174 Stuttgart
Postfach 101452
70013 Stuttgart
F:0711 – 89262666
www.hft-stuttgart.de

Studierendensekretariat:
T: 0711 – 89262662 bzw. 89262659
studsek.vw@hft-stuttgart.de

Wir fördern den Nachwuchs:
bdia ausgezeichnet! stellt regelmäßig herausragende Innenarchitektur-Abschlussarbeiten vor.
Die sorgfältige Auswahl der Arbeiten erfolgt durch eine bdia-Fachjury direkt an der Hochschule anlässlich der regelmäßigen Semesterrundgänge.


bdia ausgezeichnet! Jasmin Lepkojis: „Kurzzeitübernachtung in Konstanz – Tiefschlaf“
Bachelorarbeit SS 2018


bdia ausgezeichnet! Amelie Beiken, Master SS 2017,
„Talking to Strangers“


bdia ausgezeichnet! Nele Kiss, Master SS 2017
„Erbaute Erinnerung“


bdia ausgezeichnet! Patricia Mocko, Master SS 2017
„Underground.Film-Ein Umnutzungskonzept am Beispiel der U-Bahnstation Französische Straße, Berlin Mitte“